Richard Branson’s “Project” Magazin fürs iPad

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Richard Branson (Wikipedia-Link) ist mir in erster Linie als Produzent der Tubular Bells von Mike Oldfield (iTS) und als Chef von Virgin Racing in der Formel 1 (Teil der Virgin Group) bekannt. Aber neben Raumschiffen und Motorrad-Taxen beackert Herr Branson verschiedene Baustellen. Jetzt auch das iPad: seit heute gibt es sein Magazin “Project” -auch hier in Europa- im AppStore. Und damit kommt er mit Virgin Digital Publishing Limited Rupert Murdoch’s News Corp. “The Daily” zuvor, was sicherlich Absicht sein dürfte.

Die App selber ist zunächst kostenlos, die erste Ausgabe -die als US- und als Canadian-Edition angeboten wird- kostet dann aber 2,39 EUR als In-App Kauf. Das Titelthema der ersten Ausgabe ist der Film Tron: Legacy, der großartige Jeff “Lebowski” Bridges ist auf dem Titel-Cover zu sehen, in der Ausgabe gibt es dann auch ein Interview mit ihm. Zu dem enthält die erste Ausgabe eine 3D-Tour durch Tokyo, einen Bericht über das „coolste Plattenlabel der Welt”, einen Jaguar-Sportwagen und die Suche nach einer zweiten Erde, die Branson irgendwann in der Zukunft mit Virgin Galactic besuchen kann, weiß man auch bei maclife.de. – Auch das Blog zum Magazin ist in der Magazin-App enthalten.

Witziger Weise war -wohl aufgrund der Zeitverschiebung- die App bereits im europäischen AppStore erhältlich, während man in den USofA noch darauf warten durfte. Die nachfolgenden Screenshots stammt von MacStories.com.

Auf AllThingsD ist Herr Kafka der Meinung das man die “Gebrauchsanweisung”, die dem Magazin beiliegt auch benötigt, Herr Gutjahr ist ähnlicher Meinung.

Fünf wirkliche Neuerungen beim iPad 2?

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Wie die DigiTimes unter Berufung auf die chinesische Economy Daily News berichtet, soll die kommende iPad Generation fünf große Änderungen aufweisen. Diese fünf “main features”, sollen demnach Videotelefonie, höhere Mobilität, USB Anschluss, neue Displaytechnologie und 3-Achsen-Gyroskop sein.

Videotelefonie, also (mindestens) eine Kamera und noch mehr Mobilität durch schmalere bzw. dünnere Abmessungen sind nicht neu. Schließlich meinte ifixit schon, das die Unterbringung des Lichtsensors im iPad stark der Kameraunterbringung im MacBook Pro ähnelt. Und auch die Übernahme des “Kreisels” in das kommende iPad stand eigentlich schon fest, als das Gyroskop im iPhone 4 verbaut wurde.

So bleibt als Überraschung nur abzuwarten, was aus den Gerüchten zu den USB-Anschlüssen wird. Wird es tatsächlich einen eigenständigen (Micro-) USB-Anschluss am iPad geben, vielleicht sogar aufgrund der “frewilligen Vereinbarung“, die verschiedene große Firmen aufgrund der europäischen Vorgaben für einen einheitlichen Steckerstandard bei Mobil-Geräten abgegeben haben? Naja, bislang ist ja nur von Ladegeräten die Rede. Sollte es also wirklich verpflichtend werden kann ich mir durchaus vorstellen, das Apple zähneknirschend einen Micro-USB-Anschluss zur Verfügung stellt, dieser dann aber das iPad “nur” laden kann. Die Synchronisation wird dann weiterhin über den Dock-Anschluss erfolgen. Allerdings soll die Formulierung eh so schwammig gewählt worden sein, das den Herstellern auch das beiliegen eines Steckers erlaubt ist.

