iKit iPad Leather Folio Case, die andere iPad Tasche

Bildschirmfoto 2010-08-16 um 14.05.58

Schaut man sich die iPad Zubehör Produktpalette der bekannten Hersteller wie z.B. Griffin, Marware, SwitchEasy, Macally oder Muvit an sieht man vor allem irgendwie immer iPad Taschen im gleichen Stil und in gleicher Machart. Das dies nicht so sein muß zeigt uns der brandneu auf dem Markt aufgetauchte Zubehörhersteller iKit, der wohltuen anders designte iPad Hüllen auf den Markt bringt. Das iKit iPad Leather Folio Case macht hier beispielsweise den Anfang, diese aus hochwertigem Kuhleder gefertigte iPad Klapptasche besticht durch sein markantes Design mit dem abgesetzten Streifen aus gebürstetem Aluminium, der sehr edel wirkt. Gleichzeitig lässt sich die iPad Hülle auch als Tischständer benutzen, will man auf dem iPad mit 10-Fingern tippen. In der Hand macht die Hülle einen sehr wertigen Eindruck und man hat jederzeit den Eindruck etwas ganz besonders in Händen zu halten. Ursprünglich mit einem Magnetverschluß versehen hat sich iKit kurzerhand umentschlossen und wählt nun als Verschuß eine Schlaufe, die die iPad Hülle sicherer verschließt aus mit einem Magnetverschluß, der sich schon manchmal von selbst öffnete. Das iKit Leather Folio Case ist eine herausragende iPad Hülle zu einem überraschend günstigen Preis. Schon für 39,90 Euro ist der neue Star unter den iPad Taschen ab sofort auf dem Markt erhältlich, z.B. bei arktis.de.

iKit iPad Leather Folio Case - Schwarz

iKit iPad Leather Folio Case – Schwarz

iKit wird mit einem Handgriff zum iPad Tischhalter

iKit wird mit einem Handgriff zum iPad Tischhalter

Lieferbar in Schwarz oder wahlweise auch in Braun

Lieferbar in Schwarz oder wahlweise auch in Braun

Der Cube, eine Dekade später

Cube02

Macworld.com befasst sich mit der Geschichte des Cube, der vor ziemlich genau zehn Jahren  im Juli 2000 von Steve Jobs auf der Macworld Expo (hach ja …) in New York vorgestellt wurde. Hier die Zusammenfassung:

Es gibt wohl wenige Computer die so sehr polarisieren. Den Cube mag man oder eben nicht, er steht wie kein anderer Macintosh Rechner dafür, das das Design vorgeht und die Funktionen daran angepasst werden müssen. Ein würdiger Vorgänger des heutigen Mac mini, der seiner Zeit einfach voraus war.

Mit dem Cube ist Apple zwar ein designtechnisches Meisterwerk gelungen (der Mac mini hat einiges davon geerbt), aber viel Geld hat er nicht in die Kassen gespült. Im Januar 2001 hat Apple erklärt, das 29.000 Cube verkauft wurden. Das war 1/3 der von Apple erwarteten Menge. Verständlich: in demselben Zeitraum wurden über 10x so viel Macs verkauft. Im folgenden Quartal wurden nur noch 12.000 Cube verkauft. Ein Jahr nach der Vorstellung wurde die Produktion eingestellt.

Es scheint vier Gründe zu geben, warum der Cube ein solcher Mißerfolg war:

Eigenartigkeit

Wie verkauft man einen Computer, der nicht aussieht wie ein Computer und wer soll ihn kaufen? Der Cube war dermaßen weit weg von den täglichen grauen Computern, das der Cube schon fast hätte vom Mars kommen können. Apple hat den Cube zwischen iMac und Power Mac angesiedelt, aber Analysten haben nach einigen Monaten herausgefunden, das eher die High-End User zum Cube griffen. Die Zielgruppe war daher sicherlich sehr eng gefasst, was man auch am zweiten Grund erkennt:

