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iPad 3 leaked! Neue Fotos aufgetaucht!

13. Februar 2012 Keine Kommentare
Neue iPad 3 Fotos aufgetaucht!

Neue iPad 3 Fotos aufgetaucht!

Rund um das noch unveröffentlichte iPad 3 brodelt die Gerüchteküche immer heftiger. Den aktuellsten Vermutungen zufolge soll das neue Apple-Gerät noch im Februar offiziell präsentiert werden. Bereits wenige Tage später könnte der Verkaufsstart erfolgen. Zumindest in den USA. Neue Nahrung bekommen die Gerüchte durch brandaktuelle Fotos, die im Internet aufgetaucht sind. Die Bilder zeigen die Rückseite des neuen iPad.

Brisante Internet-Fotos stammen offenbar von einer Spezialfirma

Die Fotos sollen von der Firma ‚RepairLabs‘ stammen. Dieses Unternehmen konzentriert sich auf die Reparatur von Apple-Geräten. Die Bilder sind mehreren Internet-Blogs aus verschiedenen Ländern zugespielt worden. Auf diesen Websites wurden sie freilich umgehend veröffentlicht. Experten haben in der Zwischenzeit damit begonnen die Bilder auszuwerten, um Rückschlüsse auf die technische Ausstattung des neuen Geräts ziehen zu können. Dabei ist noch nicht klar, ob es sich bei der fotografierten Rückseite um das neue iPad 3 oder das iPad 2 HD handelt.

Veränderungen gibt es offenbar bei Bildschirm und Kamera

Einige Unterschiede zum aktuellen Modell iPad 2 sind auf den Fotos klar ersichtlich. Offenbar gibt es Veränderungen beim Bildschirm. Auf den geleakten Fotos ist zwar nur die Rückseite des Geräts zu sehen. Klar zu erkennen ist aber, dass die Befestigungen des Bildschirms anders aussehen, als beim aktuellen iPad 2. Rein optisch macht auch die Kamera des neuen iPad einen veränderten Eindruck. Ein Rückschluss, ob die neue Kamera wesentlich leistungsstärker sein wird, lässt dich daraus freilich nicht ziehen.

Auch das Innenleben des neuen iPad wird anders aussehen

Unter den geleakten Fotos finden sich auch Bilder vom Innenleben des neuen Geräts. Den Apple-Designern ist es offenbar gelungen, ein wesentlich dünneres Logic Board zu bauen. Für die User des neuen iPad 3 oder iPad 2 HD wird das einen wesentlichen Vorteil haben. Es bleibt mehr Platz für den Akku. Ein größerer Akku wird für eine längere Laufzeit sorgen. Dieses Gerücht von einer längeren Laufzeit des neuen iPad geistert schon seit geraumer Zeit durch das Internet. Eine offizielle Bestätigung gibt es freilich noch nicht.

Die offizielle Präsentation könnte am 29. Februar erfolgen

Durch die Neugestaltung des Innenlebens wird es auch beim äußeren Design des iPad 3 Veränderungen geben. Auf den vorhandenen Fotos kann man diesbezüglich allerdings keine konkreten Schlüsse ziehen. Fans von Apple-Geräten sollten diesbezüglich daher auf neue Fotos oder die offizielle Präsentation des Geräts zu warten. Auch wenn der Termin von Apple noch nicht bestätigt ist, deutet derzeit vieles darauf hin, dass das Gerät am 29. Februar präsentiert wird.

Sieht das neue MacBook Pro so aus wie das MacBook Air?

13. Februar 2012 Keine Kommentare
MacBook Pro mit Tropfenform wie das MacBook Air?

MacBook Pro mit Tropfenform wie das MacBook Air?

Wie bei Apple bereits üblich, wird auch in diesem Jahr die Produktpalette aktualisiert. Dies betrifft laut derzeitigem Stand zwar nicht alle Geräte, jedoch die meisten davon. Darunter ist auch das beliebte MacBook Pro betroffen, das nicht nur unter der Haube, sondern auch optisch komplett überarbeitet werden soll. Genauer gesagt wird es laut neuesten Gerüchten deutlich an das MacBook Air erinnern, wobei dadurch natürlich auch einige Features wegfallen könnten. In erster Linie ist davon das optische Laufwerk betroffen, denn dieses würde einfach nicht mehr ins dünne Gehäuse passen.

