Update: Verkaufsverbot für Apple iPhone 4, iPhone 3GS & iPad WiFi + 3G

Update: Mitlerweile sind die Geräte wieder erhältlich, Apples Anwälte haben entsprechend nachgelegt und das Verkaufsverbot wieder gekippt.

Das Landgericht in Mannheim setzt Apple vorerst schachmatt

Schon lange schwelt der von Motorola angestrengte Patentstreit mit dem Konkurrenten Apple. Motorola klagt gegen die Nutzung eines Systems, das verschiedene verbundene Geräte per Netzwerk auf aktuellem Stand hält, dem Pushservice. Dieses Patent gehört Motorola und wurde anscheinend ohne deren Einwilligung von Apple genutzt.

Am Freitag entschied das Landgericht Mannheim im Sinne von Motorola. Es versagt Apple nun nach dem Verkaufsverbot verschiedener Modelle in seinen Online-Shops auch die Nutzung des Pushservices. So sind derzeit verschiedene Produkte nur im Einzelhandel erhältlich. Betroffen sind die Modelle iPhone G3S und 4 und UMTS iPads. Der ausgefallene Service trifft in besonderem Maße die iCloud.

Zwischenzeitlich gelang es Apple eine Aussetzung des Verkaufsverbot zu erwirken. „Auch wenn einige iPad- und iPhone-Modelle derzeit nicht in unserem Online-Store in Deutschland verfügbar sind, dürften Kunden kein Problem haben, diese Geräte in unseren Stores oder bei autorisierten Händlern zu finden“, erklärte ein Sprecher des Konzerns gegenüber dpa. Zwischenzeitlich gelang es Apple, eine Aussetzung des Verkaufsverbot zu erwirken. Seit Samstag kann der Handel mit den angeführten Geräten also weitergehen.

Scheinbar wählte Apple diesen fragwürdigen Weg, weil Motorola sich weigerte, Lizenzen für die Nutzung seiner Patente zu ermöglichen. Und zwar schon seit Längerem. Dabei reklamiert Apple für sich, mehrfach Anfragen an Motorola gestellt zu haben. Die von dort genannten Bedingungen wären jedoch nicht akzeptabel gewesen. Apple vertritt dabei die Ansicht, Motorola sei gesetzlich dazu verpflichtet, die Nutzung eigener Patente zu „fairen“ Bedingungen zur Verfügung zu stellen. Dem konnte sich das Gericht nicht anschließen.

Ein Ende der Auseinandersetzung ist derzeit nicht abzusehen. Der Kunde hat das Nachsehen. Sollte es langfristig dazu kommen, dass Motorola Recht behält, wird Apple viele seine Dienste nicht mehr anbieten können. Alternativ muss Apple durch eigene Entwicklungen die Situation bereinigen. Das wird seine Zeit dauern.

Update für Final Cut Pro X

Update für Final Cut Pro X

Update für Final Cut Pro X

Mit dem iPhone, dem iPod oder auch dem iPad lassen sich Videos in gestochen scharfer Qualität aufnehmen. Allerdings nützt dies reichlich wenig, wenn man die gefilmten Inhalte ansprechenden schneiden und mit Effekten versehen möchte. Eigens hierfür findet sich die vielseitige Software Final Cut Pro X vor. Sie wurde nun vom Entwickler erneut mit einem umfangreichen Update versehen und kann nach der Installation in der Version 10.0.3 in Anspruch genommen werden. Gerade einige Kritikpunkte werden hiermit angepasst. Im nachfolgenden Text werden die interessanten Neuerungen kurz erläutert.