Hochpreisigkeit

Das kleinste Modell war für 1.799 US$ zu haben und hatte einen 450MHz G4 (hach ja ….) Prozessor, 64MB RAM, eine Festplatte mit 20 GB, ein DVD-Rom Laufwerk und ein intergriertes 56K Modem. Und ja: er kam mit ohne Lüfter und war schön kompakt. Ein PowerMac G4 mit gleicher Ausstattung – allerdings “nur” einem 400MHz G4 Prozessr – kostete 200 US$ weniger. Es war klar, das Käufer hier schlicht mehr Geld für einen “Premium” Mac ausgeben, der allerdings nicht mehr leistete. Daher waren es eher die Power User, die zugriffen. Wer einen “günstigen” Mac suchte, griff zum Power Mac.

Kosmetikfehler

Gerade war der Cube auch erhältlich tauchten im Internet erste Berichte von Käufern über Kosmetikfehler in der transparenten Polycarbonathülle auf. Ein gefundenes Fressen für die Presse, die daraus natürlich ein PR-Desaster für Apple machte. Apple wiederum deklarierte die Fehler zu “ganz natürlichen Haarrissen, die bei der Produktion nun mal vorkommen”. – Wie viele Käufer davon jetzt abgeschreckt wurden kann man natürlich schlecht schätzen, aber zuträglich wird es dem 1.799 US$ teuren Würfel wohl kaum gewesen sein.

geringe Upgrade-Möglichkeit

Natürlich war der Cube einfach zu öffnen. Umdrehen, öffnen und einfach den RAM austauschen bzw. Airport Karte einsetzen. Aber viel mehr war auch nicht machbar, was man als Normalanwender hätte tauschen oder aktualisieren können. Das war natürlich dem Design geschuldet, so fehlten zum Beispiel die PCI Slots, die beim Power Mac für hohe Flexibilität sorgten und professionelle Audio- und Video-Karten aufnahmen. Hinzu kam, das die Grafikkarte im Cube kleiner war, um überhaupt in den Cube zu passen. Auch passte nur eine Festplatte hinein, weiterer Platz ließ sich also nur extern nachrüsten. Und externe Festplatten gabe es im Jahr 2000 noch nicht so wie heute.

Ironischer Weise ist das Aktualisieren gerade das, was heute Cube-Fans antreibt. Ob CPU-Upgrades oder sogar eine neues Korsett, damit eine besserer Grafikkarte Platz findet. Abschließend lässt sich festhalten, das die wenigen Kunden, die seinerzeit einen Cube gekauft haben, ihn auch “bis in den Tod” lieben.

Lumenio LED Weihnachtsbäume – Der Winter kann kommen!

Bildschirmfoto 2010-08-13 um 09.27.25

“Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?”. Zum Glück noch nicht, aber der Winter kommt mit großen Schritten näher. Der Leuchten Hersteller Lumenio bringt jetzt neue illuminierte Weihnachtsbäume seiner Lumenio Edition auf den Markt, schicke Designerleuchten, die man auch noch jenseits von Weihnachten gerne in seinem Garten und im Haus leuchten sieht. Den großen Lumenio Weihnachtsbaum (empf. VK 279,- Euro) gibt es bereits seit einigen Jahren auf dem Markt, dieses Jahr erhält er einen kleinen Bruder, den Lumenio LED Micro, der gerade mal nur ein drittel so groß ist wie der Lumenio Maxi und mit 89,- Euro auch schon direkt gefälliger für´s Portemonaie ist. Der Lumenio LED Micro macht sich nicht nur gut im Wohnzimmer, sondern wird sicherlich auch die Büros stilbewußter Digitalnomaden erobern. Optisch passt er jedenfalls perfekt zur Apple Produktline und macht sich hervorragend neben iMac und MacBook Pro auf dem Schreibtisch. Aber bis Weihnachten ist ja zum Glück noch etwas Zeit….also noch ein wenig…

Edle Tanne, der Lumenio Weihnachtsbaum

Edle Tanne, der Lumenio Weihnachtsbaum

Der Hersteller liefert den Lumenio dieses Jahr gleich in 3 Größen aus.