Der Grund für diesen Designwechsel beim MacBook Pro könnte einfach darin liegen, dass vielen Nutzern die Optik des MacBook Air ans Herz gewachsen ist. Das flache Gehäuse bietet nämlich nicht nur für die Augen etwas Besonderes, sondern auch das Transportieren gelingt damit sehr einfach und bequem. Das neue MacBook Pro 2012 sollte neben einer verbesserten Akkulaufzeit, auch die Instant-On Fähigkeit mitbringen. Weiterhin ist auch der Flash-Speicher in Anmarsch, und der Vertrieb der eigenen Software wird ausschließlich nur mehr per Download erfolgen.

Auch wenn Gerüchte kein festes Indiz sind, steht eines jetzt schon fest. Apple wird heuer ein neues MacBook Pro auf den Markt bringen, das im besten Fall optisch ans MacBook Air anlehnt. Letztendlich ist es also nur mehr eine Frage der Zeit, wann das Unternehmen die Öffentlichkeit mit in ihren Plänen einweiht. Bis dahin heißt es einfach geduldig warten.

Der unbekannte Steve Jobs: Berater von George W. Bush

11. Februar 2012 Keine Kommentare
Steve Jobs 1955 - 2011

Steve Jobs 1955 - 2011

Über das gute Verhältnis zwischen Apple-Chef Steve Jobs und US-Präsident Obama wurde häufiger in den Medien berichtet. Unbekannt war dagegen, dass es auch zu einem konservativen Amtsvorgänger engere Kontakte gab. Der CEO von NeXT und Pixar war 1991 für einen Beraterposten beim Weißen Haus im Gespräch. Das führte dazu, dass im selben Jahr das Federal Bureau of Investigation (FBI) eine Akte über “Steven Paul Jobs” anlegte und ihn genauer unter die Lupe nahm. Unter George Bush Senior saß Jobs dann tatsächlich von 1991 bis 1993 im U.S. President’s Export Council. Dessen Mitglieder beraten den Präsidenten in Fragen der Handelspolitik. Das Wall Street Journal schreibt dazu: “That position, which doesn’t require a Senate confirmation, serves as the national advisory committee on international trade.”

Sowohl die Nachrichtenagentur Bloomberg und das Wall Street Journal, als auch Wired.com hatten die Freigabe der alten FBI-Akte beantragt. Nach dem Tod des Betreffenden können solche FBI-Akten veröffentlicht werden. In seinem Blog hat das FBI nun die Veröffentlichung mit Verweis auf den “Freedom of Information Act” (FOIA) bekannt gegeben: Background Investigation of Steve Jobs Released.

Seid ihrer Veröffentlichung sind die Akten weltweit Gesprächsthema in den Blogs. Nicht nur allgemeine Informationen sind damals vom FBI beim Background Check zusammen getragen worden, es sind auch zahlreiche Gespräche mit Leuten aus dem Umfeld von Steve Jobs geführt worden. Sowohl Kollegen und Nachbarn, als auch Freunde und Weggefährten sind von Bundespolizisten befragt worden. Auch Steve Jobs selbst musste Rede und Antwort stehen – und soll das FBI ganze drei Monate hingehalten haben. In der Akte findet sich auf 191 Seiten viel bekanntes, es werden jedoch auch einige Details enthüllt, die Steve Jobs selbst seinem Biografen Walter Isaacson nicht erzählte.

Mitte der Achtziger ist Steve Jobs das Opfer einer Erpressung geworden. In der Akte steht dazu: “An unidentified male caller made a series of telephone calls to [redacted] of Apple computer Inc. [...] and advised that ‘devices’ had been placed in homes of captioned individuals [redacted] and one million dollars must be paid.”  Weitere Anweisungen sollten sich im “San Francisco Hilton” unter einem Tisch befinden. Der Erpresser drohte mit der Zündung von Bomben, wenn man den Anweisungen nicht folgen würde.  Jobs schaltete das FBI ein. Zwar konnten die Anrufe bis zu einem Parkhaus in die Nähe des “San Francisco Aiports” zurück verfolgt werden, doch wurden letztlich weder die Bomben gefunden, noch der Erpresser gefasst.