Die Neuerungen in Final Cut Pro X Version 10.0.3
Nachdem dieser Patch installiert wurde, wird dem Anwender ein so genanntes Multicam-Editing geboten. Selbiges eignet sich für die Synchronisierung von maximal 64 Videoclips und Foto-Dateien. Darüber hinaus kann ein weiterentwickeltes XML in Anspruch genommen werden, wobei die Inhalte mit Drittanbieter-Anwendungen ausgetauscht werden können. Aber auch eine Beta-Version des Broadband-Monitorings findet sich im Umfang dieses Updates 10.0.3 vor. Abgerundet wird diese Neuerung durch eine Unterstützung von Thunderbolt-Geräten und PCIe-Karten. Die besagte Synchronisation erfolgt über Audiowellen, Zeit- und Datumsangaben. Auf diese Weise lassen sich so genannte Multicam-Clips erstellen, was vollends unabhängig vom jeweils vorliegenden Format, der Bildgröße sowie der Bildrate in Anspruch genommen werden kann. Eine weitere Neuerung in der Version 10.0.3 ist der Angle-Editor, mithilfe dessen sich exakte Anpassungen vornehmen lassen. Auch ein Angle Viewer findet sich im Portfolio von Final Cut Pro X vor, wenn das Update installiert wurde. Hauptsächlich bietet die Schnitt-Software einen stabilen Ein-Schritt-Chroma Key, der zusammen mit der äußerst benutzerfreundlichen Handhabung für eine stimmige Einheit sorgt. Fortschrittliche Bedienelemente, wie beispielsweise ein Farb-Sampling, eine individuelle Rand-Anpassungen sowie anschauliche Licht-Überblendungen, sorgen für ein möglichst breit gefächertes Einsatzgebiet. Der früher nötige Export in ein Programm für Grafikanimationen bleibt dem Anwender somit erspart. Aufgrund dessen lassen sich sämtliche Arbeitsschritte mit Final Cut Pro X noch einfacher und vor allem Dingen deutlich zügiger bewerkstelligen.

Neue Gerüchte um iPod nano mit Kamera!

Hat der nächste iPod nano eine Kamera?

Hat der nächste iPod nano eine Kamera?

Der Trend in jedem noch so kleinen technischen Spielzeug eine Kamera einzubauen scheint auch vor dem iPod nano keinen Halt zu machen. Zu mindest wenn man den Gerüchten und Bildern glaubt, die seit geraumer Zeit im Netz kursieren. Vor knapp einem Jahr tauchten zum ersten mal Fotos eines Gehäuses, das dem iPod nano der nächsten Generation gehören soll,mit einer kleinen Kameraaussparung an der Rückseite auf. Seit dem brodelt die Gerüchteküche um das neue iPod nano und es tauchen immer mal wieder Fotos auf, die dieses Gerücht verstärken. Wie gewöhnlich nimmt Apple keine Stellung zu diesen Gerüchten.

Nun sind wieder Fotos aufgetaucht, die uns mehr über das neue iPod nano verraten. Es wird spekuliert, dass es sich bei der eingebauten Kamera des Prototypen um eine 1.3 Megapixel Kamera handelt. Damit könnte man Full HD-Videos, was einer Auflösung von 1280×960 entsprechen würde, aufnehmen. Jedoch soll Apple noch Probleme mit der Hardware haben, weswegen sich die Vorstellung der neuen Apple-Produktreihe wohl verzögert und erst zum Ende des 1. Quartals oder Anfang des 2. Quartals 2012 zu erwarten ist. Erst dann wird sich endgültig zeigen, was an diesem Gerücht dran ist.

In Anbetracht der vielen verschieden Quellen die dieses Gerücht bestätigen, darf man sich aber wohl auf ein iPod nano mit eingebauter Kamera freuen.

Kurztest: BOSE Sounddock 10 für iPhone & iPod

Kurztest BOSE Sounddock 10

Kurztest BOSE Sounddock 10

Soundstationen gibt es mittlerweile zahlreiche auf dem Markt. Wenn es jedoch darum geht, eine möglichst hohe Kompatibilität zu den kompakten Alleskönnern aus dem Hause Apple zu bieten, wird der Kreis der in Frage kommenden Geräte immer enger. Mit dem BOSE Sounddock 10 kündigt der bekannte Hersteller von Sound-Anlagen ein leistungsstarkes Exemplar an, das kinderleicht mit dem iPhone oder iPod verbunden werden könne. Auch die Klangqualität soll sich auf einem hohen Niveau bewegen. In unserem kurzen Test haben wir das Gerät auf Herz und Nieren überprüft, wobei das Resultat am Ende des Test-Berichts in Augenschein genommen werden kann.