Der Hersteller liefert den Lumenio dieses Jahr gleich in 3 Größen aus.

Per Fernbedienung lässt sich der Lumenio in 15 Farben illuminieren

Per Fernbedienung lässt sich der Lumenio in 15 Farben illuminieren. Etwas Kitsch muss halt doch sein…

Der neue Lumenio LED Micro ist der Star unter den LED Weihnachtsbäumen

Der neue Lumenio LED Micro ist der Star unter den LED Weihnachtsbäumen

Macht sich auch gut in der Chefetage, der Lumenio Weihnachtsbaum

Macht sich auch gut in der Chefetage, der Lumenio Weihnachtsbaum

Apple TV ist tot! … Lang lebe iTV!

So zumindest pfeifen es die Spatzen von den Dächern!

Immer mal wieder steht natürlich auch das Apple TV zur Diskussion, ob es das überhaupt weiterhin geben wird bzw. das doch eine Aktualisierung dringend fällig sei. Wenn es nach diversen Newsseiten geht (9to5mac.com, 9t05mac.com, engadget.com, macrumors.com, AI, TUAW, TechCrunch, iFun.de, u.v.m.) ist es schon beschlossene Sache:

  1. Apple TV wird umbenannt in iTV! – Mit diesem Namen hat man ja bereits vor der Vorstellung schon gerechnet. Warum es letztlich nicht so genannt wurde, iXxxx passt ja auch gut in das restliche Sortiment – weiß man nicht. Aber die phonetische Ähnlichkeit mit Elgatos eyeTV wäre doch schon gravierend gewesen (wobei es da ja jetzt auch wäre). Auch Markenzeichen-Komplikationen waren im Gespräch.
  2. iTV kostet nur noch 99 US$! – So soll Apple an einem preiswerteren System arbeiten, damit es sich schnell weiter verbreitet.
  3. Auf iTV läuft das iOS (bzw. eine Subversion davon)! – Nun, das würde Sinn machen, es heißt ja jetzt auch “iTV”. Zu dem sollen ja auch Apps drauf laufen:
  4. Apps können über das iTV wiedergegeben werden! – Wenn die Box kleiner und schlanker wird und letztlich iPad bzw. iPhone Hardware verbaut wird und iOS darauf läuft ist es nur logisch, das auch die Apps darauf funktionieren (können).
  5. Nur noch 720p Videos (1080p fällt weg)! – Angeblich ist Apples A4 ARM Chip nicht dazu in der Lage, 1080p Videos wiederzugeben.

Und verkündet werden soll das alles Mitte September, vermutlich passend zum wahrscheinlichen iPod-Event.

Aktualisierung der iOS Versionen

Bereits gestern Abend hat Apple die Aktualisierungen für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht. Über die Softwareaktualisierung kann für das iPhone 3G, 3GS und iPhone 4 sowie dem iPod touch 2G und 3G das iOS 4.0.2 geladen werden, für das iPad steht iOS 3.2.2 zur Verfügung.

Mit der Aktualisierung schließt Apple die Sicherheitslücke, durch die auf dem iDevice über ein manipuliertes PDF z.B. ein jailbreak ausgeführt. oder aber schadhafter Code auf das iDevice gespielt werden konnte. So konnten iPhone-User u.a. mit ihrem iPhone die Seite jailbreak.com ansurfen und dort – nahezu ohne weiteres zu tun – auf ganz einfache Art und Weise eine Entsperrung des iPhones vornehmen.

Da dem Grunde nach jedes PDF manipuliert sein kann (sofern es aus nicht vertraulichen Quellen stammt) ist die Durchführung der Aktualisierung dringend zu empfehlen: iPad, iPhone oder iPod touch einfach mit dem Mac verbinden und iTunes öffnen. Sofern nicht automatisch die Aktualisierung angezeigt wird klickt man einfach in der linken Seitenleiste auf das iDevice um dann rechts im Hauptfenster auf “Nach Update suchen” zu klicken.

