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Interview zur iPhone 5 Keynote mit arktis.de Boss Rainer Wolf

11. September 2012 Kommentare ausgeschaltet

Morgen findet die nächste Apple-Keynote statt. Hier stellt Apple-CEO Tim Cook mit großer Wahrscheinlichkeit das neue iPhone 5 vor. Aber noch ist es nicht so weit, noch können die Medien nur Gerüchte aufgreifen. Rainer Wolf, Geschäftsführer der ARKTIS Software GmbH, beschäftigt sich als Apple-Händler der ersten Stunde tagtäglich mit dem iPhone & Co. Er gibt im Interview seine persönliche Prognose zum Besten.

arktis.de CEO orakelt über die morgige iPhone 5 Keynote

arktis.de CEO orakelt über die morgige iPhone 5 Keynote

 

Herr Wolf: Seit so vielen Jahren bestimmt Apple Ihren Geschäftsalltag. Wer, wenn nicht Sie, können eine erste Einschätzung geben: Wird es “das neue iPhone” oder “iPhone 5″ heißen?

Die Einladungen von Apple mit der aufgedruckten “5″ sprechen eine klare Sprache. Wir erwarten definitiv morgen das ”iPhone 5″.

 

Was glauben Sie, wird das neue iPhone an Neuerungen mitbringen? Wird es höher und schmaler sein?

Vorab: Auch das neue iPhone ist ein iPhone und daher wird sich im Design nichts spektakulär ändern. Bezüglich der Gehäusemaße und der etwas größeren Display-Größe ist die Gerüchteküche sich ja dieses Mal ziemlich einig. Und genau das wird uns Apple morgen Abend auch präsentieren: ein neues, etwas dünneres iPhone 5 mit einem größeren, länglicheren Display. Zum Glück geht Apple aber hier nicht den Samsung-Weg und präsentiert uns ein Monsterdisplay-Smartphone à la Samsung Galaxy S3, das in keine Hosentasche mehr passt. Darüberhinaus ist eigentlich noch nichts Konkretes bekannt, nur, dass das neue iPhone 5 wahrscheinlich LTE unterstützen wird. Ob dies dann allerdings in Deutschland funktionieren wird, ist noch nicht bekannt. Es wird trotz der zahlreichen iPhone 5 Leaks und Fotos, die im Netz kursieren, also noch richtig spannend werden morgen Abend.

 

Als Apple-Händler und auch als Zubehör-Hersteller: Bekommen Sie im Geheimen schon vorher verraten, was das gemeine Volk erst am Mittwoch erfährt?

Wir wissen leider genauso viel bzw. genauso wenig wie das “gemeine Volk”, aber das ist ja nichts Neues vor einer Apple Keynote. Immerhin wissen selbst die Apple Store Mitarbeiter bis zum Tag der Keynote selbst nichts Konkretes. Die Paletten mit dem Apple Werbematerial dürfen selbst in den Apple Stores erst nach der Keynote von den Store-Leitern geöffnet werden. Apple nimmt das sehr genau. Wir wissen lediglich, dass unser Apple Zulieferer fünf neue Produktnummern unter dem Label “iPhone X” angelegt hat. Wir rechnen also morgen mit fünf verschiedenen Modellvarianten, wobei eine Variante sicherlich ein abgespecktes iPhone 4S neben den iPhone 5 Neuheiten sein wird. Aber auch das ist natürlich noch nicht bestätigt und kann sich in letzter Minute noch ändern.

In Ihrem arktis.de-Blog schreiben Sie bereits seit Tagen, dass die ersten Hüllen für das neue iPhone eintreffen. Bekommen Sie unaufgefordert Muster zugeschickt oder kaufen Sie wirklich jetzt schon ein? Was passiert, wenn die Geräte doch anders aussehen und die Hüllen nicht passen?

