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Artikel Tagged ‘Steve Jobs’

Der unbekannte Steve Jobs: Berater von George W. Bush

11. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet
Steve Jobs 1955 - 2011

Steve Jobs 1955 - 2011

Über das gute Verhältnis zwischen Apple-Chef Steve Jobs und US-Präsident Obama wurde häufiger in den Medien berichtet. Unbekannt war dagegen, dass es auch zu einem konservativen Amtsvorgänger engere Kontakte gab. Der CEO von NeXT und Pixar war 1991 für einen Beraterposten beim Weißen Haus im Gespräch. Das führte dazu, dass im selben Jahr das Federal Bureau of Investigation (FBI) eine Akte über “Steven Paul Jobs” anlegte und ihn genauer unter die Lupe nahm. Unter George Bush Senior saß Jobs dann tatsächlich von 1991 bis 1993 im U.S. President’s Export Council. Dessen Mitglieder beraten den Präsidenten in Fragen der Handelspolitik. Das Wall Street Journal schreibt dazu: “That position, which doesn’t require a Senate confirmation, serves as the national advisory committee on international trade.”

Sowohl die Nachrichtenagentur Bloomberg und das Wall Street Journal, als auch Wired.com hatten die Freigabe der alten FBI-Akte beantragt. Nach dem Tod des Betreffenden können solche FBI-Akten veröffentlicht werden. In seinem Blog hat das FBI nun die Veröffentlichung mit Verweis auf den “Freedom of Information Act” (FOIA) bekannt gegeben: Background Investigation of Steve Jobs Released.

Seid ihrer Veröffentlichung sind die Akten weltweit Gesprächsthema in den Blogs. Nicht nur allgemeine Informationen sind damals vom FBI beim Background Check zusammen getragen worden, es sind auch zahlreiche Gespräche mit Leuten aus dem Umfeld von Steve Jobs geführt worden. Sowohl Kollegen und Nachbarn, als auch Freunde und Weggefährten sind von Bundespolizisten befragt worden. Auch Steve Jobs selbst musste Rede und Antwort stehen – und soll das FBI ganze drei Monate hingehalten haben. In der Akte findet sich auf 191 Seiten viel bekanntes, es werden jedoch auch einige Details enthüllt, die Steve Jobs selbst seinem Biografen Walter Isaacson nicht erzählte.

Mitte der Achtziger ist Steve Jobs das Opfer einer Erpressung geworden. In der Akte steht dazu: “An unidentified male caller made a series of telephone calls to [redacted] of Apple computer Inc. [...] and advised that ‘devices’ had been placed in homes of captioned individuals [redacted] and one million dollars must be paid.”  Weitere Anweisungen sollten sich im “San Francisco Hilton” unter einem Tisch befinden. Der Erpresser drohte mit der Zündung von Bomben, wenn man den Anweisungen nicht folgen würde.  Jobs schaltete das FBI ein. Zwar konnten die Anrufe bis zu einem Parkhaus in die Nähe des “San Francisco Aiports” zurück verfolgt werden, doch wurden letztlich weder die Bomben gefunden, noch der Erpresser gefasst.

Von 1988 bis 1990 hatte Steve Jobs eine Freigabe für sogenannte Top-Secret-Informationen, also für Informationen der höchsten Geheimhaltungsstufe. Die Freigabe bekam Jobs, als seine Firma Pixar mit dem US-Geheimdienst über eine Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen verhandelte.

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2. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet
Inside Apple

Inside Apple

Das druckfrische Buch “Inside Apple” stammt von Adam Lashinsky und erschien am 24.01.2012 im Handel. Das Buch wurde in der Apple-Szene so heiß erwartet wie die offizielle Biografie von Steve Jobs, welche von Walter Isaacson verfasst wurde und vor ein paar Monaten erschien.

Walter Isaacson befragte Steve Jobs persönlich, Lashinsky hingegen sprach für sein Buch mit ehemaligen Mitarbeitern und Managern. Auf diese Weise kam er an viele Details, da Apple Ihm selbstverständlich keine Informationen zukommen lies.

In dem Buch sind sehr viele Details beschrieben, die man so noch nicht gehört hat. Der Chef der Entwicklungsabteilung für das iOS, dem Betriebssystem auf dem iPad, iPhone und dem iPod, versuchte wohl mit allen Mitteln, der Nachfolger von Steve Jobs zu werden. Jobs selbst soll zu Lebzeiten sehr viel von diesem und anderen Mitarbeitern aus der Führungsebene gehalten haben. Außerdem hielt der Vorstand der Firma es scheinbar für sinnvoll, den Wert der Aktien zu erhöhen, damit die Anleger mehr Geld bekommen und dieses Spenden können. Spenden von der Firma aus wollte Jobs jedoch nicht. Der neue Chef der Firma, Tim Cook hingegen hält sehr viel von Spenden, er spendet pro Mitarbeiter jährlich 10.000$ an verschiedene Hilfsorganisationen in aller Welt. Des Weiteren dürfen die Mitarbeiter nicht verraten, woran Sie derzeit arbeiten, auch nicht gegenüber Kollegen und der Familie. Die Mitarbeiter werden von höheren Ebenen gezielt mit falschen Informationen über neue Produkte gefüttert, damit niemand etwas vor der Veröffentlichung erfährt. Das Hauptquartier wird durch unzählige Zugangskontrollen zu einem der sichersten Gebäude der Welt. Es gibt in der Firma z.B. Mitarbeiter, die sich nur mit dem Auspacken der Produkte beschäftigen. Erst wenn die Verpackung gut aufgeht und das Auspacken Spass macht, werden diese Verpackungen später verwendet.

