
Irgendwie merkwürdig: Legalisiert durch den Patriot Act (also nicht durch die EU) haben US-amerikanische Behörden Zugriff auf Daten aus der Cloud, auch wenn diese innerhalb der EU gespeichert sind. Das bestätigt Microsoft Manager Gordon Frazer.
iFixIt hat Apples Thunderbolt Kabel auseinandergenommen, das zur Zeit mit jedem neuen MacBook Pro und iMac genutzt werden kann. Neben der Möglichkeit, das Betriebssystem von einer extrenen Festplatte zu booten, soll es auch “dramatically faster than FireWire” sein.
Das iPhone 5 ist weder vorgestellt, noch auf dem Markt. Aber schon weiß IT Times, wann und wo das iPhone 6 produziert wird: 2012 bei TSMC.
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Sony Music und Universal Music haben ein “YouTube-Problem” mit der GEMA. Die Vorsitzenden stellen jetzt offen die Frage, ob die GEMA im digitalen Zeitalter angekommen ist.
VLC, der plattformübergreifende Media Player, wurde aktualisiert und liegt jetzt in der Version 1.1.10.x vor. Die Aktualisierung bekommt man über die softwareeigene Aktualisierungsfunktion (Ablage > Nach Updates suchen) oder über die homepage von VLC.
Huch, Harry Potter ist doch noch nicht am Ende? Zumindest läst die Internetseite pottermore.com so etwas hoffen.
Die Muppets twittern! Naja, genaugenommen nicht die Muppets, sondern deren Schöpfer Jim Henson. Genaugenommen auch nicht Jim Henson, der ist ja leider vor über 21 Jahren verstorben. Stattdessen wird täglich aus seinem “Red Book” zitiert, dessen täglichen Einträge Twitter’s 140 Zeichen normalerweise wohl nicht übersteigen.
Und dann war da noch

Googles Chrome sieht jetzt eine Zwangsverschlüsselung für Google Mail vor. Schön, das es so einfach sein kann.
Das kino.to vom Netz genommen wurde, dürfte hinlänglich bekannt sein. Ersetzt wurde das Portal durch eine Seite, die eben auf die “vom Netz”-Nahme hinwies. Das Land Sachsen wurde jetzt abgemahnt, weil kein Impressum auf der Seite war.
Die alljährliche “Back to School” Aktion ist bei Apple angelaufen. Die bis zum 20. September laufende Vergünstigung betrifft sog. Education-Bestellungen. Als Vergünstigung gibt es in diesem Jahr nicht einen iPod oder ähnliches, sondern einen 100 US$ (bzw. 65£ respektive 75 EUR) Mac App Store Gutschein.
Und wieder die BBC: diesmal geht es aber um deren App, mit der Briten auf dem iPad das Programm der BBC und deren Online-Videoservice nutzen können. Das soll es für monatlich 6 Pfund (knapp unter 7 EUR) auch in anderen Ländern Westeuropas geben.
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Was ein Angesteller in einem Apple Store tun und sagen darf und was nicht, weiß man bei golem.de: alles in allem offensichtlich wohl kundenfreundlich, aber wer neben den Produkten keine Servicepakete verkauft, der bekommt entweder eine Nachschulung oder wird an eine andere Stelle versetzt. … Aussagen á la Charlie Harper wie “Ich verstehe…” verstehe ich aber wieder nicht.
Auf der Playstation 3 ist jetzt Video-on-Demand möglich: Amazons Lovefilm wird unterstützt.
Nach Googles Ankündigung, NFC (Near Field Communication) massenmarkttauglich zu machen, springt jetzt auch HP auf und will sämtliche WebOS Geräte mit NFC ausstatten. RIM, HTC, Nokia und Sony haben bereits Interesse bekundet, von Apple ist mir noch keine Aussage bekannt.
kotaku fragt, warum gerade jetzt die Wii U vorgestellt bzw. angekündigt wurde. Meine spontane Idee und Antwort wäre die Messe “E3“ gewesen, aber die richtigen Antworten lauten latürnich anders: 1. wegen HD, 2. wegen einer Konsole, die ständig aktiv ist. … Ach ja, und DVD und Blu-ray wird sie wohl auch nicht abspielen können, die Begründung ist “witzig”.