Unsere Produktscouts bemühen sich vor Ort in China ständig um neues Zubehör aus der Apple Welt – und natürlich findet man aktuell iPhone 5 Hüllen sGHüllengeschäft rund um neue SmartPhone-Hüllen herrscht ein harter Wettbewerb und wer zuerst Hüllen liefern kann, der macht natürlich ein gutes Geschärft. Dies gilt natürlich besonders für neue iPhone Hüllen. Nach unserer kolossalen Bauchlandung im letzten Jahr, wo wir uns im Vorfeld der iPhone 4S Keynote mit reichlich tropfenförmigen Hüllen eingedeckt hatten, die wir dann anschließen schlicht und einfach wegschmeißen konnten, sind wir dieses Jahr etwas vorsichtiger geworden. Wir haben daher nur eine überschaubare Stückzahl an iPhone 5 Hüllen auf Lager liegen, haben aber entsprechende Verträge ausgehandelt, die uns innerhalb einer Woche ausreichend Nachschub aus Fernost garantierten. Wir fahren also dieses Jahr nicht volles Risiko, gehen allerdings stark davon aus, dass das iPhone 5 genauso aussehen wird, wie es die Presse prophezeit.

 

Sie bieten bereits eine Wolfsrudel-Hülle für das iPhone 5 aus eigener Produktion an. Was passiert, wenn sie nicht passt?

Bei unseren hauseigenen Wolfsrudel-Hüllen gibt es gar kein Problem in Sachen iPhone 5 Hüllen Vorrat. Unsere Näherinnen stehen morgen Abend bereit und werden direkt nach der iPhone 5 Keynote noch in der Nacht zum Donnerstag mit der Produktion beginnen. Hier gehen wir also gar kein Risiko ein, da wir direkt in unserem Arktis Firmengebäude die iPhone 5 Hüllen aus Natur-Wollfilz und florentinischem Rindsleder für unser Wolfsrudel Label produzieren. Sobald wir morgen Abend die exakten iPhone 5 Maße kennen, starten wir mit der Nachtschicht.

 

Was halten Sie von der Idee eines iPad mini?

Ich finde ein iPad mini großartig. Es wäre z.B. das perfekte Navisystem im Auto. Es unterstützt auch sonst zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, für die das iPad einfach bisher zu groß war, z.B. als Bestellsystem im Restaurant, als Boardsystem am Einkaufswagen im Supermarkt oder aber als Museeumsführer bzw. eBook-Reader in der Schule, fest verankert an der Schulbank oder im Hörsaal. Das iPad mini, sofern es denn kommt und davon gehe ich fest aus, wird eine große Zukunft haben und schon bald ebenso wie das große iPad aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sein.

Natürlich werden wir dann auch passend unsere hauseigenen Sir James Edelstahlständer mit Diebstahlsicherung für das iPad mini liefern, die uns ja bereits für das große iPad einen weltweiten Erfolg beschert haben. Besonders im Profibereich dürfte das iPad mini allein aufgrund seiner praktischen Größe ein Erfolg werden, z.B. auch im Bereich der Lagerlogistik oder im Außendienst.

 

In der Android-Welt sind Smartphones mit sehr großem Bildschirm ebenso etabliert wie 7-Zoll-Tablets? Muss Apple nun diese Neuerungen adaptieren, um den Anschluss nicht zu verlieren?

In der Tat, Apple ist hier aufgrund der starken Android Konkurrenz in Zugzwang geraten, die zuletzt rückläufigen iPhone Umsätze belegen dies. Ich glaube nicht, das Steve Jobs ein größeres iPhone oder gar ein iPad mini gewollt hätte, aber die Zeiten ändern sich und auch ein Gigant wie Apple muss auf den Markt reagieren. Ich bin mir allerdings sicher, dass die neuen Apple Produkte wieder einen unglaublichen Zuspruch erleben werden, der die Konkurrenz schlicht und einfach fast bedeutungslos wirken lassen wird. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Apple Rekord-Umsatzmeldungen.