Wenn uns die Natur in den Schlaf singt

Von Adaptive Sound Technologies, Inc. kommt die Ecotunes Duet Sleep Soundmachine (Produktseite). Dabei handelt sich um das genaue Gegenteil eines Weckers: die (das?) Ecotune Duet möchte dafür Sorge tragen, das man gut in den Schlaf kommt.

Und das macht sie (es?) mit sanften Tönen aus der Natur. Dabei soll es keine Wiederholungen geben, so sei die Sound-Zusammenstellung jedes mal neu, weiß man bei neuerdings.com. Man kann also einstellen, ob man zum Einschlafen einen Wasserfall, das Meer, einen Zug (!) oder zum Beispiel – was mein Favorit ist – einen Regenschauer hören möchte. Dabei hört die Ecotunes Duet aber auch zu: je ruhiger man selber wird, desto leiser wird auch die Soundmachine. Außerdem lässt sich einstellen, ob die Klänge die ganze Nacht oder nur über eine bestimmte Zeitspanne (Timer) zu hören sein sollen.

Wer bei den Wasser-Sounds keinen Timer einstellt hat selber Schuld! ;-)

Derzeit z.B. bei amazon.com für 99 US$ erhältlich.

LaCie Tank – Ein Festplattengehäuse sicher wie ein Panzer

Der LaCie Tank rollt an....

Nach US Militärstandards entwickelt und getestet, so gibt der Hersteller LaCie es in seiner Produktbeschreibung zum neuen Extrem-Festplattengehäuse LaCie Tank für 2,5″ externe Festplatten an. Das Gehäuse soll so ziemlich alles mitmachen, wie das hauseigene Firmenvideo anschaulich beweisen soll. LaCie Tank schützt Festplatten oder auch digitale Kameras bzw. Spielekonsolen sicher vor harten Schlägen und Stössen sowie vor heftigem Regen und sonstigen Widrigkeiten des Alltags. “Life proof” heißt es dann auch gleich im Video, in der Tat ein sicheres Zuhause für wichtige Daten. Für gerade mal 19,90 Euro rollt der LaCie Tank jetzt in die Ladenregal und ist u.a. auch online verfügbar, z.B. bei arktis.de oder amazon.de.

Der LaCie Tank rollt an....

Der LaCie Tank rollt an….

2,5" Festplatten sicher geschützt im LaCie Tank

2,5″ Festplatten sicher geschützt im LaCie Tank

LaCie Tank Festplattengehäuse

LaCie Tank Festplattengehäuse

Nach US Militärstandards entwickelt und getestet

Nach US Militärstandards entwickelt und getestet

Elektrische Zigarette – HighTech Raucherentwöhnung!

Die elektrische Zigarette EQ-Cigarette

Raucher haben es schwer in der heutigen Zeit und gehören zur Art der bedrohte Sqecies. Da kommt diese technische Innovation gerade rechtzeitig, eine elektrische Zigarette die es Rauchern jetzt erlaubt an öffentlichen Plätzen zu rauchen, auch wenn das Rauchen hier verboten ist, z.B. im Restaurant, auf Bahnhöfen oder sogar im Flugzeug. Wie geht denn das? Ganz einfach, die elektrische Zigarette dampft nur mit Wasserdampf und der Raucher zieht wie gewöhnt an seinem Glimmstengel, nur ist das ganze viel gesünder denn die ganzen Schadstoffe fallen einfach weg. 0 mg bis 10 mg Nikotin enthalten die unterschiedlichen Flavors, die sich einfach auf den Akku der E-Zigarette in Zigarettenform aufschrauben lassen und schon zieht man ganz relaxt am elektrischen Glimmstengel, der sich perfekt zur langsamen Raucherentwöhnung eignet. Der Raucher hat seine Rauchgewohnheiten, auf die er mit der elektrischen Zigarette vorerst gar nicht verzichten muss, er wird ruhiger und entspannter und auch der Chef ist glücklich, muss er doch nichtmehr stündlich Rauchpausen auf dem Hof in Kauf nehmen. Mit der elektrischen Zigarette kann der Raucher ganz einfach an seinem Arbeitsplatz rauchen, es qualmt nämlich nur der Wasserdampf. Für 79,- Euro gibt es die elektrische Zigarette jetzt im Handel, z.B. auch online bei arktis.de. Coole Idee diese Erfindung.