Die technischen Details
Nachdem wir die ersten Wiedergabe-Tests durchführten, wurde uns schlagartig bewusst, was für ein leistungsstarkes Gerät wir da vor uns hatten. Demnach wurde uns ein dermaßen kraftvoller und vor allem realistischer Sound um die Ohren geworfen, dass wir sofort hin und weg waren. Neben Stimmungs-Kanone auf Haus-Party kann dieses Modell aufgrund dessen auch problemlos für das persönliche Hörvergnügen verwendet werden, ohne Abstriche in irgendeinem Bereich hinnehmen zu müssen. Das Gerät wurde eigens für die Verwendung mit dem iPhone und iPod aus dem namhaften Hause Apple entwickelt, was man dem Sounddock von der ersten Sekunde an anmerkt. Das Design präsentiert sich besonders edel und bietet klare Linien, wobei die Docking-Station zentral angebracht wurde. Der aufgesetzte iPod oder das iPhone runden das in sich stimmige Gesamtbild gekonnt ab. Das im Test offenbarte Klangspektrum reichte von besonders tiefen Bässen bis hin zu höchsten Gesangstönen und zeige keine Schwächen. Eigens hierfür wurde die innovative Bose Waveguide Speaker-Technologie integriert, wobei der hocheffiziente Woofer für einen tiefen Bass sorgt, der sich in der Magengegend bemerkbar macht. Beim Waveguide handelt es sich um eine lange Röhre, die exakt ausgemessen wurde, um eine hervorragende Klangwiedergabe zu gewährleisten.

Die Handhabung des BOSE Sounddock 10
Bereits während unseres ersten Test offenbarte sich die Benutzerfreundlichkeit des BOSE Sounddock 10. Die dem Lieferumfang beiliegende Fernbedienung ermöglicht es, das Gerät bequem vom heimischen Sofa aus anzuschalten und auch auf die Daten des iPhones oder iPod problemlos zuzugreifen. Wenige Handgriffe reichen in jedem Fall aus, um den gewünschten Titel anzuwählen und in den unglaublichen Musikgenuss zu gelangen. Die simple und vor allem übersichtliche Anordnung der Tasten auf der Fernbedienung trägt zum benutzerfreundlichen Charakter dieses Modells in entscheidendem Maß bei.

Die Kompatibilität zu iPod und iPhone von Apple
In unserem Test hat uns vor allem die Möglichkeit begeistert, den iPod oder auch das iPhone innerhalb weniger Augenblicke mit der Musik-Station aus dem Hause BOSE zu verbinden. Alles, was hierfür bewerkstelligt werden muss, ist es, das entsprechende Gerät von Apple auf den hierfür vorgesehenen und bequem erreichbar an der Front platzierten Slot zu stecken. Im direkten Anschluss erkennt die Sound-Station das iPhone oder eben den iPod an und der Musikgenuss kann unmittelbar beginnen. Demnach gestaltet sich die Handhabung auch in diesem Bereich kinderleicht.

Das Fazit
Mit der BOSE Sounddock 10 kann ein leistungsstarkes Sound-System in Anspruch genommen werden, das gleich in mehrerer Hinsicht zu überzeugen weiß. Neben den technischen Finessen bietet es eine hohe Benutzerfreundlichkeit in allen Bereichen. Das BOSE Sounddock ist im Handel erhältlich, u.a. bei amazon.de unter diesem Link (Partnerlink) für derzeit 554,- Euro.

Die iPad App der Woche: ArounderTouch

ArounderTouch für iPad und iPhone

ArounderTouch für iPad und iPhone

Fernweh hat wohl jeder ab und zu. Nach exotischen Stränden, aufregenden Metropolen oder majestätischen Berggipfeln. Mit der iPad App Arounder Touch kann dieses Fernweh zumindest virtuell gestillt werden.

Traumhaft schöne 360º-Panoramaansichten aus allen Teilen der Welt und sogar darüber hinaus geben dem Nutzer das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Ob Tahiti oder New York, Shanghai oder sogar der Mars … die grandiosen Aufnahmen in einer sensationellen HD-Qualität haben eine eindrucksvolle Wirkung. Mehrere Themen mit Suchfunktionen ermöglichen es dem Nutzer, ganz schnell und unkompliziert nach einem gewünschten Ort zu suchen. So steht beispielsweise die Kategorie „In der Nähe“ zur Verfügung, bei der die Nutzer alle verfügbaren Orte in der direkten Umgebung angezeigt bekommen. Alternativ lässt sich auf die gleiche Weise nach „Städten“, „Highlights“, „Ländern“ oder „Topaktuell“ suchen.

Mit der Feineinstellung lassen sich die Geschwindigkeit und die Sensibilität der Steuerung regulieren. Die 360º-Panoramaansicht macht es durch den Neigungswinkel außerdem möglich, den Blickwinkel auf einen gewünschten Punkt zu richten. Wer also beispielsweise genau schauen möchte, wie die Wolken auf Hawaii aussehen oder die Straßenmarkierungen am Times Square, der kann das selbstverständlich tun. Gerade Nachtaufnahmen wirken durch die authentische Beleuchtung der Straßen, Häuser und Fahrzeuge absolut real und „live“.