 

Android hat Apple längst die Weltherrschaft im mobilen Bereich abgenommen. Was halten Sie von Android? Haben Sie selbst ein Android-Gerät? Warum bauen Sie keinen eigenen Android-Shop auf?

Wir sind bei Arktis durch und durch Apple Fanboys und daher würde sich uns schlicht der Magen umdrehen, wenn wir jetzt anfangen würden, im großen Stil Android-Zubehör zu vermarkten. Zugegeben, wir haben ein paar Testläufe gemacht, z.B. mit Android-Tablet-Bodenständern für den Profibereich, aber die Erfahrung hat uns gelehrt, unsere Kunden wollen Apple und zwar nur Apple.

 

Zum Schluss noch: Wird der Apple-Fernseher iTV kommen?

Definitiv noch nicht, warten wir mal noch ein paar Monate ab bis Sommer 2013.

 

Danke für das Interview!

 

Zum Unternehmen Arktis Software GmbH:

Die Arktis Software GmbH mit Sitz im nordrheinwestfälischen Rosendahl ist seit über 20 Jahren auf den europaweiten Vertrieb von Software, Computerspielen und -zubehör von Apple Macintosh Produkten sowie Apple iPad-, iPod- und iPhone Zubehör spezialisiert. Neben Produkten aus dem Software- und Hardwarebereich vertreibt Arktis im eigenen Shop arktis.de außerdem HighTechToys und Trendprodukte aus den unterschiedlichsten Segmenten. Arktis beliefert neben Endkunden auch Mac- und PC-Fachhändler sowie bekannte deutsche Retailstores. PlanetGadget.de ist der neue Shop für ausgefallene Geschenkideen aller Art.

China Insider: iPhone 5 kommt im Herbst und hat KEINE TROPFENFORM!

10. Februar 2012 2 Kommentare
Viele Händler hatten bereits 2011 iPhone 5 Hüllen in Tropfenform im Sortiment

Viele Händler hatten bereits 2011 iPhone 5 Hüllen in Tropfenform im Sortiment

Langsam aber sicher dürfen Apple Fans sich wohl von der bereits schon für die letzte iPhone Einführung so erwünschte Tropfenform für die neue iPhone 5 Generation verabschieden. Bereits letztes Jahr hatten viele User bei der Markteinführung des iPhone 4S auf ein komplett neues iPhone Redesign gehofft und statt dessen “nur” ein iPhone 4S in fast identischer iPhone 4 Optik erhalten. Viele Händler hatten sich zu diesem Zeitpunkt schon mit den vermeindlichen iPhone 5 Hüllen eingedeckt (z.B. der münsterländische Versender arktis.de gleich mit einem ganzen Container). Glaubt man jetzt einem China Insider aus den Kreisen der iPhone Hüllenproduktion, hat Apple sich nach einem Lizenzstreit mit Samsung komplett von der Tropfenform verabschiedet und bringt deshalb im Herbst diesen Jahres ein iPhone 5 mit anderer Optik auf den Markt. Bereits letztes Jahr soll dieser Streit entfacht sein und Steve Jobs deshalb kurzerhand selbst die Notbremse kurz vor der Produkteinführung des iPhone 5 gestoppt haben. Eine Tropfenform werde es definitiv nicht geben, so der Chinese. Das würde viel zu viel Streitpotential mit Samsung bieten und Ärger hat man derzeit offensichtlich gerade genug mit Samsung am Hut. Wir warten also gespannt auf den Herbst 2012.

daily essence: Macworld SF, Bavaria, Lumix, iPad 2 uvm.

31. Januar 2011 Kommentare ausgeschaltet

übergizmodo: Laser kann man auch selber bauen, wie ein 19jähriger Amerikaner beweist: mit 5.800 Spiegeln ist es möglich. Das nächste Projekt des Jugendlichen ist ein Laser mit 32.000 Spiegeln zu bauen. … Das nenne ich Pfrimel-Arbeit.