Die “neue Displaytechnologie” wird auf Apple’s “Retina Display” Technologie (Wikipedia-Link) bezogen. Ob bei der Größe des Displays auch 326 dpi dargestellt, bzw. von der Hardware geleistet werden kann wäre interessant zu erfahren. Tante TUAW hat mal nachgerechnet und festgestellt, das Anzeige dann über 2.048 x 1.536 liegen müsste (rein von den werten also weit über Full HD). Verbesserungen wird es sicherlich geben, ob aber wirklich ein so pixeldichtes Retina-Display wie auf dem iPhone 4 …. warten wir mal ab.

Black Friday: Angebote im Apple Store

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Im Apple Online Store gibt es (nur) heute -wie angekündigt- einige Vergünstigungen. Der heutige Black Friday, der Freitag nach dem nordamerikanischen Thanksgiving gilt als Eröffnungstag der Weihnachtssaison. Diesen Tag nutzt fast die gesamte Industrie mit Rabatten um die Kauflust des Pöbels anzustacheln.

So sind bei Apple alle Standardkonfigurationen vom iMac, MacBook Pro und MacBook Air 101 EUR preiswerter als sonst, beim iPod nano kann man immerhin 11 EUR sparen, beim iPod touch 21 EUR und beim iPad sogar 41 EUR. Aber auch Zubehör rund um die Apple-Hardware ist heute günstiger als bereits morgen wieder. Bei  appleeigener Hardware wie zB Tastatur oder iPad Hülle kann man zwischen 5 EUR und 11 EUR sparen, bei Hardware von Drittanbietern kann es schon mehr sein.

Auch der Versandhändler arktis.de hält für den heutigen Tag einige Angebote bereit. So kostet dort -neben insgesamt 38 weiteren Angeboten- der iPad-Bodenständer Sir James fürs iPad statt sonst 200 EUR jetzt nur 180 EUR und die Digital-Lifestyle-Suite iLife ’11 von Appple zB statt der üblichen 50 EUR heute nur 40 EUR.

Wer Rabatte auf Apps für iPad, iPhone und den iPod touch sucht: bitte hier entlang.

Black Friday wirft im AppStore seine Schatten voraus

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Einige Anbieter wie Gameloft, EA Games, Big Pixel Studios haben bereits im Vorfeld zum Black Friday teilweise sehr deutlich die Preise Ihrer Spiele für iPhone und iPad gesenkt.

Hier schon mal eine erste Auswahl weitere Apps werden bis zum Ende der Woche vermutlich noch folgen.

iPhone-Spiele:

 

  • Meow Meow Happy Fight (AppStore) für 0,79 EUR
  • Piyo Blocks (AppStore) für 0,79 EUR
  • Piyo Blocks 2 (AppStore) für 0,79 EUR

iPad Spiele:

 

  • Hero of Sparta 2 HD (AppStore) für 0,79 EUR
  • Iron Man 2 für iPad (AppStore) für 0,79 EUR
  • Splinter Cell Conviction HD (AppStore) für 0,79 EUR
  • Brothers In Arms 2: Global Front HD (AppStore) für 0,79 EUR
  • Die Siedler HD (AppStore) für 0,79 EUR
  • Let’s Golf! 2 HD (AppStore) für 0,79 EUR
  • Shrek Kart HD (AppStore) für 0,79 EUR

 

  • Reckless Racing HD (AppStore) für 0,79 EUR
  • Yahtzee HD (AppStore) für 0,79 EUR
  • Command & Conquer Alarmstufe Rot für iPad (AppStore) für 3,99 EUR
  • Madden NFL 11 (AppStore) für 2,39 EUR
  • Scrabble für iPad (AppStore) für 3,99 EUR
  • Tetris für iPad (AppStore) für 2,39 EUR

 

  • Meow Meow Happy Fight HD (AppStore) für 0,79 EUR

 

Weitere Black Friday Deals findet ihr z.B. hier.

iPhone: integrierte SIM-Karte bereits Geschichte?

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Ende vergangenen Monats dachte Apple laut darüber nach, im kommenden iPhone 5 die SIM-Karte fest zu verbauen. Die Vorteile für den Nutzer liegen ganz klar auf der Hand. So kauft man das iPhone “bereits fertig” ein und könnte zB mit einem App den Mobilfunkbetreiber auswählen. Auch würde die interne Karte problemlos mit einem anderen Provider funktionieren, wenn man zB mit dem Mobiltelefon ins Ausland fährt und dort einen anderen (lokalen) Anbieter wählt. – Hingegen die Nachteile für den Mobilfunkprovider liegen auch auf der Hand. Sie wären nicht mehr am Geschäft des Verkaufs der Hardware beteiligt. Sie wären lediglich “nur” Provider, also Anbieter der Infrastruktur.