Mit der „Reisepass“-Funktion können die Nutzer sich untereinander austauschen und interessante Orte miteinander teilen. Dafür ist allerdings ein eigener Account notwendig. Weitere Features der App sind Suchfunktionen, mit der in einem gewünschten Ort Hotels, Geschäfte, Restaurants und andere Einrichtungen gefunden werden können. Diese werden dann auf einer Karte und mit genauer Adresse angezeigt.

Die iPad App Arounder Touch kann kostenlos unter diesem Link heruntergeladen werden.

iPad Buchtipp für 0,49 Euro: HAARP – Der Aurora Effekt

Seit 3 Jahren ist der Mega-eBookseller im Apple iBookstore “HAARP – Der Aurora Effekt” einfach nicht aus den Charts herauszukriegen (steht aktuell auf Platz 7). Die derzeit ca 3740 Leserkritiken – kein anderes iBook hat soviele – zu dem Verschwörungsthriller rund um das real existierende HAARP Forschungsprojekt mögen weit auseinander gehen aber einig ist man sich damit, dass “HAARP – Der Aurora Effekt” unangefochten das bis heute mit Abstand meistgeladenste eBook ist. Wer Lust hat auf spannende Unterhaltung  und dem Autor den ein oder anderen Rechtschreibfehler verzeiht, der erlebt mit HAARP – Der Aurora Effekt für jetzt nur 0,49 Euro (statt 0,99 Euro) ein paar spannende Stunden Lesespass.

eBook Topseller: HAARP - Der Aurora Effekt von Rainer Wolf

eBook Topseller: HAARP - Der Aurora Effekt von Rainer Wolf

Inside Apple

Inside Apple

Das druckfrische Buch “Inside Apple” stammt von Adam Lashinsky und erschien am 24.01.2012 im Handel. Das Buch wurde in der Apple-Szene so heiß erwartet wie die offizielle Biografie von Steve Jobs, welche von Walter Isaacson verfasst wurde und vor ein paar Monaten erschien.

Walter Isaacson befragte Steve Jobs persönlich, Lashinsky hingegen sprach für sein Buch mit ehemaligen Mitarbeitern und Managern. Auf diese Weise kam er an viele Details, da Apple Ihm selbstverständlich keine Informationen zukommen lies.

In dem Buch sind sehr viele Details beschrieben, die man so noch nicht gehört hat. Der Chef der Entwicklungsabteilung für das iOS, dem Betriebssystem auf dem iPad, iPhone und dem iPod, versuchte wohl mit allen Mitteln, der Nachfolger von Steve Jobs zu werden. Jobs selbst soll zu Lebzeiten sehr viel von diesem und anderen Mitarbeitern aus der Führungsebene gehalten haben. Außerdem hielt der Vorstand der Firma es scheinbar für sinnvoll, den Wert der Aktien zu erhöhen, damit die Anleger mehr Geld bekommen und dieses Spenden können. Spenden von der Firma aus wollte Jobs jedoch nicht. Der neue Chef der Firma, Tim Cook hingegen hält sehr viel von Spenden, er spendet pro Mitarbeiter jährlich 10.000$ an verschiedene Hilfsorganisationen in aller Welt. Des Weiteren dürfen die Mitarbeiter nicht verraten, woran Sie derzeit arbeiten, auch nicht gegenüber Kollegen und der Familie. Die Mitarbeiter werden von höheren Ebenen gezielt mit falschen Informationen über neue Produkte gefüttert, damit niemand etwas vor der Veröffentlichung erfährt. Das Hauptquartier wird durch unzählige Zugangskontrollen zu einem der sichersten Gebäude der Welt. Es gibt in der Firma z.B. Mitarbeiter, die sich nur mit dem Auspacken der Produkte beschäftigen. Erst wenn die Verpackung gut aufgeht und das Auspacken Spass macht, werden diese Verpackungen später verwendet.

Das Buch Inside Apple dürfte schnell ein Bestseller werden und ist bisher nur in englischer Sprache erschienen (z.B. bei amazon.de – Partnerlink). Ob es auch auf Deutsch erscheinen wird, ist bisher noch nicht bekannt.

