iPad Buchtipp für 0,49 Euro: HAARP – Der Aurora Effekt

Seit 3 Jahren ist der Mega-eBookseller im Apple iBookstore “HAARP – Der Aurora Effekt” einfach nicht aus den Charts herauszukriegen (steht aktuell auf Platz 7). Die derzeit ca 3740 Leserkritiken – kein anderes iBook hat soviele – zu dem Verschwörungsthriller rund um das real existierende HAARP Forschungsprojekt mögen weit auseinander gehen aber einig ist man sich damit, dass “HAARP – Der Aurora Effekt” unangefochten das bis heute mit Abstand meistgeladenste eBook ist. Wer Lust hat auf spannende Unterhaltung  und dem Autor den ein oder anderen Rechtschreibfehler verzeiht, der erlebt mit HAARP – Der Aurora Effekt für jetzt nur 0,49 Euro (statt 0,99 Euro) ein paar spannende Stunden Lesespass.

eBook Topseller: HAARP - Der Aurora Effekt von Rainer Wolf

eBook Topseller: HAARP - Der Aurora Effekt von Rainer Wolf

Inside Apple

Inside Apple

Das druckfrische Buch “Inside Apple” stammt von Adam Lashinsky und erschien am 24.01.2012 im Handel. Das Buch wurde in der Apple-Szene so heiß erwartet wie die offizielle Biografie von Steve Jobs, welche von Walter Isaacson verfasst wurde und vor ein paar Monaten erschien.

Walter Isaacson befragte Steve Jobs persönlich, Lashinsky hingegen sprach für sein Buch mit ehemaligen Mitarbeitern und Managern. Auf diese Weise kam er an viele Details, da Apple Ihm selbstverständlich keine Informationen zukommen lies.

In dem Buch sind sehr viele Details beschrieben, die man so noch nicht gehört hat. Der Chef der Entwicklungsabteilung für das iOS, dem Betriebssystem auf dem iPad, iPhone und dem iPod, versuchte wohl mit allen Mitteln, der Nachfolger von Steve Jobs zu werden. Jobs selbst soll zu Lebzeiten sehr viel von diesem und anderen Mitarbeitern aus der Führungsebene gehalten haben. Außerdem hielt der Vorstand der Firma es scheinbar für sinnvoll, den Wert der Aktien zu erhöhen, damit die Anleger mehr Geld bekommen und dieses Spenden können. Spenden von der Firma aus wollte Jobs jedoch nicht. Der neue Chef der Firma, Tim Cook hingegen hält sehr viel von Spenden, er spendet pro Mitarbeiter jährlich 10.000$ an verschiedene Hilfsorganisationen in aller Welt. Des Weiteren dürfen die Mitarbeiter nicht verraten, woran Sie derzeit arbeiten, auch nicht gegenüber Kollegen und der Familie. Die Mitarbeiter werden von höheren Ebenen gezielt mit falschen Informationen über neue Produkte gefüttert, damit niemand etwas vor der Veröffentlichung erfährt. Das Hauptquartier wird durch unzählige Zugangskontrollen zu einem der sichersten Gebäude der Welt. Es gibt in der Firma z.B. Mitarbeiter, die sich nur mit dem Auspacken der Produkte beschäftigen. Erst wenn die Verpackung gut aufgeht und das Auspacken Spass macht, werden diese Verpackungen später verwendet.

Das Buch Inside Apple dürfte schnell ein Bestseller werden und ist bisher nur in englischer Sprache erschienen (z.B. bei amazon.de – Partnerlink). Ob es auch auf Deutsch erscheinen wird, ist bisher noch nicht bekannt.

Seit heute lieferbar: Die i´m Watch mit iPhone Bluetooth Anschluß!