Was mich das als Nutzer angeht? Nunja, selbstverständlich interessieren sich europäische Mobilfunk-Anbieter überhaupt nicht für Vorteile des Endverbrauchers, wenn ihm dabei Geschäfte flöten gehen. Und so sollen Sie Apple Druck gemacht haben, damit dort die Entwicklung dahingehend eingestellt wird … und damit haben sie scheinbar Erfolg gehabt. So wird eine “senior source” bei einem Mobilfunk-Provider mit den Worten “[...] But this time they have been sent back to the drawing board with their tails between their legs.” … und ich würde hier “tails between legs” mal mit “begossener Pudel” übersetzen wollen.

Das iPad der nächsten Generation ist davon nicht beeinträchtigt, das wird wohl mit integrierter SIM-Karte ausgeliefert. Das soll angeblich möglich sein, weil die iPads bislang nicht von Telefongesellschaften subventioniert werden. – Ich denke, ein bißchen wird auch mitspielen, das man mit dem iPad (vordergründig) kaum telefonieren kann.

The Daily: iPad only Tageszeitung von Rupert Murdoch

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Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Rupert Murdochs (Wikipedia) News Corporation bringt die Tageszeitung “The Daily” heraus. Das besondere: sie wird wohl nur digital auf Tablets vertrieben werden, also keine Print-Variante. Und, was sicherlich genauso interessant ist, auch keine Web-Variante, keine Internetseite. Vermutlich wird hier zunächst nur das iPad in den Genuß von “The Daily” kommen, wenn man bedenkt, wie begeistert Herr Murdoch doch vom iPad war, als es erschien. Gut vorstellen kann man sich auch eine enge Zusammenarbeit mit Apple.

Bildquelle: gizmodo.com

Eine weitere Information die verwundert: die digitale Zeitung soll nur 0,99 US$ für eine ganze Woche kosten, bzw. 4,25 US$ für den ganzen Monat. Für den doch recht geringen Betrag erhält man also eine vollwertige digitale Tageszeitung!

100 bis 150 Journalisten sollen nur für diese Tageszeitung zuständig sein und von “The Sun” und “New York Post” kommen, was allerdings auch nicht zu viel ist, wenn man die Größe der USA bedenkt. Und da kommen wir auch zur “crux”, was uns hier betrifft. Die Zeitung hält derzeit natürlich “nur” das Tagesgeschehen in den USA fest. Ob sie hier überhaupt lad- und installierbar ist, steht noch nicht fest.

Sicher ist aber wohl, das das Herangehen von Verlag und Apple -immerhin sollen Apple-Mitarbeitert eng mit dem Projekt vertraut sein und dafür gearbeitet haben- einzigartig ist. Damit wird sichergestellt, das die App auch wirklich den Vorstellungen von Apple entspricht und das iPad optimal nutzt. Zu dem wird sowohl die Aufmachung und der Preis von “The Daily” für ein Umdenken bei den Verlagen (zunächst nur) in den USA zur Folge haben. Apple wird damit erreichen, das auch andere Tageszeitung ihre Apps an die Qualitätsgrenze von “The Daily” heben und die Preisgestaltung wohl auch “irgendwie” anpassen müssen.

Ich denke, das 99 US-Cent allerdings langfristig schlicht zu billig sein werden. Nehmen wir für Deutschland exemplarisch mal die absolut gelungene App des Kölner Stadtanzeigers (kostenlos im AppStore). Dort möchte man pro tägliche Ausgabe knapp 80 Cent haben. Das ist durchaus vertretbar (vernünftiger Journalismus will ja bezahlt werden) aber auf 6 Tage gerechnet über 4 EUR teurer als eine Zeitung wie “The Daily”. Auf den Monat hochgerechnet sind das leckere 16 EUR mehr. – Aber die Aussage von Herrn Murdoch “consumers are willing to pay for high- quality, original content.” lässt hoffen, das es sich bei den 99 US Cent um ein Eröffnugnsangebot handelt. Und die 30 Millionen US$, die er in das Projekt investiert hat, wird er ja hoffentlich auch wieder haben wollen.