SPON: Nachdem Al-Dschasira in Ägypten die Sende- und deren Mitarbeitern die Arbeitserlaubnis entzogen wurde, hat der Sender ägyptische Blogger aufgerufen, die Inhalte zur Verfügung zu stellen. Bei Fefe steht zu lesen, das Ägypten eine Mauer bauen lassen will …. (ohne Worte)

computerwoche: Die Panasonic Lumix DMC-TZ10 ist im Test und bei der Bildqualität mit gut bis befriedigend ab. Was ich gut finde: GPS ist integriert.

MacRumors: Das neue iPad soll mit einem 1,2GHz Doppelkern-Prozessor Cortex A9 (genauso wie die GPU) und mit 512 MB RAM (genaus wie beim iPhone 4) daherkommen. Außerdem bleibt die Displayauflösung wie beim jetzigen iPad, dafür wird es 30 – 35% dünner werden und besser mit Sonnenlicht umgehen können. Zudem bekommt es auch die schlechteren Kameras vom iPod touch. Weiß man auch bei übergizmodo.

maclife: Filmstudios setzen auf iTunes: die Verteilung von Filmen vor Preisverleihungen ist (für die Studios) via iTunes sicherer und schneller.

heise.de: Amnesty International hat Vodafone “eine Rüge” erteilt, weil in Ägypten so bereitwillig das Mobilfunknetz abgestellt wurde. Vodafone kontert, das bei einer Abschaltung durch die Regierung das Reaktivieren länger gedauert hätte.

Financial Times Deutschland: Kommerz an erster Stelle? Nein Danke! – Google muss enteignet werden!

Macworld: Entwickler sprechen auf der Macworld über den Mac App Store: die, die bereits dabei sind sind glücklich und zufrieden über die “andere Art der Werbung”, die die nicht dabei sind werden es bald oder würden gerne über den Mac App Store (zusätlich) verkaufen.

Macworld: Deutsche Bierernstigkeit auf der Macworld in San Francisco. Einen “touch of Bavaria” bringen die Jungs von apps-and-more.com “to show floor”.

angelesen: iPhone & iPad Programmierung für Einsteiger

28. Januar 2011 1 Kommentar

Im Verlag von Markt+Technik (mut.de) gibt es für nur 29,90 EUR das Buch

iPhone & iPad Programmierung für Einsteiger
- Apps entwickeln von Anfang an

von Ingo Böhme (IBMobile.de).

Auf der Buchseite bei Markt+Technik, gibt es eine gute Beschreibung, Meinungen zum Buch und vor allem kann man das Inhaltsverzeichnis und das vollständige Kapitel 3: Objective-C – objektorientiert probelesen.

Selbstredend gibt es das Buch auch bei amazon.de und arktis.de. Auf der IBMobile-Seite von Herrn Böhme findet man u.a. auch eine “Errata-Seite“, wo Schreibfehler korrgiert werden, die sich eingeschlichen haben. Allerdings müssen die sich wohl auf eine Auflage beziehen, die vor dem mir vorliegenden Exemplar verkauft wurde: die beschriebenen Fehler sind korrigiert.

Gleich in der Einleitung weist der Autor zum Thema “Aufbau des Buches” auf folgendes hin:

Sie suchen eine Referenz? Sie wollen die gesamte iPhone SDK-Bibliothek erklärt haben?
Legen Sie dieses Buch weg! Das ist nicht meine Intention!
Dafür gibt es genug Literatur.

Und genau das stimmt auch: da Herr Böhme (dankenswerter Weise) gar nicht erst den Anspruch hat, in diesem Buch dem künftigen Programmierer ein vollumfängliches Werk zu bieten -was bei geschätzten 99% der Anfänger imho auch Unsinn wäre- fällt eine Menge Ballast und Material weg. Auf diese Art und Weise können sich Autor und Leser auf das wesentliche Beschränken: auf das, was der Einsteiger in die iPhone & iPad Programmierung benötigt.