Jetzt gibt es die i´m watch

Jetzt gibt es die i´m watch

Das Handy ersetzt mittlerweile bei vielen Menschen die Armbanduhr. Wobei es im Grunde viel einfacher wäre, einmal das Handgelenk zu drehen, als das Mobiltelefon aus der Tasche zu ziehen, um die Uhrzeit ablesen zu können. Der italienische Hersteller i ’m SpA hat auf der CES eine Neuheit vorgestellt, die Smartphone und Armbanduhr optimal kombiniert. In der „i ’m Watch“ sind unterschiedliche Funktionen integriert, welche auf Basis von Android auch in Smartphones zu finden sind. Die Erfinder der „i ’m Watch“, Massimiliano Bertolini und Manuel Zanella sehen in dieser Neuheit allerdings keinen Ersatz für die gängigen Smartphones.

Die „i ’m Watch“ verbindet sich über Bluetooth mit dem Handy (auch iPhone) ihres Trägers und somit wird ein Telefongespräch direkt über die Uhr möglich – ohne das Handy aus der Tasche holen zu müssen. Auf dem 1,55 Zoll großen Farbdisplay mit der Auflösung von 240×240 Pixel lassen sich nicht nur Anrufe, SMS oder das Adressbuch anzeigen, sondern auch Facebook-Nachrichten, Wettervorhersagen, Tweets oder E-Mails. Steuern lässt sich die „i ’m Watch“ über den Touchscreen, der im Vergleich zu Smartphones eine leichte Wölbung aufweist. Es kann hier auch eine Wähltastatur eingeblendet werden, damit sich Anrufe einleiten lassen. Die Medienwiedergabe des Mobiltelefons lässt sich mit dieser Uhr ebenfalls steuern. Zudem können in den vier Gigabyte Speicher auch weitere Video- und Musikdateien abgespeichert und von hier aus abgespielt werden. Die eingebaute 3,5-mm-Buchse für Kopfhörer, ein Lautsprecher und Knöpfe für die Lautstärkeregelung runden dieses Media-Paket optimal ab. Zudem lassen sich Fotos und sogar Apps auf die Uhr laden, und als Freisprecheinrichtung für das Auto kann sie obendrein noch verwendet werden.

Italienischer Chic, die i´m Watch mit iPhone Anbindung

Italienischer Chic, die i´m Watch mit iPhone Anbindung

Der Lithium-Polymer-Akku (450 mA) lässt sich über USB aufladen. Im Standby-Modus mit eingeschaltetem Bluetooth ermöglicht dieser eine Betriebsdauer von rund 24 Stunden. Wird Bluetooth ausgeschaltet, erhöht sich die Betriebszeit auf etwa das Doppelte. Werden allerdings einige längere Telefongespräche geführt, minimiert sich die Akkulaufzeit auf rund drei Stunden. Laut Angaben des Herstellers ist die „i ’m Watch“ mit Android-Smarphones, dem iPhone von Apple, Black Berry, Nokia Symbian Handys, Samsung Bada Geräten und dem Windows-Phone kompatibel.

Die Uhr ist in unterschiedlichen Materialien erhältlich. Am günstigsten erweisen sich die Modelle mit farbenfrohen Alugehäusen. Diese werden bereits für etwa 250,00 Euro angeboten. Dagegen liegen die Modelle mit Gehäusen aus Kohlenstofffasern, Titan oder Magnesium zwischen 650,00 und 1400,00 Euro. Die extrem aufwendigen Uhren mit Diamanten oder Goldlegierungen stellen allerdings bereits Luxus dar. Diese sollen nämlich in der Preisklasse bis etwa 20.000,00 Euro liegen.

Link zur Herstellerseite:
http://www.imwatch.it/

Kurztest: Reckless Racing 2 für iPad & iPhone

Reckless Racing 2 für iPad ist da!

Reckless Racing 2 für iPad ist da!

Wie das Original ist Reckless Racing 2 ein Top Rennspiel, in dem ein Spieler eine Reihe von kurvigen Strecken überwinden muss, um das Rennen zu gewinnen. Es gibt viele Spielmodi, welche den Spieler in Reckless Racing 2 zur Verfügung stehen und das Spiel ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der vorherigen Version.