Über den Start vom “The Daily” gibt es verschiedene Gerüchte. So munkelt man das es bereits Ende diesen Monats, also in den kommenden acht Tagen so weit sein soll. Andere Quellen reden von einer privaten Beta-Version in wenigen Wochen und anschließender Veröffentlichung. Wir wünschen jedenfalls “happy landing”.

The Beatles im iTMS!

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Viele dürfte es überrascht haben, noch mehr aber dürften aber enttäuscht sein. Die gestrige Ankündigung Apples, das es heute was neues von iTunes geben würde, wurde soeben gelüftet: Ab heute sind die Beatles iTunes Music Store erhältlich. Und zwar alle Studioalben und noch mehr für nur 149,90 EUR (iTS). … Ja: “nur” 150 EUR! Sogar Hey Jude (iTS) ist dabei

Und ich muss sagen, während ausnahmslos alle um mich herum enttäuscht sind: ich freue mich! :-) Witziger Weise waren gestern Abend noch “The Cavern Beatles” (Homepage) aus Liverpool bei uns in der Bürgerhalle und haben ein Konzert gegeben. Klar war ich dabei und die Jungs sind echt klasse!

Aber zurück zu Apples Deal: Endlich haben sie es geschafft, die Beatles in den iTunes Music Store zu bekommen. Viele Jahre haben die beiden Apple Unternehmen gestritten. Apple Computer Inc. (Steve Jobs) und Apple Records (McCartney, pp.) hatten eine Vereinbarung unterschrieben, nach der Apple Computer Inc. den Namen Apple benutzen konnten, solange Apple Computer Inc. sich nicht in der Musikindustrie betätigen und Musikprodukte herausbringen würden. Das jedoch änderte sich bekanntermaßen mit dem iPod, iTunes und dann dem iTunes Store. Und so stritten sich beide Unternehmen nicht nur über den Namen und die Nutzungsrechte sondern auch darüber, das Beatles Songs im iTS zum Download angeboten werden. Namen und Nutzungsrechte sind zwinschenzeitlich seit über drei Jahren geregelt (liegen bei Apple Inc., die sich allerdings zur entsprechenden Lizensierung an Apple Records verpflichtet haben).

Herr Jobs hat immer betont, das er The Beatles sehr mag und hofft, eines Tages The Beatles im iTunes Music Store anbieten zu können. Mit diesem Hintergrund kann man die gestrige Ankündigung vielleicht verstehen.

Mein persönlicher Tipp (während alle anderen hier “langweilig!” schreiben): kaufen! :-)

Special Offer: Point & Click-Hit Dracula 3 von Coladia

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Bei arktis.de gibt es bis morgen um 12 Uhr den Spielehit von Coladia “Dracula 3: The Path of the Dragon” (Produktseite) zum Spezialpreis von nur 21,90 EUR. Normaler Straßenpreis von Dracula 3 liegt bei 29,90 EUR, die weiteren Spiele von Coladia bei arktis.de sind auch preiswerter, als die jeweiligen Straßenpreise.

Dracula 3 ist ein “Point & Click” Adventure, wie man es vielleicht von Myst kennt. Man steuert Vater Arno Moriani, der von der Kirche ursprünglich nach Vladoviste geschickt wurde, um für die Heiligsprechung einer kürzlich verstorbenen Apothekerin zu recherchieren. Schnell findet man ins sehr eindrucks- und stimmungsvoll umgesetzte Spiel und und ebenso schnell stellt sich heraus, das man weniger wegen einer Heiligsprechung unterwegs ist, sondern eher um für die Kirche zu bestätigen, das es keine Vampire gibt. – Es stellt sich heraus, das lezteres ein heiters Unterfangen werden wird.

