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Neuer MobileMe Kalender: jetzt frei für Jeden

15. Oktober 2010 Keine Kommentare

… wobei, naja: frei für alle natürlich nicht. Man muss schon MobileMe Mitglied sein (erhältlich zB bei arktis.de oder amazon.de) um ihn nutzen zu können.

Nachdem die Testphase knapp ein Viertel Jahr lief kann jetzt jedes Mitglied das Update auf den neuen Kalender machen. Dazu muss man auf me.com/calendar gehen und unten links auf Update klicken. Aber Achtung: Systemvoraussezungen sind iOS 4.1 für das iPhone und den iPod touch, iOS 3.2 für das iPad, für den Mac OS X 10.6.4MobileMe Control Panel 1.6.3 Snow Leopard und für den PC und Outlook 2007 oder 2010. User, die diese Voraussetzungen können einige Funktionen nicht nutzen. Auf macfix.de wurde zB berichtet, das Nutzern von Tiger (Mac OS X 10.4.x) und iOS 3.x das syncen ganz versagt wird.

Die meisten Neuerungen die Apple aufführt, gab es vorher schon so oder so ähnlich. So werden neue Einträge automatisch auf alle Geräte geschubst, ab Anfang November -wenn auch das iPad mit iOS 4.2 bestückt ist- wird auch *vom” iPad in Richtung andere Geräte geschubst. Richtig neu sind wohl eher Änderungen wie das gemeinsame Bearbeiten und Nutzen von Kalendern und das Versenden von Einladungen zu iCal-Events, die auch von Nicht-MobileMe-Mitglieder (via RSVP) beantwortet werden können.

Ideal funktioniert der neue MobileMe Kalender übrigens mit Safari 5, FireFox 3.6 und InternetExplorer 8. Und unter dem Motto “Neuer Kalender – Bekannte Probleme” fasst Apple in einem Support-Dokument selbige zusammen.

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Apple Event: Back to the Mac.

14. Oktober 2010 Keine Kommentare

Seit gestern (engadget.com) verschickt Apple Einladung zu einem Special Event am 20. Oktober, nach hiesiger Zeit ab 19 Uhr. Der Slogan “Back to the Mac.” lässt viele aufatmen nach all dem Wirbel um iOS. In der Hoffnung niemanden zu enttäuschen schreibe ich hier mal zusammen, was denn die Mac-Gemeinde meint, was am 20. Oktober vor- und aufgestellt wird.

Mac OS X 10.7
Aufgrund der Einladungskarte kann man davon ausgehen, das das nächste Betriebssystem “Lion” heißen wird, schließlich lugt ein Löwe durch den angedrehten Apfel. Schön ist: egal welche einschlägige Apple-News-Seite man “aufschlägt”: nirgendwo weiß man etwas über die kommenden Features von Mac OS X 10.7. Vermutlich wird es vorgestellt, in dem das ein oder andere Feature demonstriert wird. Denkbar wäre eine -evtl. teilweise- MultiTouch Bedienbarkeit (der Löwe ist ja schließlich hinter einem Touchpad zu sehen) oder ein erweitertes Cloudsystem (.me); befürchtet werden auf einigen Seiten auch die Anpassung des Mac OS X an das iOS und das daraus resultierende iOS X. – Es würde mich aber wundern, wenn Mac OS X 10.7 innerhalb er nächsten sechs Monate erhältlich wird.

iLife ’11 und iWork ’11
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden auch die Update Pakete von iLife und iWork vorgestellt. Gerüchte besagen, das iDVD aus dem iLife Paket gestrichen wird. Außerdem werden (alle?) Programm auch auf dem iPhone, dem iPod touch und dem iPad lauffähig sein. Auf einem “zufällig” eingestellten (und  schnell wieder entfernten) Artikelbild (product shot) stand auf der Verpackung der ’11er Varianten zu lesen, das die Programme unter Mac OS X und iOS lauffähig sind. Ich gehe hier davon aus, das auf dem iOS aber “nur” abgespeckte Versionen zu finden sein werden.

Hardware Updates
Der vollständigkeitshalber müssen auch diese Gerüchte erwähnt werden. Ein neues MacBook Air mit einem 11,7 Bildschirm wird erwähnt, ein guter Freund rechnet sogar mit einer (optischen) Anpassung des MacBooks an das iPhone: das MacBook bekommt ein ähnliches Glasgehäuse, wie das iPhone 4. Außerdem könnten das MacBook, das Mac Book Air und das (zumindest das “kleine”) MacBook Pro einen Touch-Screen verpasst bekommen (sofern Mac OS X 10.7 “touchy” wird, s.o.). Der von mir angesprochene iMac touch steht auch noch im Raum und auch der Prozessor-Wechsel zu AMD wird zB von MacTechNews zumindest angesprochen (hier meine Gedanken von Anfang März dazu).

Haaach, ist das nicht wieder herrlich spannend? :)

P.S. Nein, an Mac OS X Garfield glaube ich nicht….



Offiziell: iPhone Exklusivität bei der Telekom fällt!

13. Oktober 2010 Keine Kommentare

Sowohl bei Vodafone (Link), als auch bei O2 (Link) kann man sich “vorregistrieren” lassen um eine Mitteilung zu bekommen, wenn das iPhone 4 auch bei den “neuen” Providern erhältlich ist. Als möglichier Zeitpunkt wird Ende diesen Monats bzw. Anfang November propangiert. Ein Hinweis, der vermutlich u.a. daher stammt, das die Telekom für das iPhone 4 ab dem 03. November neue Complete-Tarife anbietet, wie Leo vom fscklog.com weiß. Macnotes hingegen wußte vor knapp vierzehn Tagen, das es der 28. Oktober sein soll

Von der Telekom weiß man jetzt also die Tarife, die “Neuen” halten sich diesbezüglich aber noch verichtig bedeckt zurück. Zwar gibt es auch hier schon Informationen zu den Tarifen von Vodafone und O2, aber die sind alle noch unbestätigt. Vermutlich möchte es sich auch hier niemand mit Apple verderben. ;-)

Was O2 von Vodafone (und wohl auch der Telekom) aber auf jeden Fall unterscheiden wird: O2 wird das iPhone 4 ohne SIM- und ohne Net-Lock anbieten, weiß man bei MacGadget.de. Das heißt, das man in das iPhone halt ein beliebige SIM-Karte eines beliebigen Anbieters einlegen kann; also zB auch PrePaid Karten von Supermarkt-Ketten. – Die Krux: ob man das iPhone bei O2 ohne Vertrag überhaupt erwerben kann, steht noch nicht fest, bzw. wurde noch nicht verlautbart.

Es bleibt also spannend. … Wie schreibt man bei CultOfMac.com so fragend: “Great news for Germans… but when will America follow suit?”

Das iPad als Notebook: die VaVelerio Hülle

13. Oktober 2010 Keine Kommentare

Ich vermute mal, das es genauso viele Menschen gibt, denen das iPad so genügt, wie es ist, wie solche Menschen, mehr Möglichkeiten am iPad haben wollen und zB eine entsprechende Hardware-Tastatur -zumindest optional- vermissen. Und vermutlich gibt es ungleich mehr Menschen, denen beide Möglichkeiten ziemlich egal sind. ;)

Aber zumindest für den Teil, die mehr möchten, gibt es verschiedene Lösungen am Markt. Eine Lösung ist die VaVeliero iPad Ledertasche mit Tastatur, bei arktis.de (Produktseite) ganz frisch im Sortiment:

Mehr…

In Zukunft AppleTV mit Apps?

5. Oktober 2010 Keine Kommentare

Auf gizmodo.com wird berichtet, das ein iPhone Entwickler es geschafft hat, auf dem Apple TV ein eine App zu installieren. Dafür sei es “nur” notwendig in der App Parameter so zu ändern, das sie zum Apple TV kompatibel wird. – Gleichwohl lässt sich die App noch nicht starten, da in dem Betriebssystem des Apple TV (iOS 4.1) noch keine Startroutine für Apps vorgesehen ist. (via macgadget.de)

Per Jailbreak wird das aber vermutlich ziemlich bald möglich sein. – Und auch Apple wäre nicht Apple, wenn sie keinen AppStore für das Apple TV anbieten würden. Zum einen für Apps von (auch) PayTV-Sendern, zum anderen warum nicht auch für Spiele Apps. Das Apple TV als Nachfloger vom Pippin. :)

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iTunes: Ping-Knopf entfernen

27. September 2010 Keine Kommentare

Auf iFun.de wird gezeigt, wie man ganz einfach im Terminal den mit dem Update auf iTunes 10.0.1 neu hinzugekommen Ping-Knopf entfernt.

Einfach iTunes beenden und im Terminal folgende Zeile eingeben (z.B. per copy & paste)

defaults write com.apple.iTunes hide-ping-dropdown 1

Nach einem Neustart von iTunes ist der Knopf weg; wer ihn dann doch noch wieder haben möchte ersetzt die 1 einfach durch eine 0:

defaults write com.apple.iTunes hide-ping-dropdown 0

Die Ping-Seitenleiste verschwindet übrigens bequem übers Menü: Darstellung > Ping-Seitenleiste ausblenden (oder per Tastenkombination: Umschalt + Apfel (cmd) + g).

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Die neuen Tablets der vergangenen Wochen

24. September 2010 Keine Kommentare

In den letzten Wochen haben einige neue Tablet-PCs das Licht der Welt erblickt. Die üblichen großen Überschriften, das »der« iPad Killer dabei gewesen ist, habe ich nicht entdecken können. Aber die “Stillen” sind ja meist die Schlimmsten. Hier jetzt also eine kurze Übersicht über die hier “hängen gebliebenen” Tablets:

Den Anfang macht (latürnich) Samsungs Galaxy Tab (Produktseite), das nicht nur bei Heise.de ein Thema ist. Auch Golem.de und viele mehr, halten das Galaxy Tab für die geglückteste Android-Lösung.

Mit 380 Gramm wiegt es zwar mehr als das Streak, aber immernoch knapp die Hälfte vom iPad (z.B. bei arktis.de erhältlich). Das Galaxy Tab hat wahlweise 16 oder 32 GB Speicher, der aber per mit microSD-Karten um maximal weitere 32 GB aufgestockt werden kann. So steht Samsungs Tablet maximal genausoviel Speicher zur Verfügung, wie dem großen iPad. Auf der Rückseite hat es eine 3,0 Megapixel Kamera (mit LED-Blitz), vorne eine mit 1,3 Megapixeln für den Video-Chat. Dargestellt werden 1024 x 600 Pixel auf einem “normalen” LCD-Display, auf dem aber Full HD Filme (1080p) wiedergegeben werden können … und das bis zu 7 Stunden lang. Mit 800 EUR sicherlich kein Schnäppchen, aber es ist ein vollständiges Mobiltelefon und kann somit vermutlich auch – subventioniert – bei den Mobilfunkanbietern erworben werden. Als Mobiltelefon genießt es mit seinem Google-Betriebssyste Android 2.2 weiterhin den Vorteil, das es auf den großen Android Market die Mengen von Apps nutzen kann, was viele andere Android-Tablets eben nicht können (da kein Zugang, da kein Telefon). Nur für die Vollständigkeit: Natürlich kann es Flash (Google-Apps werden mitgeliefert), und Samsung bietet einen eigenen Music Hub und Reader Hub … das Galaxy Tab wird von einer 1 GHZ CPU angetrieben, das UMTS-Modul kann natürlich HSPA und GPS und es hat ein HDMI-Ausgang.

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Weiter gehts mit Dell und mit seinem Streak (Produkseite), das von Golem.de ausführlich getestet wurde.

Mit 220 Gramm schön leicht, aber mit 5 Zoll schon extrem klein für ein Tablet, wird es von Dell aber so vermarktet. Die Telefonfunktion (in sehr viele Netze) geht in der Beschreibung sogar weitestgehend unter. 800 x 480 Pixel können dargestellt werden, das Streak hat hinten eine 5 Megapixel Kamera, vorne wurde für Video-Chat eine VGA Kamera verbaut. Das Tablet wird per PDMI-Anschluss verbunden und hat einen Micro-SDHC-Slot (16 GB Karte ist im Lieferumfang enthalten). Angetrieben wird es von einem Qualcomm Prozessor Snapdragon mit einer Taktferquenz von 1 GHz, OS ist Android 1.6

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Das 7″ kleine ViewPad 7 von ViewSonic ist auf der Hersteller Homepage noch nicht zu finden, aber engadget.com hat den Pressetext (Vorstellung, hands on), apfelwahn.de hat auch eine Idee und laptoping.com hatte es auf der IFA in den Händen. Ebenfalls mit Abwesenheit auf der Herstellerseite glänzt das ViewPad 100, das zeitgleich im Oktober 2010 erscheinen soll und 10″ groß ist.

Das ViewPad 7 läuft auch mit Android 2.2, ist auch ein 3G Telefon und hat Kameras hinten (3,0 Megapixel) und vorne (VGA) für den Video-Chat. Durch die Telefonfunktion kann auch hier auf die Apps aus dem Google Market zugegriffen werden. Es hat bis zu 32 GB Speicher, der durch microSD Karte erweitert werden, andere Geräte können über einen mini USB-Anschluss Das LED-Backlight Display hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixel.

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Und nur um auch ein Windows Tablet zu erwähnen (nicht das es irgendwo “Wo ist eigentlich Microsoft” heißt ;) ) … das CTL2goPad SL10 wird mit Windows 7 zu betrieben (Produktseite).

Es hat – wie die anderen Beiden auch – ein kapazitives Display, wird von einem Intel Atom N450 Chip angetrieben, hat eine 250 GB Festplatte und 2 GB RAM. Unterstützt werden sowohl HTML 5 als auch Flash, das Tablet hat eine 1,3 Megapixel Kamera und ist für 499 US$ ab Mitte Oktober erhältlich.

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Last but not least, latürnich: das WeTab von 4titoo (Produktseite), von dem aber spiegel.de wenig gutes und n-tv.de überwiegend von schlechten Erfahrungen berichten.

Auch in ihm steckt ein Intel Atom N450 Chip mit einer Taktung von 1,66 GHz, das Display ist 11,6″ groß und zeigt eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Dem WeTab wurde 16 GB Speicher gegönnt, der optional auf 32 GB verdoppelt werden kann. Käufer bekommen einen SD Karten Slot, 2 USB Anschlüsse und einen mini HDMI Anschluss. Natürlich hat auch das WeTab eine Webcam und kostet 449 bzw. 569 EUR.

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Zum Hannspree Tablet nur soviel, das es Nvidias Tegra-2-Grafikprozessor und einen mini HDMI Ausgang hat, das 10″ Multitouch-LCD eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln schafft und Full HD (1080p) wiedergeben kann.. Angetrieben von einen 1 GHz ARM A9 Cortex und 16 GB Speicher soll es im November diesen Jahres auf den Markt kommen. Anschlüsse sind in Form von Micro-SD-Slot und mini USB 2.0 vorhanden. Dass 790 Gramm leichte Gerät soll bis zu 8 Stunden durchhalten und läuft unter Android 2.2. – Leider findet man bei Hannspree keinerlei Informationen zu dem Neuen, nur vereinzelt im Internet.

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iTerm: Diagnosemodus des iPod nano 6G

21. September 2010 Keine Kommentare

Bei den früheren iPods konnte man mit Klick-Kombinationen in eine Art Diagnose- oder Reparaturmodus wechseln; dazu musste immer auch ein Teil des Klickwheels gedrückt werden. Aus den bekannten Gründen geht das beim neuen iPod nano nicht mehr: er hat kein Klickwheel mehr.

Bei CultOfMac.com weiß man die Lösung, bei iLounge.com gibts die Bilder dazu:

  1. iPod nano Reset einleiten, in dem man den Sleep-Knopf und den Lautstärke-Leise-Knopf gleichzeitig gedrückt hält.
  2. Wenn man das Apple Logo sieht: alle drei Knöpfe gedrückt halten bis “iTerm: iPod Display Console” auf dem Display erscheint
  3. Alternativ: um den iPod nano zu resetten reicht es die Lautstärke-Knöpfe gedrückt zu halten, wenn das Apple Logo erscheint.
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Sicherheitsupdate für Mac OS X 10.6.4

21. September 2010 Keine Kommentare

Ältere Betriebssystem sind nicht betroffen, Nutzer des aktuellen Betriebssystems Snow Leopard sollten das Security-Update 2010-06 einspielen.

Mit dem Update wird ein Fehler in Apples AFP-Server beseitigt. So war es Angreifern möglich, ohne Passworteingabe auf im Netzwerk freigegebene Ordner zuzugreifen, die “eigentlich” per Passwort gesichert waren.

Neue Abo-Modelle für Zeitungsverlage

17. September 2010 1 Kommentar

Wie San Jose Mercury News erfahren haben will, soll Apple bald ein Abo-Modell vorstellen mit dem es Zeitungsverlangen vereinfacht werden soll, bezahlte Tageszeitungen über das iPad anzubieten.

Apple hat auf Nachfrage des Blattes nicht geantwortet. Aber Roger Fidler, Vorstand für digitales Publizieren am Donald W. Reynolds Institute für Journalismus soll gegenüber dem Blatt gesagt haben, das Apple vermutlich auch hier 30% der Einnahmen und 40% der Werbeeinnahmen für sich behalten würde, dafür aber den Verlagen Informationen über Verkäufe und den Kunden überlassen würde.

Alles in Allem äußert er sich aber durchaus wohlwollend und zustimmend dem Thema.

Egal ob, bzw. was da kommt. Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis auch die lokalen Tageblätter überhaupt so weit sind, sich über eine digitale Version der Printausgabe überhaupt Gedanken zu machen.

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