Apropos Einsteiger: das Buch ist sicherlich auch für Umsteiger aus anderen Programmiersprachen geeignet. Wenn auch zum Glück nicht explizit auf alle Unterschiede der einzelnen Sprachen eingegangen wird, so wird doch recht häufig im Buch auf die ein oder andere Besonderheit von Objective-C hingewiesen, über die Programmierer aus Perl, PHP, Visual Basic, Delphi oder C++ oder oder oder sonst wohlmöglich stolpern würden. – Als Laie stolpert man (ich) dafür über genaue diese Hinweise, die ich irgendwann einfach überlesen habe.

Bereits ab dem dritten Kapitel wird die Priorität des Buches auch deutlich: nicht jede Codezeile wird bis ins Letzte erklärt (die selbstgeschriebenen schon), wir müssen nicht verstehen, warum XCode so ist, wie es ist. Das Buch baut sich so auf, das man am Ende mit eigener Programmierung loslegen kann; wem es gefällt wird aber sicherlich noch einiges dazu lernen können. In den späteren Kapiteln merken wir den Unterschied zu Büchern wie zB dem von Aaron Hillegass und Joe Conway “iPhone Programming: The Big Nerd Ranch Guide (Big Nerd Ranch Guides)” (zB bei amazon.de) immer stärker. Die Erklärungen (naja, eher das Hintergrundwissen) im vorliegenden Werk liegen weit hinter denen anderer zurück, das aber zu Gunsten der Les- und Erlernbarkeit und nicht zuletzt auch zu Gunsten eines “lieberen in die Hand nehmen” des Buches! Nicht verkehrt verstehen: wir bekommen hier alles erklärt, was wir -zunächst- benötigen! Und spätestens der Anhang stattet uns mit umfangreichen Anregungen aus.

Außerdem “zwingt” der Autor einen zum aufmerksamen Lesen und Lernen. So wird anfangs zB ein Code erklärt und beschrieben an welche Stelle dieser in welcher Datei (.m oder .h?) eingefügt werden muss. Später jedoch folgt zwar noch die Erklärung des Codes, aber einmal erklärtes wird nicht bis in die Unendlichkeit wiederholt. Und so muss man jetzt schon selber wissen, was der Code bewirkt und an welche Stelle er in welche Datei gepackt werden muss. Auch fehlen nach und nach diese Screenshots des vollständigen Codes, wie man das vielleicht aus anderen Büchern kennt. – Das waren so Umstände, die mich zunächst verärgert haben, weil ich es anders gewohnt war. Es hat aber nicht lange gedauert bis ich gemerkt habe, das diese Vorgehensweise für mich nicht die Schlechteste ist, im Gegenteil.

Natürlich gab es auch ein Thema, was ich beim besten Willen und nach wiederholtem Lesen nicht verstanden habe (RGB-Farbwerte zu hexadezimalen Schreibweise umtüddeln), ohne bei befreundeten Programmierern nachzufragen. Aber sowas passiert mir bei nahezu jedem Buch.

Fazit: Ich kann das Buch absolut empfehlen (für 29,95 EUR zB bei arktis.de). Geeignet für alle, die sich “privat” an das Thema trauen und sich nach Feierabend die Zeit dafür nehmen wollen. Es ist eine Einführung für interessierte Einsteiger die einen schnellen Lernerfolg wollen. Nach Lektüre (und latürnich Verständnis) des gesamten Buches ist man absolut in der Lage eine ordentliche eigene App zu schreiben. Mit der richtigen Idee wirst Du hoffentlich sofort reich & glücklich. – Für umfangreichere Projekte hilft es aber sicherlich sich bewusst zu sein, das es “nach dem Buch” noch Material gibt, das man lernen kann um damit ordentlich Geld zu verdienen oder auch steinreich zu werden. ;-)