Das Spiel lebt sowohl von seinen stimmungsreichen Zeichnungen, die einer das Gefühl vermitteln, wirklich im schönen Transsylvanien (Wikipedia) zu sein, und latürnich auch auf von den Zwischenanimationen (kleine auch auf- und erklärende Videos), die ein ständiger Begleiter im Spiel ist. Und selbstverständlich dürfen auch die kleinen Spiele und Rätsel nicht fehlen, die das Spiel nicht langweilig werden lassen. Das sind Zahlen- und Denkspiele, die in allen möglichen Varianten im Spiel vorkommen. Ob mit arabischen oder römischen Zahlen, ob als Kartenspiel oder Buchstabenspiel, sogar die eigene Blutgruppe (also die, von Varter Arno Moriani) wird im Spielverlauf durch Nachdenken und Vergleichen bestimmt.

Nebenbei bekommt man allerlei Dokumente ins Inventar gelegt, aus denen sich einerseits Hinweise für das Spiel und seinen Verlauf ergeben und andererseits auch geschichtliches Hintergrundwissen vermitteln möchten. Ob dieses wirklich so stimmen, kann ich nicht beurteilen, was dem Spielspaß aber auch keinen Abbruch tut.

Bei dem Wetter (zumindest hier beim Proletariat im Münsterland) draußen ist Dracula 3: The Path of the Dragon mein Tip (nicht nur) fürs Wochenende!

Aber nicht nur das, auch die weiteren Spiele von Coladia zum Sofortdownload machen Spaß:

  • Cleopatra: Schicksalsjahre einer Königin (ich muss da irgendwie immer an Sissi denken, wenn ich den Titel höre ;-) , bei arktis.de für 18,90 EUR
  • Nostradamus – Die letzte Prophezeihung, bei arktis.de für 27,90 EUR
  • the Secrets of Da Vinci, bei arktis.de für 18,90 EUR
  • Rückkehr zur geheimnisvollen Insel, bei arktis.de für 27,90 EUR

“Sichere Quellen” wollen wissen, das noch im Laufe des Wochenendes die weiteren drei Spieletitel “Rückkehr zur geheimnisvollen Insel 2″, “Die vergessene Höhle” und “Neue Abenteuer auf der Schatzinsel” auf arktis.de zum Sofortdownload angeboten werden.

Ach ja, Dracula 3: The Path of the Dragon gibt es übrigens auch (extra entwickelt) für das iPhone bzw. iPod touch für 1,59 EUR (AppStore) und das iPad für 0,79 EUR (AppStore). Vom Spielverlauf bei weitem nicht zu umfangreich, wie auf dem Mac (naja, hier ist das Spiel auch über 4 GB groß), aber trotzdem sehr kurzweilig.

Die “Rückkehr zur Geheimnisvollen Insel – Deluxe Edition” gibt es für das iPad für 3,99 EUR (AppStore, Lite-Version). Das Spiel “Das Geheimniss der vergessene Höhle” gibt es auch für das iPad für 7,99 EUR (AppStore, Lite-Version) und auch für das iPhone bzw. iPod touch für 3,99 EUR (AppStore).

Ernstzunehmende iPad Konkurrenten

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Walt Mossberg bezeichnet in seinem Beitrag auf AllThingsD das Samsung Galaxy Tab -nachdem er es einige Wochen testen durfte- als ersten ernstzunehmenden iPad Konkurrenten. So sind dafür neben anderen “Kleinigkeiten”, wie zB die Bedienbarkeit mit einer Hand aufgrund der Größe, insbesondere die drei meistgewünschten Features dafür verantwortlich:

  • eine Kamera (bzw. genaugenommen hat das Galaxy Tab zwei),
  • die Möglichkeit Videos im Internet und Programme zu nutzen, die mit Flash dargestellt werden und
  • Multitasking.

Letzteres wir durch das in wenigen Tage erscheinende iOS Update auf 4.2 ja auch auf dem iPad möglich sein.

