Wir haben mal das ein oder andere Headset aus unserem Sortiment in die Hand (und ans Ohr) genommen. Und damit Sie auch was davon haben, verlosen wir zwei Headsets daraus heute und zwei Weitere davon … in Teil 2.
Heute können Sie also auf iNews.de zwei iPhone Headsets von Jabra gewinnen. Einfach diesen Beitrag auf Facebook, Twitter, Google+ oder in Ihrem Blog retweeten und den Link hier ins Kommentarfeld schreiben. Unter allen Teilnehemern verlosen wir (die zum Testen genutzten) 1x Jabra Supreme Bluetooth Headset und 1 x Jabra Wave Bluetooth Headset im Wert von knapp 60 EUR (Danke arktis.de für die Preisstellung).
Alle Headsets wurden über eine Bluetooth-Verbindung (Überraschung
mit dem iPhone 4S getestet. Meine Ohren sind weder besonders audiophil veranlagt noch bin ich ansatzweise taub. Bei den Gesprächen war die Gegenseite immer ein Festnetzanschluss, um die Qualität nicht durch eine schlechte Verbindung oder gar ein weiteres (schlechteres?) Headset auf der Gegenseite zu mindern. Getragen habe ich jedes Headset bis zu 90 Minuten, um den Tragekomfort festzustellen.
Große Unterschiede gibt es kaum, allen Headsets ist es z.B. gemein, das sie so “leise” sind, das man das Klingeln des Telefons über das Headset nicht hört, wenn man es nicht auf hat. Der Klingelton wird aber auf alle Headsets übertragen. Sprich: habe ich das Headset auf, höre ich auch den Klingelton des Telefons. Egal ob letzteres auf stumm gestellt ist. Zudem haben alle Headsets gezeigt, das sie zwar recht lange (zwischen 3 und 4 Tage) auf “StandBy” bleiben. Allerdings sorgt durchschnittlich eine Sprechzeit von von ca. einer halben oder dreiviertel Stunde an einem Tag in Kombination damit, das ich die Headsets nie aus (auf Standby) gestellt habe, bereits dafür, das das Headset unter Umständen am nächsten Tag während eines Telefonats anfängt zu meckern, das das Akku nicht mehr lange hält. Wer also auf der sicheren Seite sein möchte, sollte spätestens alle zwei Tage das Headset aufladen. – Einzig das Plantronics Voyager Pro HD machte am nächsten Tag keine Anstalten, Gespräche “abzuwürgen”.
Die Sprachqualität weiß bei allen Headsets zu überzeugen. Ich konnte kaum einen Unterschied zwischen den Headsets feststellen. Getestet wurde die Audioqualität aber von mir auch nicht in einem Labor sondern in einem Abstand von -normalerweise- nicht mehr als 50 bis 70 Zentimeter zwischen Headset und Telefon. Zudem hatte die Emfpangsanzeige (Verbindung ins Mobilnetz) vom iPhone (liegend auf dem Tisch) immer einen vollen bzw. fast vollen Ausschlag und die Gegenseite war -wie geschrieben- immer ein Festnetzanschluss und der Gegenüber hat immer direkt in den Telefonhörer, also nicht auch in ein Headset o.ä. gesprochen. – Das eine Headset mag klarer, das andere voller klingen. Für mich sind die Unterschiede aber so marginal, das sie nicht ausschlaggebend für einen Kauf wären.
Jedem Headset liegt ein Ladegerät mit Kabel für das Stromnetz bei. Sofern noch mehr zum Lieferumfang gehört, sind die Positionen extra aufgeführt.
Das der Text zum ersten Headset länger ist die zu den Anderen soll hier keine Hervorhebung sein. Da es das erste Headset war, das hier getestet wurde, sind schlicht alle Einzelheiten einmal aufgeführt … diese bei jedem weiteren Headset wieder aufzuschreiben schien mir irgendwie überflüssig.
Das Sennheiser Bluetooth 3.0 Headset VMX 200 (Produktseite):

Klein, leicht und schick kommt das BT-Headset VMX 200 von Sennheiser daher. Das koppeln mit dem iPhone 4S geht völlig problemlos und schnell. Sogar ohne die Eingabe eines PINs oder ähnlichem. Das VMX 200 hat drei Knöpfe, zwei für die Lautstärke (laut & leise), einen für den Rest: Verbindungsaufbau (also koppeln und entkoppeln), Abheben und Auflegen.
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