Von 1988 bis 1990 hatte Steve Jobs eine Freigabe für sogenannte Top-Secret-Informationen, also für Informationen der höchsten Geheimhaltungsstufe. Die Freigabe bekam Jobs, als seine Firma Pixar mit dem US-Geheimdienst über eine Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen verhandelte.

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China Insider: iPhone 5 kommt im Herbst und hat KEINE TROPFENFORM!

10. Februar 2012 2 Kommentare
Viele Händler hatten bereits 2011 iPhone 5 Hüllen in Tropfenform im Sortiment

Viele Händler hatten bereits 2011 iPhone 5 Hüllen in Tropfenform im Sortiment

Langsam aber sicher dürfen Apple Fans sich wohl von der bereits schon für die letzte iPhone Einführung so erwünschte Tropfenform für die neue iPhone 5 Generation verabschieden. Bereits letztes Jahr hatten viele User bei der Markteinführung des iPhone 4S auf ein komplett neues iPhone Redesign gehofft und statt dessen “nur” ein iPhone 4S in fast identischer iPhone 4 Optik erhalten. Viele Händler hatten sich zu diesem Zeitpunkt schon mit den vermeindlichen iPhone 5 Hüllen eingedeckt (z.B. der münsterländische Versender arktis.de gleich mit einem ganzen Container). Glaubt man jetzt einem China Insider aus den Kreisen der iPhone Hüllenproduktion, hat Apple sich nach einem Lizenzstreit mit Samsung komplett von der Tropfenform verabschiedet und bringt deshalb im Herbst diesen Jahres ein iPhone 5 mit anderer Optik auf den Markt. Bereits letztes Jahr soll dieser Streit entfacht sein und Steve Jobs deshalb kurzerhand selbst die Notbremse kurz vor der Produkteinführung des iPhone 5 gestoppt haben. Eine Tropfenform werde es definitiv nicht geben, so der Chinese. Das würde viel zu viel Streitpotential mit Samsung bieten und Ärger hat man derzeit offensichtlich gerade genug mit Samsung am Hut. Wir warten also gespannt auf den Herbst 2012.

Bei Eiseskälte kann der Smartphone Akku schwächeln!

10. Februar 2012 Keine Kommentare
Ein warmes Mäntelchen für das iPhone

Ein warmes Mäntelchen für das iPhone

Smartphones wie das iPhone mögen keine Eiseskälte oder stark schwankende Temperaturen. Kondenswasser kann sich im schlimmsten Fall im Gehäuse bilden und die Elektronik zerstören. Eiseskälte kann außerdem die Akkuleistung von Smartphones in die Knie zwingen. Daher ist es sinnvoll sein iPhone durch eine wärmende Schutzhülle vor der Kälte zu schützen. Besonders beliebt sind hier dicke Filzhüllen aus 100% Natur-Wollfilz, handmade in Germany. Marken wie Wolfsrudel oder Freiwild sind besonders beliebt bei Apple Fans und erfreuen sich in diesen Tagen gesteigerter Nachfrage. Also nicht nur selbst den dicken Wintermantel und Schal umhängen, sondern auch bei klirrender Kälte ans Smartphone denken!

Padintosh – Neue iPad 2 Hülle im Retro Macintosh classic Look!

8. Februar 2012 Keine Kommentare
Neue iPad 2 Hülle im Macintosh classic look!

Neue iPad 2 Hülle im Macintosh classic look!

Diese neue stylische iPad 2 Hülle macht ganz einen auf Retrolook im Style eines alten Macintosh classic. Padintosh sagt “Hello” zur Welt und zum neuen iPad! ;-)

Sommerhit 2012 – Winter vor der Tür, Sommer in den Ohren!

8. Februar 2012 Keine Kommentare
Foto: Rainer Wolf

Foto: Rainer Wolf

Was wird wohl DER Sommerhit 2012? Kurzer Rückblick: Letztes Jahr war es aus deutscher Sicht vielleicht Jupiter Jones mit “Still”, wobei das eher ein Ohrwurm für den Sonnenuntergang war. Aber der Song kam im Sommer raus, keiner kannte die Band und alle spielten das Lied. International punkteten J. Lo (“On the floor”), Snoop Dog (“Sweat”), Katy Perry (“Last friday night”), Alexandra Stan (“Mr. Saxobeat”) und Dauerbrenner David Guetta.

Und dieses Jahr? Ein sicherer Tipp ist der neue Superstar Lana Del Rey, deren Debüt-Album nicht nur den Monsterhit “Video Games” oder “Blue Jeans” bereit hält. Heiße Tipps sind hier auch “Born To Die” und “Million Dollar Man”. Ganz große Popmusik.. Klingt übrigens ein bißchen wie die erfolgreichste Sängerin 2011: Adele. Aus ihrem Album “21″ könnte auch noch der ein oder andere Hit tropfen..

Höchst erfreulich, das auch wieder deutsche Künstler verstärkt mit richtig guter Musik auftrumpfen. Nach Frida Gold (“Wovon sollen wir träumen?”), Tim Bendzko (“Nur noch kurz die Welt retten”) und den stets gut gelaunten Culcha Candela (aktueller Hit “Wildes Ding”) konnte sogar der gute alte Udo Lindenberg mit einem grandiosen und prall gefüllten MTV Unpluggend-Album aus dem Hamburger Atlantic Hotel punkten. Im März erscheint das neue Album von “Unheilig” und der Graf wird garantiert wieder die Charts stürmen. Hoch gelobt wird auch das neue Werk der Hamburger Indie-Rocker Kettcar. Erste Single: “Im Club.” Neues gibt`s übrigens bald auch von Silbermond..

Den Sommerhit 2012 kann mit Sicherheit auch Dancehall-King Sean Paul schaffen, aktuell mit “She doesn`t mind” schon extrem erfolgreich und letztes Jahr mit “Got 2 Luv U” durchgestartet. Oder der australische Shooting-Star Gotye (“Somebody that I used to know”), dessen Album “Making Mirrors” richtig guten Frickel-Pop enthält. Absolute Sommermusik serviert auch Michel Telo derzeit mit “Ai Se Eu Te Pego” (“Wenn ich Dich kriege”), einem portugiesischen Ohrwurm.

Adobe geht mit der Creative Cloud an den Start!

8. Februar 2012 Keine Kommentare
Adobe Creative Cloud

Adobe Creative Cloud

Adobe führt die Cloud für kreative Wirtschaft ein

Adobe hat auf der letzten MAX Entwicklerkonferenz in Los Angeles auf sein eigenes Creative Cloud hingewiesen. Eine Lösung um mithilfe der Cloud Grafikern, Designern, Entwicklern, Fotografen, Künstler und anderen Kreativlingen das Arbeiten, Speichern, Bearbeiten und Publizieren leichter zu machen. Die Creative Cloud besteht aus drei Säulen: kreative Anwendungen, kreative Dienstleistungen und kreative Community. Benutzer können von Arbeit via PC, Tablet oder Smartphone bearbeiten, mit Dritten teilen, speichern und veröffentlichen. Dies kann sowohl eine Private sein oder öffentliche Cloud Umgebung sein.

Dieser neu angekündigte Dienst von Adobe ist eine optimale Lösung für die mobile Welt. Das Softwarehaus zeigt damit auch das mit der Creative Cloud, der öffentlich genutzte Ort gepaart mit innovativen Anwendungen und Kreativität gemeinsam genutzt werden kann. Nähere Preise und die spezifischen Details werden demnächst veröffentlicht.

Adobe sieht hierbei das Ideal, dass professionelle Anwender ihre Kreativität mit anderen teilen, um so die Erfahrungen zu sammeln und zu bündeln. Dieser Weg soll zu neuen und innovativen Applikationen führen. Vor allem Tablets werden von Adobe als Motor für die zukünftige Arbeit in der Cloud betrachtet. Adobe hat schon sich vorbereitet und eine Reihe von neuen Touchscreen orientierten Anwendungen entwickelt. Es wird erwartet, dass Individuen verschieden mit den Werkzeugen umgehen werden, auf der anderen Seite erwartet man, dass viele neue interaktive Verbindung zwischen potenziell kreativen Gehirnen auf der ganzen Welt entstehen.