Wer das Thema hingegen studiert oder anderweitig “professionell” damit zu tun hat, der sollte meiner Meinung nach eher in Richtung Hillegass oder Sadun (amazon.de) schauen. Dieses Buch wird das Thema aus diesem Blickwinkel zu rudimentär bearbeiten. – Apropos “meiner Meinung nach”: ich lese derartige Bücher auch als interessierter Laie, ich habe “nichts mit Computer oder Programmierung” studiert oder “professionell” in der Schule gelernt. Ein gelernter Programmierer mag das Buch ganz anders sehen! ;-)

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Absolut empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist übrigens auch der kostenlose Video-Podcast “XCode von Null auf Hundert” (Homepage, iTunes, Videocast-RSS) von Ingo & Peter von silutions.de. Der behandelt vornehmlich Objective-C zur Programmierung für Mac OS X, aber auch dort finden wir nach den einleitenden Folgen Ausflüge in das iOS! … Unbedingt abonnieren!

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Zum Inhalt:

Das erste KapitelVon der Idee zur App Store App” ist schnell gelesen. Auf knapp 23 Seiten beschreibt Herr Böhme in einem -wie ich finde- angenehmen saloppen aber nicht zu frechen Schreibstil, der sich durch das ganze Buch zieht, was man zur Programmierung an Hard- und Software benötigt und pflügt kurz aber aufklärend genug durch die Bestandteile des iPhone SDK. Das zweite KapitelGrundlagen Objective-C” behandelt der Autor anhand erster Schreib-Schritte in X-Code. Vielleicht wird der ein oder andere Leser darüber enttäuscht sein, hier noch keine iPhone-Oberfläche im Interface Builder vorzufinden. Aber auch hier stellt der Autor nach meiner Meinung zurecht erst einmal den Debugger und die Debbuger-Konsole vor (und natürlich die “Druckfunktion”, damit überhaupt etwas ausgegeben werden kann), damit der Leser und Neuling gleich lernt, wie man ein eigenes Programm untersuchen und Fehler finden und beheben kann.

Kapitel 3Objective-C – objektorientiert” (hier als pdf-Leseprobe) behandelt dann “endlich” auch das User Interface, also die Oberfläche des iPhones. Wir lernen Elemente auf dem Bildschirm zu platzieren, untereinander sinnvoll zu verknüpfen und die Verbindung mit unserem Programm in XCode herzustellen. Außerdem lesen wir, was Objective-C bereits an vorgefertigten Methoden mitbringt, und wie wir eigene Methoden schreiben.

In den Kapiteln 4Schritt für Schritt zur App” und 5 “Mit dem Benutzer kommunizieren” wird es schon ein bißchen tiefer in die Materie und wir schreiben nicht nur mehr, sondern benutzen auch mehr GUI-Elemente, wie zB den Schieberegler und Schalter. Kapitel 6Ereignisse untersuchen und debuggen” behandelt wieder das Auffinden und beseitigen von Fehlern, in Kapitel 7Arbeiten mit Views” gibt es Beispiele für Apps mit mehreren Fenstern und mit Kapitel 8Listen und Tabellen” bekommen wir beigebracht, wie man Listen oder Tabellen, wie wir sie zB von den iPhone-Einstellungen kennen und die Verwendung des iPhone-Speichers wird angesprochen.

Das ganze Kapitel 9 ist der “Listenauswahl mit dem Picker” gewidmet, also dem Element, mit dem ich zB im Kalender den Tag, das Datum und die Uhrzeit einstelle. In dem Zusammenhang werden auch gleich Arrays (hm, Datenmatrix?) angesprochen, also das Speichern von Daten in “Datenbanken” (nein, nicht im wörtlichen Sinne).