Die elektrische Zigarette EQ-Cigarette

Die elektrische Zigarette EQ-Cigarette mit umfangreichen Zubehör.

Die Siedler 7 – Installationsprobleme? [update]

diesiedler7

Nicht nur bei mir gibt es aktuell folgendes Problem bei einer frischen Installation von Die Siedler 7 unter aktuellem Mac OS X 10.6.3 bzw. 10.6.4 und auf aktueller Hardware (iMac & MacBook Pro):

DVD eingelegt und losinstalliert. Nach der – knapp 10minütigen – Installation  kommt dann der Hinweis, das die Installation/Version nicht aktuell ist und ein Update zur Verfügung steht. Man wird gefragt ob man das Update laden möchte oder nicht. Entscheidet man sich dagegen, das Update zu laden lässt sich das Spiel nicht starten: “Version nicht aktuell, bitte Update installieren” (sinngemäß).

Wenn ich mich aber für das Herunterladen und Aktualisieren entscheide, kommt es gefühlt zur einer Installationsschleife. Das Herunterladen der Aktualisierung dauert je nach Internetverbindung durchaus mal 10 bis 15 Minuten. Wenn die vorbei sind, dann rennt die Aktualisierung los.

Danach poppt dann ganz munter eine Meldung auf, das das Spiel nicht aktuell sei, eine Aktualisierung von Nöten wäre und ob man diese nicht laden wolle. Entscheidet man sich dagegen, läuft das Spiel – oh Wunder – nicht, weil die Aktualisierung fehlt. Entscheidet man sich dafür, beginnt das Herunterladen, danach wird automatisch entpackt und aktualisiert und promt poppt danach ganz munter eine Meldung auf, das das Spiel nicht aktuell sei, eine Aktualisierung von Nöten wäre und ob man diese nicht laden wolle. Entscheidet man sich dagegen, läuft das Spiel – oh Wunder – nicht, weil die Aktualisierung fehlt. Entscheidet man sich dafür, beginnt das Herunterladen, danach wird automatisch entpackt und aktualisiert und promt poppt danach ganz munter eine Meldung auf, das das Spiel nicht aktuell sei, eineAktualisierung von Nöten wäre und ob man diese nicht laden wolle. Entscheidet man sich dagegen, läuft das Spiel – oh Wunder – nicht, weil die Aktualisierung fehlt. Entscheidet man sich dafür, beginnt das Herunterladen, danach wird automatisch entpackt und aktualisiert und promt poppt danach ganz munter eine Meldung auf, das das Spiel nicht aktuell sei, eineAktualisierung von Nöten wäre und ob man diese nicht laden wolle. Entscheidet man sich dagegen, läuft das Spiel – oh Wunder – nicht, weil die Aktualisierung fehlt. Entscheidet man sich dafür, beginnt das Herunterladen, danach wird automatisch entpackt und aktualisiert und promt poppt danach ganz munter eine Meldung auf, das das … you’ve got the idea? ;-)

Nun, dem deutschen Distributor war das Problem zum Einen völlig unbekannt und zum Anderen wusste man spontan auch keine Lösung. Auch der Hinweis auf eine Installation mit Admin-Rechten half nicht, da ich es sowohl als Benutzer mit als auch ohne Adminrechten versucht hatte: Ergebnis war in beiden Fällen dasselbe. – Allerdings kam vom Distributor der freundliche Hinweis auf die Support-Seite von UbiSoft, wo verschiedene Patches für den Mac zur Verfügung gestellt werden. Derzeit werden dort sieben Aktualisierungen über insgesamt 653,6 MB zum herunterladen angeboten.

