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Archiv für die Kategorie ‘Mac Zubehör’

Jetzt OS X Mountain Lion im Mac App Store für 15,99 € laden!

25. Juli 2012 Kommentare ausgeschaltet

Apple hat sein neues Betriebssystem OS X Mountain Lion mit über 200 neuen Features für Macintosh User veröffentlicht. Für 15,99 Euro steht der Download von OS X Mountain Lion ab sofort unter diesem Link bereit.

Mac OS X Mountain Lion für 15,99 Euro jetzt laden

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Apple gibt Entwicklerversion des nächsten Betriebssystems frei

16. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet

Apple hat heute die neue Betriebssystemversion, OS X 10.8 (Produktseite, Feature-Seite) für Entwickler zum Herunterladen bereit gestellt. Der Name “Mountain Lion” dürfte zeigen, das es sich eher um eine Evolution, denn um eine Revolution gegenüber der Vorgängern (und derzeit aktuellen) Version “Lion” handelt.

Der erste Eindruck vermittelt das Gefühl, das Apple dankenswerter Weise nicht mehr Mac OS X an das iOS anpasst, sondern eher umgekehrt. Großartig finde ich zB die App “Messages“, die das vorhandene iChat ablöst: “Messages” erlaubt es, kostenlos Nachrichten zwischen Macs (wie bislang zB via iChat) und – endlich – auch iOS-Geräten auszutauschen. Eine Beta-Version ist bereits hier verfügbar (wobei “verfügbar” relativ ist: hier heißt es, das ich es in “einigen Stunden” nochmal versuchen sollte … danke an dieser Stelle an snoopsmaus! :) .

iCloud wird weiter in das System eingebunden, Erinnerungen und das Mitteilungs-Center sind nahtlos in OS X eingebunden und auch Twitter wird von Apple als “hauseigenes” soziales Netzwerk systemweit integriert sein.

Und – guess what – das Game-Center erhält Einzug ins Mac OS X. Der Bildschirminhalt lässt sich via Apple TV auf den Fernseher spiegeln, und “Gatekeeper” soll für mehr Sicherheit sorgen. Letzteres scheint mir aber unterschwellig eher dazu geeignet, Anwendungen, die man von Drittanbietern (also nicht aus den MAS geladen) installiert hat, künftig bzw. auf Dauer nicht mehr zu laden.

“All-new features for China” ist vielleicht eine etwas unglücklich gewählte Überschrift. ;-)

Whatsoever, OS X 10.8 Mountain Lion soll im Spätsommer für uns Endverbraucher über den MAS zur Verfügung stehen.

Nach dem break gibts ein paar Links zu Seiten, die bereits was zur Entwicklerversion geschrieben haben, und Apple‘s Pressetext:

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Sieht das neue MacBook Pro so aus wie das MacBook Air?

13. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet
MacBook Pro mit Tropfenform wie das MacBook Air?

MacBook Pro mit Tropfenform wie das MacBook Air?

Wie bei Apple bereits üblich, wird auch in diesem Jahr die Produktpalette aktualisiert. Dies betrifft laut derzeitigem Stand zwar nicht alle Geräte, jedoch die meisten davon. Darunter ist auch das beliebte MacBook Pro betroffen, das nicht nur unter der Haube, sondern auch optisch komplett überarbeitet werden soll. Genauer gesagt wird es laut neuesten Gerüchten deutlich an das MacBook Air erinnern, wobei dadurch natürlich auch einige Features wegfallen könnten. In erster Linie ist davon das optische Laufwerk betroffen, denn dieses würde einfach nicht mehr ins dünne Gehäuse passen.

Der Grund für diesen Designwechsel beim MacBook Pro könnte einfach darin liegen, dass vielen Nutzern die Optik des MacBook Air ans Herz gewachsen ist. Das flache Gehäuse bietet nämlich nicht nur für die Augen etwas Besonderes, sondern auch das Transportieren gelingt damit sehr einfach und bequem. Das neue MacBook Pro 2012 sollte neben einer verbesserten Akkulaufzeit, auch die Instant-On Fähigkeit mitbringen. Weiterhin ist auch der Flash-Speicher in Anmarsch, und der Vertrieb der eigenen Software wird ausschließlich nur mehr per Download erfolgen.