Und wer meint, bis hierhin sei das Buch sein Geld nicht wert (was ich übrgeins _nicht_ denke!) und schon mal versucht hat das eigene iPhone zum Testen in iTunes zu registrieren und freizuschalten, oder ein Zertifikat zu beantragen und zu installieren, der wird nach der Lektüre der Kapitel 10Testen auf dem iPhone“, 11 “”Eine Applikation für den AppStore” und 12AppStore- und AdHoc-Vertrieb” dem Autor begeistert den doppelten Betrag spenden wollen. Sogar Tips für iHo.me und weitere grundsätzliche Gedanken fehlen hier nicht.

Kapitel 13 heißt dann endlich “iPad ahoi” und erklärt die Unterschiede zu iPhone bzw. iPod touch. Und obwohl das Buch kein Nachschlagewerk oder Referenz sein wollte gibt es im Anhang A jede Menge hilfreiche “Code-Rezepte, Tipps & Tricks” die sich der geneigte Leser durchaus anschauen sollte. Denn erst damit wir die “Einführung” in die Programmierung aus den ersten neun Kapiteln richtig rund.

daily essence: Liquid Metal, PSP2, Chrome, The Daily, uvm…

28. Januar 2011 Kommentare ausgeschaltet

gizmodo.com: Für die Freunde und Fans der 80er Jahre gibt es jetzt ein Mobiltelefongehäuse das so aussieht, wie eins aus den späten 80ern. Und -latürnich- soll es ein iPhone aufnehmen.

MacRumors: Microsoft denkt offensichtlich darüber nach, die Office Suite für den Mac auch über den Mac App Store anzubieten.

Hardmac: Auch Google’s Chrome bekommt jetzt eine Anti-Track-Erweiterung: damit sollen zB Werber keine Möglichkeit mehr zu haben, mein Surfverhalten nachzuverfolgen um mich gezielt bewerben zu können. – Das ein “Do Not Track” Verzeichnis nicht das Allheilmittel ist, weiß man auf heise’s Technology Review.

9to5Mac: Ein 3D Zeitungskiosk für das iPad ist eine gute Idee, (für uns) leider haben den aber die Franzosen. Die können künftig über 450 Zeitungen und Magazine darüber beziehen.

CrunchGear weiß fünf Gründe, warum die PSP 2 (NGP) keinen Erfolg haben wird: keine einzigartigen Spiele-Features, die meisten Spiele machen auf einem großen Bildschirm mehr Spaß, die Spiele sind keine “Killer-Apps” mehr, die Netzwerk- und Lokalisierungs-Features werden nie den notwendigen Umfang erreichen und ist hätte was neues werden können, ist aber nahezu “das Alte” geblieben. Auf gizmodo.de gibt es einen kurzen Spielbericht, in dem der NGP nicht so negativ weg kommt.

lifehacker: Anlässlich der Nachrichten über “mehr Sicherheit bei Facebook” erklärt man uns, warum https gut ist.

chriszim.com: “Ägypten schaltet das Internet ab” hieß es zunächst, “nur” eine DNS-Sperre? – Auch der Mobilfunk wurde “in ausgewählten Regionen” abgeschaltet.

engadget: Der iPad Pullover bietet “gleichzeitig einfachen Zugang und optimalen Schutz” … und eine Optik, über die man streiten darf. Bei gizmodo.de hat man den Bauchladen auch ohne Pullover gefunden.

Apple: iTunes wird auf die Version 10.1.2 aktualisiert

Cult of Mac: Entgegen allen Befürchtungen ist am ersten Tag der Macworld in San Francisco sehr viel los. Und alle können behaupten, Sinbad getroffen zu haben.

Flo’s Weblog: Der Termin wurde schon länger gerüchtelt, jetzt wird er mit einer Einladung zur Präsentation bestätigt: Rupert Murdoch und Eddy Cue (Apple Manager) stellen am 02. Februar um 11 Uhr (17 Uhr bei uns) in New York “The Daily” vor.