Das Buch Inside Apple dürfte schnell ein Bestseller werden und ist bisher nur in englischer Sprache erschienen (z.B. bei amazon.de – Partnerlink). Ob es auch auf Deutsch erscheinen wird, ist bisher noch nicht bekannt.

Danke Steve. RIP.

8. Oktober 2011 Kommentare ausgeschaltet

KategorieniPhone Zubehör Tags:

daily essence: Jobs krank, PowerMac, Wale, Discovr, uvm

18. Januar 2011 Kommentare ausgeschaltet

ITespresso: Unglaublich, aber offensichtlich mussten europäische Regierungen davor gewarnt werden, “sich auf Cloud-Computing-Dienste privater Anbieter einzulassen: zu viele Schwachstellen, zu wenig Kontrolle”. … Da bin ich aber froh, das das jemand getan hat!

gizmodo.com: Zeitreisen sind möglich, wurde mal wieder bestätigt. OK, ohne Flux-Kompensator und “nur” für Quantenpartikel … aber immerhin

computerwoche: 12 Profi-Tipps für Mac OS X 10.6 enthalten nette Hinweise zur effizienteren Nutzung von iChat, Exposé, Stapeln und noch einiges mehr.

appadvice: Mit Discovr (2,39 EUR im AppStore) lässt sich auf dem iPad Musik neu erkunden. Jeder hat so seine Lieblingsgruppen, warum nicht auch mal ähnliche Interpreten anhören.

9to5Mac: iTunes und Safari verschmelzen demnächst zu einem Web-Programm? Das hätte sowohl Vor- als auch Nachteile. – Ein Vorteil für Apple: der weltweite Anteil am Browsermarkt dürfte signifikant steigen. – Aber nicht nur macstories ist dagegen, zB auch auf iFun | iPhone sieht man es als “nicht das beste Gerücht”.

maclife: 10 Millarden downloads … -Songs dauerten im iTS 67 Monate … -Apps dauerten im AppStore 31 Monate.

9to5Mac: “The Daily” -das ursprünglich für Anfang Dezember angekündigte Zeitungsprojekt von Rupert Murdoch und Apple- soll 0,99 US$ täglich kosten und nicht iAds nutzen. Außerdem ist wohl die Veröffentlichung in den kommenden Monat verschoben worden.

Cult of Mac: Apple beginnt, den Geschäftsmythos um Tim Cook zu bauen. – Ob das überhaupt nötig ist darf bestritten werden, auch bei Tante TUAW ist man der Meinung, das Apple auch ohne Steve Jobs weiterhin gut darstehen würde, genauso wie zB bei macstories, BBC und XXXXXXXX. Lt. 9to5Mac ist der Gesundheitszustand von Herrn Jobs der Grund, warum der Fake Steve Jobs Blog geschlossen wird.

All Things D: Die Goldman Sachs Gruppe schließt (private) US-Bürger aus, Anteile an Facebook zu bekommen. Grund sei die “intensive mediale Aufmerksamkeit”.

n-tv.de: Es ist nicht nur wichtig das man Wale schützt, sondern auch welche: eine neue Ölplattform von Shell könnte die weiblichen Wale bei der Aufzucht der Jungen stören und damit das Auststerben der ganzen Art nach sich ziehen.

Tante TUAW: Aus einem Apple PowerMac G4 wird ein Briefkasten, wie ein Foto auf Flickr aus Auckland zeigt.

Macworld: In 27 von 33 Ländern  hat Nokia seinen Musikdienst eingestellt. Das “comes with music” Angebot erlaubte es bei einigen Nokia Mobiltelefonen, unbegrenzt Musik aufs Telefon oder den PC zu laden. Das Angebot gibt es mit 6 bzw. 12 Monatsverträgen noch in China, Indien, Indonesien, Brasilien, Türkei und Südafrika.

boingboing: “Ich hoffe er hat eine gute Krankenversicherung, er verdient ja nur 1 US$ im Jahr.” Kommentar zur Meldung, das Steve Jobs sich aus gesundheitlichen Gründen wieder eine Auszeit nimmt.