Auch wenn Gerüchte kein festes Indiz sind, steht eines jetzt schon fest. Apple wird heuer ein neues MacBook Pro auf den Markt bringen, das im besten Fall optisch ans MacBook Air anlehnt. Letztendlich ist es also nur mehr eine Frage der Zeit, wann das Unternehmen die Öffentlichkeit mit in ihren Plänen einweiht. Bis dahin heißt es einfach geduldig warten.

Der unbekannte Steve Jobs: Berater von George W. Bush

11. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet
Steve Jobs 1955 - 2011

Steve Jobs 1955 - 2011

Über das gute Verhältnis zwischen Apple-Chef Steve Jobs und US-Präsident Obama wurde häufiger in den Medien berichtet. Unbekannt war dagegen, dass es auch zu einem konservativen Amtsvorgänger engere Kontakte gab. Der CEO von NeXT und Pixar war 1991 für einen Beraterposten beim Weißen Haus im Gespräch. Das führte dazu, dass im selben Jahr das Federal Bureau of Investigation (FBI) eine Akte über “Steven Paul Jobs” anlegte und ihn genauer unter die Lupe nahm. Unter George Bush Senior saß Jobs dann tatsächlich von 1991 bis 1993 im U.S. President’s Export Council. Dessen Mitglieder beraten den Präsidenten in Fragen der Handelspolitik. Das Wall Street Journal schreibt dazu: “That position, which doesn’t require a Senate confirmation, serves as the national advisory committee on international trade.”

Sowohl die Nachrichtenagentur Bloomberg und das Wall Street Journal, als auch Wired.com hatten die Freigabe der alten FBI-Akte beantragt. Nach dem Tod des Betreffenden können solche FBI-Akten veröffentlicht werden. In seinem Blog hat das FBI nun die Veröffentlichung mit Verweis auf den “Freedom of Information Act” (FOIA) bekannt gegeben: Background Investigation of Steve Jobs Released.

Seid ihrer Veröffentlichung sind die Akten weltweit Gesprächsthema in den Blogs. Nicht nur allgemeine Informationen sind damals vom FBI beim Background Check zusammen getragen worden, es sind auch zahlreiche Gespräche mit Leuten aus dem Umfeld von Steve Jobs geführt worden. Sowohl Kollegen und Nachbarn, als auch Freunde und Weggefährten sind von Bundespolizisten befragt worden. Auch Steve Jobs selbst musste Rede und Antwort stehen – und soll das FBI ganze drei Monate hingehalten haben. In der Akte findet sich auf 191 Seiten viel bekanntes, es werden jedoch auch einige Details enthüllt, die Steve Jobs selbst seinem Biografen Walter Isaacson nicht erzählte.

Mitte der Achtziger ist Steve Jobs das Opfer einer Erpressung geworden. In der Akte steht dazu: “An unidentified male caller made a series of telephone calls to [redacted] of Apple computer Inc. [...] and advised that ‘devices’ had been placed in homes of captioned individuals [redacted] and one million dollars must be paid.”  Weitere Anweisungen sollten sich im “San Francisco Hilton” unter einem Tisch befinden. Der Erpresser drohte mit der Zündung von Bomben, wenn man den Anweisungen nicht folgen würde.  Jobs schaltete das FBI ein. Zwar konnten die Anrufe bis zu einem Parkhaus in die Nähe des “San Francisco Aiports” zurück verfolgt werden, doch wurden letztlich weder die Bomben gefunden, noch der Erpresser gefasst.

Von 1988 bis 1990 hatte Steve Jobs eine Freigabe für sogenannte Top-Secret-Informationen, also für Informationen der höchsten Geheimhaltungsstufe. Die Freigabe bekam Jobs, als seine Firma Pixar mit dem US-Geheimdienst über eine Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen verhandelte.

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Sommerhit 2012 – Winter vor der Tür, Sommer in den Ohren!

8. Februar 2012 2 Kommentare
Foto: Rainer Wolf

Foto: Rainer Wolf

Was wird wohl DER Sommerhit 2012? Kurzer Rückblick: Letztes Jahr war es aus deutscher Sicht vielleicht Jupiter Jones mit “Still”, wobei das eher ein Ohrwurm für den Sonnenuntergang war. Aber der Song kam im Sommer raus, keiner kannte die Band und alle spielten das Lied. International punkteten J. Lo (“On the floor”), Snoop Dog (“Sweat”), Katy Perry (“Last friday night”), Alexandra Stan (“Mr. Saxobeat”) und Dauerbrenner David Guetta.