MacGadget: Skype steht in der finalen Version 5 auch für den Mac zum herunterladen bereit. Zu einigen Neuerungen zählt auch, das Videokonferenzen mit (zusammen) mehr als zwei Personen kostenpflichtig sind.

gizmodo.com: Eine Mischung aus “Terminator, Die Matrix und Transformers” ist Endhiran (YouTube), ein Bollywood Action-Film. Ob der 10 Minuten Film nun wirklich der “einzige für den Rest des Lebens ist“, lass ich mal dahingestellt. Völlig abgedreht und absurd ist er aber alle mal … und angeblich der teuerste indische Film der je produziert wurde.

Cult of Mac: “Die Chancen stehen hoch“, das das iPhone 5 mit einem A5 Doppel-Prozessor betrieben wird.

neuerdings: Rollei hat mit der Sportsline 60 eine Photokamera, die drei Meter Schnorcheltiefe und einen Meter Fallhöhe überstehen und trotzdem noch 5 Megapixel-Bilder schießen soll. Und das für knapp 80 EUR. Panasonic bringt gleich vier neue Lumix Modelle auf den Markt: nicht ganz preiswert, dafür mit GPS-Empfänger, Photo-Reiseführer (der erzählt mir dann, wo ich tolle Photos machen kann? oder speichert mir dann direkt Photos von dort?), Bildstabilisierung, Videos in FULL-HD und noch mehr.

computerwoche zeigt uns “Die 3o schlechtesten IT-Witze“. Und noch einen mehr: was hat “mittelstand” (in der URL) mit den schlechtesten Witzen zu tun?

Tice’ Blog: Die Verfügbarkeit des aktuellen MacBook Pro lässt nach und der Internetauftritt von Apple wurde leicht modifiziert. Tice’ ist nicht der einzige der einen Zusammenhang darstellt und über Spekulationen berichtet, das bei der MBP-Produktion künftig “liquid metal” zum Einsatz kommen könnte; auch bei 9to5Mac ist man der Meinung.

T-Mobile: heute alles für nur 50%

8. Dezember 2010 Kommentare ausgeschaltet

Auf t-mobile.de gibt es nur heute “auf alle Handys mit den neuen, einfachen und besten Mobilfunk-Tarifen der Telekom” einen Rabatt von 50%. Voraussetzung dafür ist Abschluss eines neuen Telekom Mobilfunk-Vertrages in einem Privatkunden-Tarif mit Mindestvertragslaufzeit.

So kann man das iPhone 4 mit 32 GB (t-mobile.de) derzeit statt für 149,98 EUR statt 299,95 EUR erstehen, wenn man dabei einen Complete S Tarif abschließt (Laufzeit 24 Monate, einmaliger Bereitstellungspreis 24,95 EUR, monatlicher Grundpreis 39,95 EUR).

Andere Tarife sind bei allen Angeboten mehr oder minder frei wählbar, dabei ändert sich aber neben den Konditionen und den Grundgebühren auch der Kaufpreis des mobilen Gerätes. Letzteres liegt aber immer bei 50% des normalen Preises.

Den iPad Konkurrenten, das Galaxy Tab von Samsung (t-mobile.de) bekommt man entsprechend für 249,98 EUR, statt 499,95 EUR, wenn man den Call & Surf Mobil XS Tarif mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten und einmaligem Bereitstellungspreis von 24,95 EUR und monatlichem Grundpreis von 19,95 EUR abschließt.

Auch andere mobile Telefone gibt es vergünstigt, zB das Nokia N8 mit 12 Megapixelkamera für 144,98 EUR (t-mobile.de) statt für 289,95 EUR (mit Call XS Tarif) oder das HTC Desire HD für 164,98 EUR (t-mobile.de) statt für 329,95 EUR (mit Call & Surf Mobile XS Tarif).

Das Angebot gilt nur heute: bis 24 Uhr kann man online einen Neuvertrag abschließen um in den Genuß der Geräte-Rabatte zu kommen. Danach fallen wieder die normalen Preise an. Auf jeden online bestellten Neuvertrag über 24 Monate gibt es für das erste Jahr 10% Rabatt auf die monatliche Grundgebühr.