Archiv

Artikel Tagged ‘Discovr’

Discovr derzeit kostenlos im AppStore!

4. Mai 2011 Keine Kommentare

Wir hatten Ende Januar bereits Discovr vorgestellt: eine App, mit der man ganz einfach “verwandte” Musik finden kann.

Normalerweise kostet die App 2,39 EUR, zur Zeit ist sie kostenlos im AppStore zu bekommen!

Neue Musik finden: mit “Discovr” einfach gemacht

21. Januar 2011 Keine Kommentare

Gaaanz frisch gibt es im AppStore eine großartige App: Discovr von Jammbox.com für 2,39 EUR im AppStore.

Mit dieser App findest Du neue Musik, die vermutlich aber gleichzeitig vertraut klingt. Du gibst einen Interpreten oder Band Deiner Wahl in die Suche ein und Discovr zeigt Dir musikalisch “verwandte” Künstler.

Auf der Startseite werden dann auch gleich die Favoriten abgelegt, auf die man dann einen Schnellzugriff bekommt. Im Querformat sind übrigens mehr Favoriten sichtbar (Screenshot mit Platzhaltern). Dargestellt wird der Interpret oder künstler dann im Zentrum von ihm umgebenden weiteren Kreisen, wo Darsteller ähnlicher musikalischer Richtungen erscheinen.

Die Entwickler beschreiben die Darstellung sehr … sagen wir mal technisch / physikalisch: “Knoten stoßen einander durch die elektrische Ladung ab, während die Verbindungslinien versuchen, die Knoten enger aneinander zuziehen. Die graphische Darstellung entwickelt und richtet sich konstant aus, ständig auf der Suche nach dem Gleichgewicht.

Witzig wird e dann, wenn ich einen weiteren Interpreten einfach anklicke (touch). Dann sucht Discovr wieder passende weitere Künstler dazu, die entsprechenden “Knoten” wabbern wirklich über den Bildschirm und versuchen sich zu stabilisieren. Irgendwann wird der Bildschirm dann zwar recht voll, aber mann kann getrost nach oben, unten rechts oder links scrollen. Nur ein Zoom per pinch ist nicht möglich.

Wenn ich jetzt einen der Interpreten doppelt anklicke (touch), egal ob den gesuchten oder die dazu gefundenen Künstler, dann komme ich auf die Detailseite.

Ganz oben finde ich jetzt die Möglichkeit, zurück zur Suche zu gelangen (Doppelpfeil links). Auf der rechten oberen Seite habe ich die Möglichkeit, diese Seite zu meinen Favoriten (die auf der Startseite mit dem Suchfeld) hinzuzufügen oder direkt auf Facebook oder Twitter zu posten, das ich gerade -in diesem Fall- Lynyrd Skynyrd mit Discovr gefunden habe. Diese Angabe lässt sich latürnich auch per Email verschicken.

Zudem werden sieben Videos von YouTube eingeblendet, die man -auch im Vollbildmodus- an- und abspielen kann.

In den unteren 2/3 des Displays finden wir jetzt 4 verschiedene Spalten. Unter Biography finden wir selbstrend die (englischsprachige) Biografie der Künstler, mal länger und mal kürzer ausfällt. Rechts daneben finden wir unter Blogs einige Links, die uns direkt auf die entsprechenden themenbezogenen und meist aktuellen Seiten führen. Allerdings in einem eigenen Browser, also innerhalb der Discovr-App. Ein touch auf “back” bringt uns zurück zur Interpretenseite, die direkt neu geladen wird.

Ähnlich verhält es sich mit Reviews, von wo aus wir direkt auf den Discovr-eigenen Browser weitergeleitet werden um uns Seiten anzusehen, die die Musik unseres Künstlers behandeln.

Die letzte Spalte mit der Überschrift Links schickt uns zu Shops wie iTunes, Amazon, Last.fm & MySpace.

Leider funktioniert -zumindest bei mir- der Link zu iTunes, ich nehme an in den iTS, nicht. Trotzdem ist das eine App, die rundherum Spaß macht und nicht im App-Nirvana verhungern wird. Die bislang eleganteste Art, in Musik zu stöbern von der man fast schon weiß, das sie einem gefällt. Ich halte den Preis von 2,39 EUR (AppStore) für absolut gerechtfertigt.