Ich habe also jeden Patch herunter geladen und einzeln installiert, nach jeder Installation den Versuch gewagt, das Spiel neu zu starten (was immer mit der Update-Meldung quittiert wurde) und nach dem ich auch das siebte Paket  installiert hatte genervt für das “Update” laden entschieden. Das Update wurde geladen und siehe da: “Die Siedler 7″ startet!

Das ist doch mal eine sensationelle Installationsrekordzeit!

[update] Zu früh “gemeckert”! Während ich die Installationsorgie aufgeschrieben habe, habe ich den kompletten “Die Siedler 7″ Ordner gelöscht und noch einmal vollständig neu installiert (ohne Adminrechte). Nach der Installation habe ich dann einmal (!) die Aktualisierung bestätigt und siehe da: keine Fehlermeldungen mehr. Er hat alle Aktualisierungen nacheinander automatisch heruntergeladen und dann installiert. MenuMeters verrät mir einen ungefähren Datendownload von ca. 700 MB, was also über den Daumen gepeilt ein wenig mehr als der manuelle Download sein wird. Und jetzt: Die Siedler 7 läuft einwandfrei (nach verschiedenen Downloads und sicherlich über 90 Minuten Installation/Update) .[/update]

Der ultracoole Skullcandy Mix Master DJ Kopfhörer

Skullcandy Aviator

Von der Optik etwas an den Monster Beats iPod Kopfhörer angelehnt bestechten die neuen Skullcandy Mix Master DJ Headphones vor allem durch einen brillanten Sound mit hammerharten Bässen. Für um die 120,- Euro wird es die neuen Totenkopf-Kopfhörer schon bald auch hierzulande (z.B. beim deutschen Skullcandy Distributor arktis.de) geben und sicherlich schon bald die Häupter der angesagten DJs in unseren Clubs schmücken.

Skullcandy Aviator

Skullcandy Mix Master DJ Kopfhörer

Seite 36 von 38« Erste...102030...3435363738

iPhone 6 Gerüchtecheck

Die Veröffentlichung des iPhone 5 liegt nun schon fast eineinhalb Jahre zurück. Seitdem haben viele Gerüchte um den Nachfolger die Runde gemacht. So war zwischenzeitlich von einer neuartigen Touch-Technologie die Rede und auch die Kamera soll weitaus besser als zuvor sein. Wir fassen einmal die aktuellen Gerüchte rund um das iPhone 6 (oder vielleicht auch iPhone Air) zusammen.

iPhone 6 Mockup von Martin Hajek (martinhajek.com)

iPhone 6 Mockup von Martin Hajek (martinhajek.com)

iPhone 6: 10-MP-Kamera wahrscheinlich
Wie eine chinesische Website meldete, soll das nächste Smartphone von Apple eine 10-Megapixel-Kamera besitzen. Klingt zunächst nicht sonderlich spektakulär, jedoch soll die Linse der Kamera auswechselbar sein. Das sagt zumindest ein Patent, dass von dem Unternehmen vor kurzem angemeldet wurde. Ob die verbesserte Kamera bereits beim iPhone 6 eingebaut wird oder erst mit der übernächsten Generation, steht noch nicht fest. Darüber hinaus soll das Display zukünftig aus Saphirglas bestehen. Eigens zu diesem Zweck wurde in Arizona eine neue Fabrik in Betrieb genommen, die das Material herstellen soll.

Weiterlesen →

Der MacPro ist da!

Offensichtlich hat Apple jetzt sein neues Flagschiff, den MacPro Deutschlandweit ausliefern können, immer mehr Infos verbreiten sich im Netz von glücklichen MacPro Besitzern. Die Jungs von arktis.de beispielsweise haben Ihren vollausgestatteten MacPro (Preis immerhin fast 9600,- Euro) einmal vor die Kamera auf den Drehteller gestellt und zoomen ganz nah ran. Für Apple Fans, die träumen wollen, hier ist der Film:

css.php