Und dieses Jahr? Ein sicherer Tipp ist der neue Superstar Lana Del Rey, deren Debüt-Album nicht nur den Monsterhit “Video Games” oder “Blue Jeans” bereit hält. Heiße Tipps sind hier auch “Born To Die” und “Million Dollar Man”. Ganz große Popmusik.. Klingt übrigens ein bißchen wie die erfolgreichste Sängerin 2011: Adele. Aus ihrem Album “21″ könnte auch noch der ein oder andere Hit tropfen..

Höchst erfreulich, das auch wieder deutsche Künstler verstärkt mit richtig guter Musik auftrumpfen. Nach Frida Gold (“Wovon sollen wir träumen?”), Tim Bendzko (“Nur noch kurz die Welt retten”) und den stets gut gelaunten Culcha Candela (aktueller Hit “Wildes Ding”) konnte sogar der gute alte Udo Lindenberg mit einem grandiosen und prall gefüllten MTV Unpluggend-Album aus dem Hamburger Atlantic Hotel punkten. Im März erscheint das neue Album von “Unheilig” und der Graf wird garantiert wieder die Charts stürmen. Hoch gelobt wird auch das neue Werk der Hamburger Indie-Rocker Kettcar. Erste Single: “Im Club.” Neues gibt`s übrigens bald auch von Silbermond..

Den Sommerhit 2012 kann mit Sicherheit auch Dancehall-King Sean Paul schaffen, aktuell mit “She doesn`t mind” schon extrem erfolgreich und letztes Jahr mit “Got 2 Luv U” durchgestartet. Oder der australische Shooting-Star Gotye (“Somebody that I used to know”), dessen Album “Making Mirrors” richtig guten Frickel-Pop enthält. Absolute Sommermusik serviert auch Michel Telo derzeit mit “Ai Se Eu Te Pego” (“Wenn ich Dich kriege”), einem portugiesischen Ohrwurm.

Adobe geht mit der Creative Cloud an den Start!

8. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet
Adobe Creative Cloud

Adobe Creative Cloud

Adobe führt die Cloud für kreative Wirtschaft ein

Adobe hat auf der letzten MAX Entwicklerkonferenz in Los Angeles auf sein eigenes Creative Cloud hingewiesen. Eine Lösung um mithilfe der Cloud Grafikern, Designern, Entwicklern, Fotografen, Künstler und anderen Kreativlingen das Arbeiten, Speichern, Bearbeiten und Publizieren leichter zu machen. Die Creative Cloud besteht aus drei Säulen: kreative Anwendungen, kreative Dienstleistungen und kreative Community. Benutzer können von Arbeit via PC, Tablet oder Smartphone bearbeiten, mit Dritten teilen, speichern und veröffentlichen. Dies kann sowohl eine Private sein oder öffentliche Cloud Umgebung sein.

Dieser neu angekündigte Dienst von Adobe ist eine optimale Lösung für die mobile Welt. Das Softwarehaus zeigt damit auch das mit der Creative Cloud, der öffentlich genutzte Ort gepaart mit innovativen Anwendungen und Kreativität gemeinsam genutzt werden kann. Nähere Preise und die spezifischen Details werden demnächst veröffentlicht.

Adobe sieht hierbei das Ideal, dass professionelle Anwender ihre Kreativität mit anderen teilen, um so die Erfahrungen zu sammeln und zu bündeln. Dieser Weg soll zu neuen und innovativen Applikationen führen. Vor allem Tablets werden von Adobe als Motor für die zukünftige Arbeit in der Cloud betrachtet. Adobe hat schon sich vorbereitet und eine Reihe von neuen Touchscreen orientierten Anwendungen entwickelt. Es wird erwartet, dass Individuen verschieden mit den Werkzeugen umgehen werden, auf der anderen Seite erwartet man, dass viele neue interaktive Verbindung zwischen potenziell kreativen Gehirnen auf der ganzen Welt entstehen.

Wie schon in der Vergangenheit zeigt Adobe wie Anwendungen in der naheliegenden Zukunft benutzt und genutzt werden. Dieser Pionierarbeit ist Respekt zu zollen.