Wie schon in der Vergangenheit zeigt Adobe wie Anwendungen in der naheliegenden Zukunft benutzt und genutzt werden. Dieser Pionierarbeit ist Respekt zu zollen.

Motorola will für Lizenzen eine Umsatzbeteiligung von Apple

6. Februar 2012 Keine Kommentare
Motorola vs. Apple

Motorola vs. Apple

In seinem englischsprachigen Blog „FOSS Patents“ berichtet Consultant Florian Müller, dass Motorola sich für seine Patente eine Umsatzbeteiligung in Höhe von 2,25% als Lizenzengebühr vorstellt. (Als Quelle gibt Müller einen Briefwechsel zwischen zwei Kanzleien an.) Eine Lizenzierung von Patenten könnte tatsächlich den immer weiter ausufernden Rechtsstreit zwischen Apple und Motorola beenden. Apple dagegen versucht im Moment vor Gericht die Unverhältnismäßigkeit einer solchen Lizenzgebühr feststellen zu lassen.

Bei „Foss Patents“ findet sich auch eine kurze Übersicht über Anzahl und Stand der Rechtstreitigkeiten zwischen Motorola und Apple in Deutschland. Ob mit einer Umsatzbeteiligung in Höhe von 2,25% nur einzelne oder alle dieser Rechtsstreitigkeiten beendet werden, dass ist im Moment noch unklar.

Macworld / iWorld Messe verzeichnet 25.000 Besucher

6. Februar 2012 Keine Kommentare
Macworld / iWorld mit mehr als 25.000 Besuchern

Macworld / iWorld mit mehr als 25.000 Besuchern

Vom 26. bis 28. Januar fand in San Francisco die Messe “Macworld/iWorld – The ultimate iFanEvent” statt. Sie richtet sich vor allem an Endverbraucher und so werden viele der dort präsentierten Produkte auch direkt zum Verkauf angeboten. Es werden ausschließlich Zubehörartikel und Apps für Mac-Produkte, iPhone und iPad ausgestellt, da Apple seit 2010 nicht mehr auf der Messe vertreten ist. Apple stellt seine Produkte zur Zeit auf gar keinen Messen aus, da sie für diese Zwecke die 361 Apple Stores rund um den Globus nutzen. Die Macworld/iWorld wurde dieses Jahr von rund 25.000 Interessierten besucht. Dies sind 5.000 mehr als im Vorjahr, jedoch immer noch fast 15.000 weniger Besucher als die Macworld Messen mit Apple.

Präsentierte Zubehör-Artikel waren z.B. der Jot Touch von Adonit, der dank Bluetooth und Federspitze ein unkompliziertes, exaktes und druckempfindliches Schreiben und Malen auf dem iPad ermöglichen soll und die Sound Claw, ein Plastik-Stecker, der den Sound des iPad nach vorne leitet und so kräftiger erklingen lassen soll. Eher für Firmen interessant dürfte der xPrintServer sein, der es jedem iPad im System ermöglicht, jeden Netzwerkdrucker zu benutzen. Zudem wurden auch zahlreiche Apps präsentiert: das Videobearbeitungsprogramm “Game Your Video” für iPhone und iPad ermöglicht es, eigenen Videos zahlreiche Video- und Audioeffekte hinzuzufügen. Die kostenlose App “TourWrist” stellt eigenständig Panoramabilder zusammen, indem man das iPhone oder das iPad um 360 Grad schwenkt. Auch Spiele, wie “Solitaire IV”, das unter anderem mit Gesten zu bedienen ist, “Gardendash”, eine “Diner Dash” ähnliche Wirtschaftssimulation und “Monster Wars”, die Fortsetzung des beliebten “Legendary Wars”, durften auf dieser Messe nicht fehlen.

Der Termin für die nächste Macworld/iWorld steht nun auch fest. Sie wird vom 31. Januar bis 2. Februar 2012 wieder im Moscone Center San Francisco stattfinden.