Seit heute lieferbar: Die i´m Watch mit iPhone Bluetooth Anschluß!

Jetzt gibt es die i´m watch

Jetzt gibt es die i´m watch

Das Handy ersetzt mittlerweile bei vielen Menschen die Armbanduhr. Wobei es im Grunde viel einfacher wäre, einmal das Handgelenk zu drehen, als das Mobiltelefon aus der Tasche zu ziehen, um die Uhrzeit ablesen zu können. Der italienische Hersteller i ’m SpA hat auf der CES eine Neuheit vorgestellt, die Smartphone und Armbanduhr optimal kombiniert. In der „i ’m Watch“ sind unterschiedliche Funktionen integriert, welche auf Basis von Android auch in Smartphones zu finden sind. Die Erfinder der „i ’m Watch“, Massimiliano Bertolini und Manuel Zanella sehen in dieser Neuheit allerdings keinen Ersatz für die gängigen Smartphones.

Die „i ’m Watch“ verbindet sich über Bluetooth mit dem Handy (auch iPhone) ihres Trägers und somit wird ein Telefongespräch direkt über die Uhr möglich – ohne das Handy aus der Tasche holen zu müssen. Auf dem 1,55 Zoll großen Farbdisplay mit der Auflösung von 240×240 Pixel lassen sich nicht nur Anrufe, SMS oder das Adressbuch anzeigen, sondern auch Facebook-Nachrichten, Wettervorhersagen, Tweets oder E-Mails. Steuern lässt sich die „i ’m Watch“ über den Touchscreen, der im Vergleich zu Smartphones eine leichte Wölbung aufweist. Es kann hier auch eine Wähltastatur eingeblendet werden, damit sich Anrufe einleiten lassen. Die Medienwiedergabe des Mobiltelefons lässt sich mit dieser Uhr ebenfalls steuern. Zudem können in den vier Gigabyte Speicher auch weitere Video- und Musikdateien abgespeichert und von hier aus abgespielt werden. Die eingebaute 3,5-mm-Buchse für Kopfhörer, ein Lautsprecher und Knöpfe für die Lautstärkeregelung runden dieses Media-Paket optimal ab. Zudem lassen sich Fotos und sogar Apps auf die Uhr laden, und als Freisprecheinrichtung für das Auto kann sie obendrein noch verwendet werden.

Italienischer Chic, die i´m Watch mit iPhone Anbindung

Italienischer Chic, die i´m Watch mit iPhone Anbindung

Der Lithium-Polymer-Akku (450 mA) lässt sich über USB aufladen. Im Standby-Modus mit eingeschaltetem Bluetooth ermöglicht dieser eine Betriebsdauer von rund 24 Stunden. Wird Bluetooth ausgeschaltet, erhöht sich die Betriebszeit auf etwa das Doppelte. Werden allerdings einige längere Telefongespräche geführt, minimiert sich die Akkulaufzeit auf rund drei Stunden. Laut Angaben des Herstellers ist die „i ’m Watch“ mit Android-Smarphones, dem iPhone von Apple, Black Berry, Nokia Symbian Handys, Samsung Bada Geräten und dem Windows-Phone kompatibel.

Die Uhr ist in unterschiedlichen Materialien erhältlich. Am günstigsten erweisen sich die Modelle mit farbenfrohen Alugehäusen. Diese werden bereits für etwa 250,00 Euro angeboten. Dagegen liegen die Modelle mit Gehäusen aus Kohlenstofffasern, Titan oder Magnesium zwischen 650,00 und 1400,00 Euro. Die extrem aufwendigen Uhren mit Diamanten oder Goldlegierungen stellen allerdings bereits Luxus dar. Diese sollen nämlich in der Preisklasse bis etwa 20.000,00 Euro liegen.

Link zur Herstellerseite:
http://www.imwatch.it/

Kurztest: Reckless Racing 2 für iPad & iPhone

Reckless Racing 2 für iPad ist da!

Reckless Racing 2 für iPad ist da!

Wie das Original ist Reckless Racing 2 ein Top Rennspiel, in dem ein Spieler eine Reihe von kurvigen Strecken überwinden muss, um das Rennen zu gewinnen. Es gibt viele Spielmodi, welche den Spieler in Reckless Racing 2 zur Verfügung stehen und das Spiel ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der vorherigen Version.