Macworld / iWorld Messe verzeichnet 25.000 Besucher

6. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet
Macworld / iWorld mit mehr als 25.000 Besuchern

Macworld / iWorld mit mehr als 25.000 Besuchern

Vom 26. bis 28. Januar fand in San Francisco die Messe “Macworld/iWorld – The ultimate iFanEvent” statt. Sie richtet sich vor allem an Endverbraucher und so werden viele der dort präsentierten Produkte auch direkt zum Verkauf angeboten. Es werden ausschließlich Zubehörartikel und Apps für Mac-Produkte, iPhone und iPad ausgestellt, da Apple seit 2010 nicht mehr auf der Messe vertreten ist. Apple stellt seine Produkte zur Zeit auf gar keinen Messen aus, da sie für diese Zwecke die 361 Apple Stores rund um den Globus nutzen. Die Macworld/iWorld wurde dieses Jahr von rund 25.000 Interessierten besucht. Dies sind 5.000 mehr als im Vorjahr, jedoch immer noch fast 15.000 weniger Besucher als die Macworld Messen mit Apple.

Präsentierte Zubehör-Artikel waren z.B. der Jot Touch von Adonit, der dank Bluetooth und Federspitze ein unkompliziertes, exaktes und druckempfindliches Schreiben und Malen auf dem iPad ermöglichen soll und die Sound Claw, ein Plastik-Stecker, der den Sound des iPad nach vorne leitet und so kräftiger erklingen lassen soll. Eher für Firmen interessant dürfte der xPrintServer sein, der es jedem iPad im System ermöglicht, jeden Netzwerkdrucker zu benutzen. Zudem wurden auch zahlreiche Apps präsentiert: das Videobearbeitungsprogramm “Game Your Video” für iPhone und iPad ermöglicht es, eigenen Videos zahlreiche Video- und Audioeffekte hinzuzufügen. Die kostenlose App “TourWrist” stellt eigenständig Panoramabilder zusammen, indem man das iPhone oder das iPad um 360 Grad schwenkt. Auch Spiele, wie “Solitaire IV”, das unter anderem mit Gesten zu bedienen ist, “Gardendash”, eine “Diner Dash” ähnliche Wirtschaftssimulation und “Monster Wars”, die Fortsetzung des beliebten “Legendary Wars”, durften auf dieser Messe nicht fehlen.

Der Termin für die nächste Macworld/iWorld steht nun auch fest. Sie wird vom 31. Januar bis 2. Februar 2012 wieder im Moscone Center San Francisco stattfinden.

Update für Final Cut Pro X

4. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet
Update für Final Cut Pro X

Update für Final Cut Pro X

Mit dem iPhone, dem iPod oder auch dem iPad lassen sich Videos in gestochen scharfer Qualität aufnehmen. Allerdings nützt dies reichlich wenig, wenn man die gefilmten Inhalte ansprechenden schneiden und mit Effekten versehen möchte. Eigens hierfür findet sich die vielseitige Software Final Cut Pro X vor. Sie wurde nun vom Entwickler erneut mit einem umfangreichen Update versehen und kann nach der Installation in der Version 10.0.3 in Anspruch genommen werden. Gerade einige Kritikpunkte werden hiermit angepasst. Im nachfolgenden Text werden die interessanten Neuerungen kurz erläutert.

Die Neuerungen in Final Cut Pro X Version 10.0.3
Nachdem dieser Patch installiert wurde, wird dem Anwender ein so genanntes Multicam-Editing geboten. Selbiges eignet sich für die Synchronisierung von maximal 64 Videoclips und Foto-Dateien. Darüber hinaus kann ein weiterentwickeltes XML in Anspruch genommen werden, wobei die Inhalte mit Drittanbieter-Anwendungen ausgetauscht werden können. Aber auch eine Beta-Version des Broadband-Monitorings findet sich im Umfang dieses Updates 10.0.3 vor. Abgerundet wird diese Neuerung durch eine Unterstützung von Thunderbolt-Geräten und PCIe-Karten. Die besagte Synchronisation erfolgt über Audiowellen, Zeit- und Datumsangaben. Auf diese Weise lassen sich so genannte Multicam-Clips erstellen, was vollends unabhängig vom jeweils vorliegenden Format, der Bildgröße sowie der Bildrate in Anspruch genommen werden kann. Eine weitere Neuerung in der Version 10.0.3 ist der Angle-Editor, mithilfe dessen sich exakte Anpassungen vornehmen lassen. Auch ein Angle Viewer findet sich im Portfolio von Final Cut Pro X vor, wenn das Update installiert wurde. Hauptsächlich bietet die Schnitt-Software einen stabilen Ein-Schritt-Chroma Key, der zusammen mit der äußerst benutzerfreundlichen Handhabung für eine stimmige Einheit sorgt. Fortschrittliche Bedienelemente, wie beispielsweise ein Farb-Sampling, eine individuelle Rand-Anpassungen sowie anschauliche Licht-Überblendungen, sorgen für ein möglichst breit gefächertes Einsatzgebiet. Der früher nötige Export in ein Programm für Grafikanimationen bleibt dem Anwender somit erspart. Aufgrund dessen lassen sich sämtliche Arbeitsschritte mit Final Cut Pro X noch einfacher und vor allem Dingen deutlich zügiger bewerkstelligen.

2. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet
Inside Apple

Inside Apple

Das druckfrische Buch “Inside Apple” stammt von Adam Lashinsky und erschien am 24.01.2012 im Handel. Das Buch wurde in der Apple-Szene so heiß erwartet wie die offizielle Biografie von Steve Jobs, welche von Walter Isaacson verfasst wurde und vor ein paar Monaten erschien.

Walter Isaacson befragte Steve Jobs persönlich, Lashinsky hingegen sprach für sein Buch mit ehemaligen Mitarbeitern und Managern. Auf diese Weise kam er an viele Details, da Apple Ihm selbstverständlich keine Informationen zukommen lies.

In dem Buch sind sehr viele Details beschrieben, die man so noch nicht gehört hat. Der Chef der Entwicklungsabteilung für das iOS, dem Betriebssystem auf dem iPad, iPhone und dem iPod, versuchte wohl mit allen Mitteln, der Nachfolger von Steve Jobs zu werden. Jobs selbst soll zu Lebzeiten sehr viel von diesem und anderen Mitarbeitern aus der Führungsebene gehalten haben. Außerdem hielt der Vorstand der Firma es scheinbar für sinnvoll, den Wert der Aktien zu erhöhen, damit die Anleger mehr Geld bekommen und dieses Spenden können. Spenden von der Firma aus wollte Jobs jedoch nicht. Der neue Chef der Firma, Tim Cook hingegen hält sehr viel von Spenden, er spendet pro Mitarbeiter jährlich 10.000$ an verschiedene Hilfsorganisationen in aller Welt. Des Weiteren dürfen die Mitarbeiter nicht verraten, woran Sie derzeit arbeiten, auch nicht gegenüber Kollegen und der Familie. Die Mitarbeiter werden von höheren Ebenen gezielt mit falschen Informationen über neue Produkte gefüttert, damit niemand etwas vor der Veröffentlichung erfährt. Das Hauptquartier wird durch unzählige Zugangskontrollen zu einem der sichersten Gebäude der Welt. Es gibt in der Firma z.B. Mitarbeiter, die sich nur mit dem Auspacken der Produkte beschäftigen. Erst wenn die Verpackung gut aufgeht und das Auspacken Spass macht, werden diese Verpackungen später verwendet.

Das Buch Inside Apple dürfte schnell ein Bestseller werden und ist bisher nur in englischer Sprache erschienen (z.B. bei amazon.de – Partnerlink). Ob es auch auf Deutsch erscheinen wird, ist bisher noch nicht bekannt.

Offiziell: Facebook geht an die Börse!

2. Februar 2012 Kommentare ausgeschaltet
Facebook geht an die Börse

Gefällt den Anlegern, Facebook geht 2012 an die Börse

Gestern abend, am späten Nachmittag war es soweit, Facebook hat offiziell sein Börsenprospekt veröffentlicht und damit bahnt sich einer der spektakulärsten Börsengänge der letzten Jahre an. Bewertet wird Facebook laut US-Medien mit einem Börsenwert von 75 bis 100 Milliarden US-Dollar. Facebook wäre damit zum Start soviel wert wie deutsche Großunternehmen wie Lufthansa, Siemens oder ThyssenKrupp. Mit 845 Millionen aktiven Nutzern ist Facebook ein echts Schwergewicht in Sachen Kundenbindung, denn schließlich bleiben Facebook User oft täglich stundenlang auf der Firmenseite, so lange wie bei keinen anderen Unternehmen.

Beim Thema Facebook und zweifelhafte virtuelle Freunde fällt uns doch gleich ein Video ein, das letztes Jahr erfolgreich in Cannes beim Filmfestival gelaufen ist. “1000 friends”….