Wer an Discovr seinen Spaß findet, der sollte auf der homepage des Herstellers mal schnuppern. Dort kann man sich für einen “Sneak Peak” anmelden, um das kommende Jammbox Magazine kennen zu lernen.

daily essence: Jobs krank, PowerMac, Wale, Discovr, uvm

18. Januar 2011 Keine Kommentare

ITespresso: Unglaublich, aber offensichtlich mussten europäische Regierungen davor gewarnt werden, “sich auf Cloud-Computing-Dienste privater Anbieter einzulassen: zu viele Schwachstellen, zu wenig Kontrolle”. … Da bin ich aber froh, das das jemand getan hat!

gizmodo.com: Zeitreisen sind möglich, wurde mal wieder bestätigt. OK, ohne Flux-Kompensator und “nur” für Quantenpartikel … aber immerhin

computerwoche: 12 Profi-Tipps für Mac OS X 10.6 enthalten nette Hinweise zur effizienteren Nutzung von iChat, Exposé, Stapeln und noch einiges mehr.

appadvice: Mit Discovr (2,39 EUR im AppStore) lässt sich auf dem iPad Musik neu erkunden. Jeder hat so seine Lieblingsgruppen, warum nicht auch mal ähnliche Interpreten anhören.

9to5Mac: iTunes und Safari verschmelzen demnächst zu einem Web-Programm? Das hätte sowohl Vor- als auch Nachteile. – Ein Vorteil für Apple: der weltweite Anteil am Browsermarkt dürfte signifikant steigen. – Aber nicht nur macstories ist dagegen, zB auch auf iFun | iPhone sieht man es als “nicht das beste Gerücht”.

maclife: 10 Millarden downloads … -Songs dauerten im iTS 67 Monate … -Apps dauerten im AppStore 31 Monate.

9to5Mac: “The Daily” -das ursprünglich für Anfang Dezember angekündigte Zeitungsprojekt von Rupert Murdoch und Apple- soll 0,99 US$ täglich kosten und nicht iAds nutzen. Außerdem ist wohl die Veröffentlichung in den kommenden Monat verschoben worden.

Cult of Mac: Apple beginnt, den Geschäftsmythos um Tim Cook zu bauen. – Ob das überhaupt nötig ist darf bestritten werden, auch bei Tante TUAW ist man der Meinung, das Apple auch ohne Steve Jobs weiterhin gut darstehen würde, genauso wie zB bei macstories, BBC und XXXXXXXX. Lt. 9to5Mac ist der Gesundheitszustand von Herrn Jobs der Grund, warum der Fake Steve Jobs Blog geschlossen wird.

All Things D: Die Goldman Sachs Gruppe schließt (private) US-Bürger aus, Anteile an Facebook zu bekommen. Grund sei die “intensive mediale Aufmerksamkeit”.

n-tv.de: Es ist nicht nur wichtig das man Wale schützt, sondern auch welche: eine neue Ölplattform von Shell könnte die weiblichen Wale bei der Aufzucht der Jungen stören und damit das Auststerben der ganzen Art nach sich ziehen.

Tante TUAW: Aus einem Apple PowerMac G4 wird ein Briefkasten, wie ein Foto auf Flickr aus Auckland zeigt.

Macworld: In 27 von 33 Ländern  hat Nokia seinen Musikdienst eingestellt. Das “comes with music” Angebot erlaubte es bei einigen Nokia Mobiltelefonen, unbegrenzt Musik aufs Telefon oder den PC zu laden. Das Angebot gibt es mit 6 bzw. 12 Monatsverträgen noch in China, Indien, Indonesien, Brasilien, Türkei und Südafrika.

boingboing: “Ich hoffe er hat eine gute Krankenversicherung, er verdient ja nur 1 US$ im Jahr.” Kommentar zur Meldung, das Steve Jobs sich aus gesundheitlichen Gründen wieder eine Auszeit nimmt.