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Back to the Mac – iLife ’11 Essenz 3: GarageBand

Hier findest Du Teil 1 (iPhoto) und Teil 2 (iMovie).

Beim “Back to the Mac.” Event hat Apple u.a. das neue, “ab sofort” erhältliche iLife ’11 vorgestellt (auch bei amazon.de oder bei arktis.de erhältlich). Es wurden nur die Neuerungen von iPhoto, iMovie und GarageBand vorgestellt. Auch auf der neuen iLife-Seite bei Apple werden weder iDVD noch von iWeb überhaupt erwähnt. Hier also die vorgestellten Neuerungen.

GarageBand 11 (bei apple.de)

Hier wurden im Großen und Ganzen zwei große Neuerungen herausgestellt: Werkzeuge für die Aufnahme und das Erlenen von Klavier und Gitarre.  Als tolle Werkzeuge für Aufnahmen gibt es jetzt “Flex-Time” und “Groove-Anpassung”. Letzteres wurde anhand einer Aufnahme mit verschiedenen Tonspuren demonstriert: so gab es eine Tonspur, die mit einem Schlagzeug-Loop belegt war und verschiedene Spuren mit Gitarren. Die Gitarren waren nicht immer im Takt und so kann man mit Groove-Anpassung (in diesem Beispiel) die Tonspur mit dem Schlagzeug als “Groove Master” festlegen. Und wie durch Zauberhand werden die weiteren Tonspuren von GarageBand analysiert und der Master-Spur angepasst. Nun, wie gut das in der Praxis funktioniert wird sich noch herausstellen, aber im Beispiel hört man selbst als Laie den Unterschied und zuletzt hört sich das Gesamtwerk so an, als wenn alle im Takt gespielt hätten. – Flex-Time an sich haben wir vermutlich schon in iMovie gesehen. Man kennt das vielleicht wenn drei Gitarren einen Schluss-Akkord spielen und der über zwei oder drei Sekunden ausklingt. Wenn jetzt eine Gitarre den Akkord aber nur – sagen wir – für eine Sekunde hält, kann man in GarageBand das Ende dieser kürzeren Wellenform mit der Maus anfassen und auf die Länge der anderen Tonspuren ziehen. Schon sind alle Akkorde gleich lang.

Für das Erlenen des Klavierspielens oder um Gitarrenkünstler zu werden gibt es in GarageBand jetzt neue “Learn to play” Videos wie zB Blues Gitarre oder verschiedene Klaviere. Die wirkliche Neuerung dürfte aber wohl die Funktion “Wie habe ich gespielt?” sein. Hierbei spielt man zu einem vorgegebenen Video sozusagen “live” Musik ein, per Midi-Tastatur oder Gitarre. GarageBand protokolliert hierbei, wie genau man das gespielt hat, was vorgegeben ist um einen anschließend zu sagen, wie gut (oder schlecht) man gespielt hat. Diese Übungen werden natürlich protokolliert und so hat man nach einigen Übungen eine schöne Übersicht, wie sehr man sich (hoffentlich) gesteigert hat.

Und latürnich gibt es auch neue Gitarren-Amps und Stompbox-Effekte. Mit GarageBand 11 kommen insgesamt 7 neue Amps daher, somit hat man insgesamt 12 verschiedene Effekte zur Auswahl. Verzerrt, grungig oder wie auch immer. – Hinzu kommen insgesamt 15 verschiedene Fußpedal-Effekte

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Das gesamte Event gibt es zwischenzeitlich übrigens zum Download als Podcast via iTunes.

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  1. Bisher keine Kommentare
  1. 21. Oktober 2010, 21:54 | #1
  2. 13. Mai 2012, 11:03 | #2
  3. 15. Mai 2012, 20:17 | #3
  4. 15. Mai 2012, 22:48 | #4
  5. 16. Mai 2012, 01:40 | #5
  6. 16. Mai 2012, 01:58 | #6
  7. 16. Mai 2012, 02:12 | #7
  8. 16. Mai 2012, 06:50 | #8
  9. 18. Mai 2012, 08:54 | #9
  10. 18. Mai 2012, 20:35 | #10
  11. 19. Mai 2012, 00:45 | #11
  12. 19. Mai 2012, 06:50 | #12
  13. 19. Mai 2012, 09:14 | #13
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