Neben dem Größenunterschied (iPad: 9,7” vs. Galaxy Tab: 7,0”) gibt es auch preislich Unterschiede alleine schon aufgrund der Tatsach, das es das Galaxy Tab bei Mobilfunkanbietern subventioniert zu kaufen gibt (bei t-mobile zB für knapp 300 EUR mit 24monatigem Complete M Vertrag). So kostet das iPad (unsubventioniert) ab 500 EUR aufwärts (zB bei arktis.de). Das iPad gibt es in verschiedenen Versionen: mit 16, 32 oder 64 GB jeweils mit WiFi und optional noch als 3G” Modell, also wo man die Karte eines Mobilfunkanbieters einlegen kann um eine Datenflat zu nutzen. So kostet das größte Modell mit 64 GB, WiFi und 3G zB bei amazon.de knapp 800 EUR. Das Galaxy Tab liegt unsubventioniert knapp 640 EUR bei amazon.de.

Während Toshiba passend zum Weihnachtsgeschäft sein Tablet Folio 100 mit einem Doppel-Kern Prozessor ausliefert (macworld.com), genauso wie das Galaxy Tab mit Android als Betriebssystem, tritt dann Anfang kommenden Jahres vermutlich der dritte Platzhirsch in die Öffentlichkeit: RIMs PlayBook: 7” Multitouch-Display, Doppelkern-Prozessor, Unterstützung für Flash und HTML5, BlackBerry Tablet OS, zwei Kameras (mit 3 bzw 5 MP), Micro-USB und Micro-HDMI und natürlich mit WiFi. Das Internet über das Mobilfunknetz (3G) kann man nur mit einem BlackBerry Smartphone nutzen, das man als Modem nutzt. Der Name “PlayBook” ist schon hoch gegriffen, sicherlich wird es zumindest in der Anfangsphase für das iPad noch mehr zu spielen geben, als für das “große BlackBerry”.

Man darf auf die Meinung von Walt Mossberg gespannt sein, wenngleich ich auch denke, das sie ähnlich positiv wie beim Galaxy Tab ausfallen werden. Vielleicht darf er ja zeitglich auch schon das iPad 2G in den Händen halten. ;-)

Produkt- bzw. Info-Seiten: Apples iPad .:. Samsungs Galaxy Tab .:. RIMs PlayBook .:. Toshibas Folio 100

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iPhone 6 Gerüchtecheck

Die Veröffentlichung des iPhone 5 liegt nun schon fast eineinhalb Jahre zurück. Seitdem haben viele Gerüchte um den Nachfolger die Runde gemacht. So war zwischenzeitlich von einer neuartigen Touch-Technologie die Rede und auch die Kamera soll weitaus besser als zuvor sein. Wir fassen einmal die aktuellen Gerüchte rund um das iPhone 6 (oder vielleicht auch iPhone Air) zusammen.

iPhone 6 Mockup von Martin Hajek (martinhajek.com)

iPhone 6 Mockup von Martin Hajek (martinhajek.com)

iPhone 6: 10-MP-Kamera wahrscheinlich
Wie eine chinesische Website meldete, soll das nächste Smartphone von Apple eine 10-Megapixel-Kamera besitzen. Klingt zunächst nicht sonderlich spektakulär, jedoch soll die Linse der Kamera auswechselbar sein. Das sagt zumindest ein Patent, dass von dem Unternehmen vor kurzem angemeldet wurde. Ob die verbesserte Kamera bereits beim iPhone 6 eingebaut wird oder erst mit der übernächsten Generation, steht noch nicht fest. Darüber hinaus soll das Display zukünftig aus Saphirglas bestehen. Eigens zu diesem Zweck wurde in Arizona eine neue Fabrik in Betrieb genommen, die das Material herstellen soll.

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Der MacPro ist da!

Offensichtlich hat Apple jetzt sein neues Flagschiff, den MacPro Deutschlandweit ausliefern können, immer mehr Infos verbreiten sich im Netz von glücklichen MacPro Besitzern. Die Jungs von arktis.de beispielsweise haben Ihren vollausgestatteten MacPro (Preis immerhin fast 9600,- Euro) einmal vor die Kamera auf den Drehteller gestellt und zoomen ganz nah ran. Für Apple Fans, die träumen wollen, hier ist der Film:

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