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Hat man “Copy & Paste” doch eher einer Firma aus Redmond zugedacht kommen jetzt Daten auf den Tisch, der den schwarzen Peter eher bei Apple erscheinen lässt. gizmodo.de hat Beispiele, in den Apple zumindest für das kommende iOS 5 kräftig bei Entwicklern abgeguckt hat, deren App von Apple auch noch abgelehnt wurde.
Joy of Tech: Nicht alles war früher besser, aber irgendwie ist das Gras auf der “anderen Seite” doch immer grüner.
Apropos früher: homosexuellen Männern ist es in Deutschland nicht erlaubt, Blut zu spenden. Was soll das?
Erfrischend: da hat “Lulzsec” offenichtlich die Sexwebseite “Pron” gehackt und …. Paßwörter und Email-Adressen der Nutzer dieser Seiten veröffentlicht. Na danke, da kann man doch froh sein, wenn einem bei der Playstation “nur” die KK-Daten abhanden gekommen sind!
– Facebook war übrigens so “geistesgegenwärtig” und hat bei allen Email-Adressen, zu denen es auch ein Facebook-Konto gab, die Passwörter zurück gesetzt; bei aller Negativ-Kritik mal etwas Positives zu dem Laden.
Unglaublich: im Internet ist ein Wal aufgetaucht! Aber es geht ihm gut und “irgendwie” ist er auch schon wieder weg….
Bei all den Neuerungen zu OS X und iOS ist die Server-Version des Löwen fast untergegangen. macworld hält mit einer Zusammenfassung dagegen und zählt die -durchaus interessanten- Änderungen auf.
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9to5Mac.com berichtet darüber, das es im iOS 5 neben anderen Arten der Individualisierung wie -zB die Erstellung eigener Gesten- möglich sein wird, das iPhone je nach Anrufer unterschiedlich vibrieren zu lassen.

Neben den Klingeltönen, der Möglichkeit, im iTunes Tone Store auch alternative Töne für Warnungen und Benachrichtigungen zu kaufen und auch noch das Blitzlicht des Telefons bei einem Anruf aufleuchten zu lassen ist das schon eine Menge, die man individualisieren kann.
In dem verlinkten Bericht von 9to5Mac wird auch erklärt, wie der Vibrations-Composer funktioniert: ein Tap auf den Touchscreen des iPhones bewirkt eine kurze Vibration. Innerhalb der 30 Sekunden-Spanne kann man jetzt so häufg tappen / vibrieren lassen wie man möchte; wenn man mit dem Ergebnis glücklich ist kann man es einfach benennen, abspeichern und einem Kontakt zuordnen.

Da spielt “Not gegen Elend“: im gelobten Land, den US of A, hat ein Computertechniker mit falschen Warnhinweisen Frauen dazu gebracht, ihren Laptop mit ins Bad zu nehmen und konnte so Nackt-Photos von ihnen machen. Achtung, hier kommt der Warnhinweis: “Versuchen Sie den Sensor zu reinigen, indem sie den Laptop für einige Minuten in die Nähe von heißem Wasserdampf stellen.” … noch Fragen?
Ein weiterer Schritt, weg vom Computer, hin zur Wolke: AirPort und TimeCapsule lassen sich jetzt auch mit einem iOS Device konfigurieren, iOS 5 vorausgesetzt.
Apple mit seiner eigene Sauberkeitspolitik sorgt jetzt mit der Änderung der “App Store Review Guidelines” dafür, das Apps, die vor “Fahren unter Einfluss psychoaktiver Substanzen”-Kontrollen warnt, aus dem App Store fliegen. Sowohl 9to5Mac als auch macworld meinen, das das an einem Brief von einem Senator an Google und Apple liegt.