Reckless Racing 2 für iPad und iPhone gibt´s seit heute im iTunes App Store (Partnerlink) für 3,99 Euro.

Spielmodi in Reckless Racing 2

Der Karrieremodus in Reckless Racing 2 enthält 12 verschiedene Pokale, die jeweils aus mehreren Rennen über eine Reihe von Strecken bestehen. Je höher der Spieler sich in dem Rennen platziert, desto mehr Geld kann er gewinnen, dass verwendet werden kann, um ein neues Auto zu kaufen oder ein Upgrade auf das vorhandene Auto zu machen, um seine Leistung zu verbessern. Es gibt auch einen Arcade-Modus in Reckless Racing 2, der insgesamt 40 Strecken beinhaltet. Jede ist eine einzigartige Herausforderung, wie den dritten Platz oder höher zu belegen, oder das Rennen zu gewinnen. Der Spieler kann nur zur nächsten Strecke passieren, wenn er die vorherige Herausforderung abgeschlossen hat. Geld dass im Arcade-Modus verdient wurde kann auch im Karrieremodus ausgegeben werden. Wenn der Spieler ein bisschen mehr Freiheit von Reckless Racing 2 braucht dann ist der Single Event-Modus genau das richtige. Hier kann der Spieler Rennen auf einem von sechs verschiedenen Bereichen austragen, entweder als Straight Race, Hot Lap, oder Elimination Event.
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Offiziell: Facebook geht an die Börse!

Facebook geht an die Börse

Gefällt den Anlegern, Facebook geht 2012 an die Börse

Gestern abend, am späten Nachmittag war es soweit, Facebook hat offiziell sein Börsenprospekt veröffentlicht und damit bahnt sich einer der spektakulärsten Börsengänge der letzten Jahre an. Bewertet wird Facebook laut US-Medien mit einem Börsenwert von 75 bis 100 Milliarden US-Dollar. Facebook wäre damit zum Start soviel wert wie deutsche Großunternehmen wie Lufthansa, Siemens oder ThyssenKrupp. Mit 845 Millionen aktiven Nutzern ist Facebook ein echts Schwergewicht in Sachen Kundenbindung, denn schließlich bleiben Facebook User oft täglich stundenlang auf der Firmenseite, so lange wie bei keinen anderen Unternehmen.

Beim Thema Facebook und zweifelhafte virtuelle Freunde fällt uns doch gleich ein Video ein, das letztes Jahr erfolgreich in Cannes beim Filmfestival gelaufen ist. “1000 friends”….

Der Traum vom Apple Fernseher wird offenbar wahr

Apple iHome mockup von Guilherme M. Schasiepen

Apple iHome mockup von Guilherme M. Schasiepen

Apple macht mit der Umsetzung des Plans, einen eigenen Fernseher zu schaffen, angeblich ernst. Analyst Gene Munster berichtet, er habe von Piper Jaffray (die Investmentbank, derer sich Apple öfter bedient) erfahren, dass der Apfel-Konzern Gespräche mit Zulieferern begonnen habe, welche die Bildschirme für die TV-Geräte liefern könnten. Demnach sucht Apple einen verlässlichen Partner, der Screens von einer Größe von 3,5 Zoll (für den iPod und das iPhone) bis zu einer Größe von 55 Zoll (für den Fernseher) liefern könnte. Die konkreten Größen will Munster durch eine Aussendung (ein Werbeschreiben, in dem ein Unternehmen Geldgeber für ein neues Projekt begeistern möchte) von Apple an asiatische Investoren erfahren haben.

Zeitplan für Umsetzung unsicher
Munster versuchte sich allerdings schon einmal als Wahrsager, was den Apple Fernseher angeht und entpuppte sich diesbezüglich allerdings eher als falscher Prophet. Im Jahr 2009 sprach der Analyst erstmals vom Apple TV-Gerät, welches bis spätestens Ende 2011 auf den Markt kommen werde. Seit August 2011 hält er diesen Zeitplan allerdings für „unsicher“ und vermutet stattdessen, der Apple Fernseher könnte Ende 2012 oder Anfang 2013 auf den Markt kommen. Ganz aus der Luft gegriffen waren die Äußerungen Munsters 2009 allerdings nicht. Schon damals erfuhr der Wirtschaftsmann, dass Apple ein völlig neues Gerät entwickelte, welches einen größeren Screen als iPhone und iPod hatte. Er schloss deshalb auf einen Fernseher, doch vermutlich handelte es sich bei dem Gerät, von dem der Amerikaner erfahren hatte, um das iPad.

Der Apple Fernseher als Vermächtnis von Steve Jobs
Die Idee eines Apple Fernsehers ist aber auch deshalb nicht abwegig, weil sie Firmengründer Steve Jobs immer wieder befeuerte. Noch in der Biographie des langjährigen Apple-Gesichts wird Jobs mit den Worten zitiert, er wolle einen integrierten Fernseher schaffen, der komplett einfach zu bedienen ist. Dieser solle sich problemlos mit den anderen Apple-Geräten über die iCloud synchronisieren lassen und die einfachste Benutzungsoberfläche haben, die man sich vorstellen könne. Er habe dies endlich gelöst. Es wäre nur zu schlüssig, wenn Apple mit dem ersten neuen Gerät, welches der Konzern nach dem Tod von Jobs auf den Markt bringt, diesen Traum vom Firmengründer erfüllen würde.

Zuhause hörte Steve Jobs nur Vinyl!

 

Steve Jobs hat zu Hause nur Vinyl Schallplatten – bevorzugt aus den 1960er und 1970er Jahren – gehört. Zu seinen Lieblingsgruppen gehörten unter anderem die Beatles und die Rolling Stones. Dies erzählte der kanadische Rockmusiker Neil Young der Internetplattform All Things D sowie der englischen Zeitung Daily Mail in verschiedenen Interviews. Auch in der neuen Biografie über Steve Jobs, die dieser Tage auf den Markt kommt, ist hiervon zu lesen.

Steve Jobs hasste es, Musik von seinen selbst entwickelten iPads und iPhones zu hören. Da die Musikstücke nur im mp3-Format aufgespielt werden können, gehen 95 Prozent des gesamten Klanges verloren. Steve Jobs hätte sich nie erklären können, wie die Menschen aus allein aus Bequemlichkeit auf eine solch gute Klangqualität, wie sie beispielsweise bei einer Schallplatte gegeben ist, verzichten könnten.

Die Soundqualität der mp3-Formate bezeichnete Neil Young im Interview mit All Things D wortwörtlich als “lausig”. Auf Smartphones, mp3-Playern und iPhones mag sie sich ja noch einigermaßen anhören, aber mit dem Master-Sound der Originalaufnahmen hat dies kaum noch etwas zu tun.

Steve Jobs und Neil Young haben sich mehrfach darüber unterhalten, dass ein Gerät entwickelt werden sollte, welches so viel Klangqualität wie möglich wiedergeben, gleichzeitig aber auch die Ladedauer jedes Musikstückes im erträglichen Rahmen halten müsste. Würde man dies mit den heute erhältlichen Geräten versuchen, würde das Herunterladen eines einzigen Musikstückes bis zu einer halben Stunde dauern. Zudem hätten die Geräte dann auch nur Platz für höchstens 30 Alben.

Neil Young zeigte sich felsenfest davon überzeugt, dass Steve Jobs ein solches Gerät entwickelt und auf den Markt gebracht hätte, wenn er nicht bereits im Herbst letzten Jahres verstorben wäre. So übernimmt er jetzt dessen Vermächtnis und möchte sich dafür einsetzen, dass ein solches Gerät entwickelt und auf den Markt gebracht wird, von wem auch immer. Er selbst mache bereits seit 50 Jahren Musik und möchte, dass diese in der gleichen Qualität von seinen Fans mit neuen technischen Geräten gehört werden können.

Er bat die Menschen, eine “Occupy audio!” Initiative ins Leben zu rufen, die sich für eine bessere und umfassendere Klangqualität einsetzen soll.

Darauf angesprochen, ob die Musikpiraterie den Künstlern nicht schade, meinte er: “Die Piraterie ist das neue Radio. Es kommt darauf an, wie man mit Musik umgeht.” Letzteres hat er sicher wieder auf die derzeit absolut nicht optimale Klangqualität bezogen.

iPad 3 Gerüchte – Der aktuelle Stand der Dinge

Die letzten iPad 3 Gerüchte im Überblick

Die letzten iPad 3 Gerüchte im Überblick

Bereits das iPad 2 fand reißenden Absatz. Die Einführung des iPad 3 wird mit Spannung erwartet. Es gehört zu den großen Geheimnissen der Branche und mit Sicherheit zur geschickten Marketingstrategie des Unternehmens. Die Veröffentlichung des Termins für die Einführung des neuen iPad 3. In diesem Zusammenhang wird heiß diskutiert welche Verbesserungen im Hause Apple im neuen iPad verbaut werden. Genaue Beobachtungen des Marktes rund um das Unternehmen des verstorbenen Steve Jobs lassen den Termin für den Verkaufsstart zum Indizienprozess reifen.

Der Geburtstag des verstorbenen Apple Chefs Steve Jobs wurde bereits in Verbindung mit dem Datum zu dem das iPad auf dem Markt erscheint als wahrscheinlich eingestuft. Demnach wäre der ersehnte Tag der 24. Februar 2012.

Das Erscheinen einer Schutzhülle mit einer 1mm dickeren Einfassung, lässt Spekulationen hochkochen. Ebenso wurde die Veröffentlichung eines IBooks für das neue iPad 3, zum 29. März erhältlich, als Hinweis für einen Verkaufsstart noch im März gedeutet. Das Buch pour les nuls (iPad 3 für Dummies) wird an diesem Tag zum Verkauf freigegeben.

Die Gerüchteküche brodelt bezüglich des Starts des Verkaufs. Das Anlaufen der Produktion verdichtet die Vermutung eines Verkaufsstarts noch im März 2012. Die Produktionskapazitäten sollen im Februar so angepasst werden, daß im März ausreichende Stückzahlen des neuen iPads in den Regalen liegen.

Ebenso diskutiert ist die Frage mit welchen technischen Änderungen bzw. Verbesserungen das neue iPad ausgestattet werden soll. Die Wahrscheinlichkeit der Verwendung eines hochwertigen Retina Displays wird als relativ hoch eingeschätzt. Ebenso die Modifikation des Prozessors A6, welcher den Vorteil einer vielfachen Geschwindigkeit im Vergleich zum derzeit auf dem Markt befindlichen iPad 2 mit sich bringt.

Schnelligkeit der Datenübertragung im mobilen Bereich lassen hier die Vermutung aufkommen, daß die neue Generation iPad mit einer LTE Schnittstelle, kurz für Long-Term-Evolution, bereitgestellt wird.

Ein stärkerer Akku in Verbindung mit einem ressourcenschonenderen Prozessor soll ebenso die Verkaufszahlen steigern.

Erste Sichtungen wurden auch bereits gemeldet. So teilte der Redakteur der Website iLounge mit, das Gerät auf der CES 2012 bereits gesehen zu haben.

Alle Gerüchte rund um das iPad 3 lassen die Apple Fans hoffen. Wie nicht anders zu erwarten, wird der Andrang vor den Apple Shops und bei Online Händlern immens sein. Wir werden es bald wissen.

iNews.de – Apple News auf den Punkt gebracht.

iNews.de - Apple News auf den Punkt gebracht.

iNews.de - Apple News auf den Punkt gebracht.

Das iPad 3/2s steht kurz vor der Tür, das iPhone 5 ebenfalls und auch vom geheimnisvollen neuen Apple TV Gerät (iHome ?) gibt es fast wöchentlich neue Gerüchte und bei iMac und Co. tut sich ebenfalls wieder kräftig was. Gleichzeitig versiegen bisher geschätzte Newsseiten wie z.B. macnews.de (in giga.de untergegangen). Zeit für eine neue Newsseite, die sich um die beliebten Apple Gadgets kümmert und nicht nur einfach irgendwie, sondern mit News auf den Punkt gebracht. Wir von iNews.de starten daher ab sofort neu durch mit täglichen Apple News rund um iPhone, iPad, iPod, iMac und natürlich den Apple Fernseher. Übersichtlich, schnell und einfach strukturiert. Apple News auf den Punkt gebracht, das ist das neue iNews.de und wir hoffen damit Euren Nerv getroffen zu haben. Los geht´s….

iPhone Gadgets: Der iLaunch Raketenwerfer mit Bluetooth Steuerung

Vergesst die popeligen USB-Raketenwerfer vergangener Tage, jetzt kommt ein neues Gadget auf den Markt, dass Ihr ganz einfach via Bluetooth mit Eurem iPhone steuern könnt. Der iLaunch Thunder Bluetooth Raketenwerfer ist wahrlich eines der coolsten Gadgets, die es derzeit für iOS Geräte auf dem Markt gibt. Klar, mit 79,90 Euro ist es kein günstiges Gadget, aber garantiert werdet Ihr damit Riesenspaß in Eurer Mittagspause mit den Kollegen haben. Einfach den iLaunch Thunder in Reichweite eines besonders nervigen Kollegen platzieren und auf dem iPhone die iLaunch App starten, Raketen ausrichten und Feuer!!!! Noch viel mehr coole Gadgets findet Ihr übrigens im neuen PlanetGadget.de Webshop, der es sich zur Aufgabe gemacht hat die coolsten Gadgets des Planet in einem Webshop zu vereinen. Einen Anfang haben die Jungs mit dem iLaunch Thunder auf alle Fälle gemacht! ;-)

Cooles Gadget: Der iLaunch Thunder iPhone Raketenwerfer

Cooles Gadget: Der iLaunch Thunder iPhone Raketenwerfer

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iPhone 6 Gerüchtecheck

Die Veröffentlichung des iPhone 5 liegt nun schon fast eineinhalb Jahre zurück. Seitdem haben viele Gerüchte um den Nachfolger die Runde gemacht. So war zwischenzeitlich von einer neuartigen Touch-Technologie die Rede und auch die Kamera soll weitaus besser als zuvor sein. Wir fassen einmal die aktuellen Gerüchte rund um das iPhone 6 (oder vielleicht auch iPhone Air) zusammen.

iPhone 6 Mockup von Martin Hajek (martinhajek.com)

iPhone 6 Mockup von Martin Hajek (martinhajek.com)

iPhone 6: 10-MP-Kamera wahrscheinlich
Wie eine chinesische Website meldete, soll das nächste Smartphone von Apple eine 10-Megapixel-Kamera besitzen. Klingt zunächst nicht sonderlich spektakulär, jedoch soll die Linse der Kamera auswechselbar sein. Das sagt zumindest ein Patent, dass von dem Unternehmen vor kurzem angemeldet wurde. Ob die verbesserte Kamera bereits beim iPhone 6 eingebaut wird oder erst mit der übernächsten Generation, steht noch nicht fest. Darüber hinaus soll das Display zukünftig aus Saphirglas bestehen. Eigens zu diesem Zweck wurde in Arizona eine neue Fabrik in Betrieb genommen, die das Material herstellen soll.

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Der MacPro ist da!

Offensichtlich hat Apple jetzt sein neues Flagschiff, den MacPro Deutschlandweit ausliefern können, immer mehr Infos verbreiten sich im Netz von glücklichen MacPro Besitzern. Die Jungs von arktis.de beispielsweise haben Ihren vollausgestatteten MacPro (Preis immerhin fast 9600,- Euro) einmal vor die Kamera auf den Drehteller gestellt und zoomen ganz nah ran. Für Apple Fans, die träumen wollen, hier ist der Film:

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