Reckless Racing 2 für iPad und iPhone gibt´s seit heute im iTunes App Store (Partnerlink) für 3,99 Euro.

Spielmodi in Reckless Racing 2

Der Karrieremodus in Reckless Racing 2 enthält 12 verschiedene Pokale, die jeweils aus mehreren Rennen über eine Reihe von Strecken bestehen. Je höher der Spieler sich in dem Rennen platziert, desto mehr Geld kann er gewinnen, dass verwendet werden kann, um ein neues Auto zu kaufen oder ein Upgrade auf das vorhandene Auto zu machen, um seine Leistung zu verbessern. Es gibt auch einen Arcade-Modus in Reckless Racing 2, der insgesamt 40 Strecken beinhaltet. Jede ist eine einzigartige Herausforderung, wie den dritten Platz oder höher zu belegen, oder das Rennen zu gewinnen. Der Spieler kann nur zur nächsten Strecke passieren, wenn er die vorherige Herausforderung abgeschlossen hat. Geld dass im Arcade-Modus verdient wurde kann auch im Karrieremodus ausgegeben werden. Wenn der Spieler ein bisschen mehr Freiheit von Reckless Racing 2 braucht dann ist der Single Event-Modus genau das richtige. Hier kann der Spieler Rennen auf einem von sechs verschiedenen Bereichen austragen, entweder als Straight Race, Hot Lap, oder Elimination Event.
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Offiziell: Facebook geht an die Börse!

Facebook geht an die Börse

Gefällt den Anlegern, Facebook geht 2012 an die Börse

Gestern abend, am späten Nachmittag war es soweit, Facebook hat offiziell sein Börsenprospekt veröffentlicht und damit bahnt sich einer der spektakulärsten Börsengänge der letzten Jahre an. Bewertet wird Facebook laut US-Medien mit einem Börsenwert von 75 bis 100 Milliarden US-Dollar. Facebook wäre damit zum Start soviel wert wie deutsche Großunternehmen wie Lufthansa, Siemens oder ThyssenKrupp. Mit 845 Millionen aktiven Nutzern ist Facebook ein echts Schwergewicht in Sachen Kundenbindung, denn schließlich bleiben Facebook User oft täglich stundenlang auf der Firmenseite, so lange wie bei keinen anderen Unternehmen.

Beim Thema Facebook und zweifelhafte virtuelle Freunde fällt uns doch gleich ein Video ein, das letztes Jahr erfolgreich in Cannes beim Filmfestival gelaufen ist. “1000 friends”….

iPhone 6 Gerüchtecheck

Die Veröffentlichung des iPhone 5 liegt nun schon fast eineinhalb Jahre zurück. Seitdem haben viele Gerüchte um den Nachfolger die Runde gemacht. So war zwischenzeitlich von einer neuartigen Touch-Technologie die Rede und auch die Kamera soll weitaus besser als zuvor sein. Wir fassen einmal die aktuellen Gerüchte rund um das iPhone 6 (oder vielleicht auch iPhone Air) zusammen.

iPhone 6 Mockup von Martin Hajek (martinhajek.com)

iPhone 6 Mockup von Martin Hajek (martinhajek.com)

iPhone 6: 10-MP-Kamera wahrscheinlich
Wie eine chinesische Website meldete, soll das nächste Smartphone von Apple eine 10-Megapixel-Kamera besitzen. Klingt zunächst nicht sonderlich spektakulär, jedoch soll die Linse der Kamera auswechselbar sein. Das sagt zumindest ein Patent, dass von dem Unternehmen vor kurzem angemeldet wurde. Ob die verbesserte Kamera bereits beim iPhone 6 eingebaut wird oder erst mit der übernächsten Generation, steht noch nicht fest. Darüber hinaus soll das Display zukünftig aus Saphirglas bestehen. Eigens zu diesem Zweck wurde in Arizona eine neue Fabrik in Betrieb genommen, die das Material herstellen soll.

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Der MacPro ist da!

Offensichtlich hat Apple jetzt sein neues Flagschiff, den MacPro Deutschlandweit ausliefern können, immer mehr Infos verbreiten sich im Netz von glücklichen MacPro Besitzern. Die Jungs von arktis.de beispielsweise haben Ihren vollausgestatteten MacPro (Preis immerhin fast 9600,- Euro) einmal vor die Kamera auf den Drehteller gestellt und zoomen ganz nah ran. Für Apple Fans, die träumen wollen, hier ist der Film:

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