Flo wirft einen etwas ausführlicheren Blick auf OS X 10.7 Lion und weist auch darauf hin, das nach dem 06. Juni gekaufte Macs kostenlos auf den Löwen aktualisieren können.
Auf der E3 wurden auch neue Spiele vorgestellt. So gibt es ein Video zu Bioshock Infinite und auch von Far Cry 3. Warum es bei letzterem schlecht sein soll, das die Handlung wieder auf einer Insel abläuft, erschließt sich mir nicht ganz. … Aber apropos (PC- und Konsolen-)Spiele: das kommende Batman: Arkham City kommt mit Catwoman, als steuer- und spielbare Heldin.
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Google soll in Kasachstan nur Kasachstan durchsuchen.
medien-gerecht.de stellt klar: iTunes Match wird keine “Legalisierung von illegalen Downloads” bedeuten … wer auch immer darauf gekommen ist.
Facebook hat seine Gesichtserkennungssoftware gestartet. Völlig ungefragt! Richard Gutjahr erklärt in einfachen Schritten, wir man sie wieder deaktivieren kann.
Ein kleiner Schritt für N12, ein großer für … wemauchimmer: der erste 3D gedruckte Bikini ist da.
Twitter verwendet jetzt (wieder?) den URL-Verkürzungsdienst t.co.
Apple’s Keynote der diesjährigen WWDC hat es als HD Video in das Podcast-Verzeichnis (kostenlos) geschafft.
Wer nicht weiß, was ein “privater Modus” oder “Privatsphärenmodus” bei Browsern ist, dem wird das bei gizmodo anhand des Safari im neuen iOS 5 ganz einfach erklärt: Pornomodus. … So einfach ist das.
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Nicht nur die neue Wii wurde vorgestellt, Nintendo hat ebenfalls den fünfundzwanzigsten Geburtstag von Zelda gefeiert. Um das Spiel den entsprechenden Rahmen zu geben spielte bei der Vorstellung nicht nur ein Orchester die Spielmusik live ein, es gab auch eine “goldene Fernbedienung” im Zelda-Stil für die (alte) Wii. Engadget hatte von der Keynote live berichtet, auf der dann auch die neue Wii U vorgestellt wurde. Auch All Things D war zugegen und berichtete.
Bei der Wii U handelt es sich einmal um den bekannten “unscheinbaren weißen Kasten”, der beim Fernseher liegt. Die Fernbedienung hingegen weist zwar bekannte Elemente auf, aber zB das 6,2″ Display ist flanschneu. Was auch erwartet oder vielmehr gehofft wurde, das der Nachfolger endlich HD kann. Die Grafik am HD-TV wird von einer normalen AMD Radeon HD GPU berechnet, von BluRay stand noch nichts zu lesen. Das Engadget vorliegende Spezifikationsblatt weist aus, das die Wii U 1080p Videos über HDMI ausgeben kann und kompatibel mit Komponenten-, S-Video- und Composite-Kabel ist. Das proprietäre Discformat der WiiU-Scheiben wird bis zu 25 GB Daten beinhalten. Die Wii U ist aber rückwärtskompatibel zu Wii Spielen und Wii Controllern. Die genaue Speicherkapazität der Konsole selber ist noch nicht bekannt, sie wird aber per SD-Karte und USB-Festplatte erweiterbar sein.

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Wer oder was bitteschön ist “Twitter-Sex“? Wohl etwas worüber ein Abgeordneter in den US of A gerade stolpert.
Facebook soll die Funktion “automatische Gesichtserkennung” standardmäßig aktiviert haben. Damit soll auf Photos, die von Usern überprüft werden ob darauf nicht (Facebook) bekannte Gesichter zu erkennen sind. Ein Kommentar in dem verlinkten Netzpolitik-Artikel meint so schön, das wir den Erkennungsalgorythmus ja selber mit Lösen der “Sicherheitsabfrage” fördern.
WWDC-Keynote-Nachwehen: