MacGadgetteilt mit, das das iTunes U Angebot in Deutschland um viele Unis erweitert wurde.
Die Mädels und Jungs von iFun.de stellen nochmal die Photo-App WiFi Photo Transfer (kostenlos als Universal-App im Store) vor, ein praktisches Tool um drahtlosen Zugriff auf Eure iPhone Photos zu bekommen.
Apple‘s CEO Steve Jobs wird die Keynote der diesjährigen WWDC am 06. Juni halten, weiß man bei macstories unter Verweis auf die entsprechende Pressemitteilung. In dieser Kündigt Apple die Vorstellung von Lion, iOS 5 und iCloud an.
Gleiches Recht für Alle? Nachdem eine Richterin Applezugesprochen hatte, Samsungs neue mobilen Errungenschaften vor Veröffentlichung zu begutachten, will möchte jetzt auch Samsung Apples iPhone 5 und iPad 3 mal vorab “checken”, vermutlich um “Patentverletzungen vorzubeugen”.
Hut ab: The Heist (0,79 EUR im AppStore), das Puzzle- und Rätselspiel von MacHeist, den Bundle-Machern, verkauft sich im Moment schneller als Angry Birds. Statistisch geht das Spiel einmal pro Sekunde über den virtuellen Ladentisch. 86.400 mal am Tag (68.256 EUR Brutto-Umsatz am Tag). Glückwunsch! … Ja, ich selber habs auch “durch”.
Microsoft verdient nach wie vor gutes Geld. Interessanter Weise hat Microsoft aber wohl fünf mal mehr Einnahmen durch Android Smartphones (von HTC), als durch Smartphones mit Windows mobile als Betriebssystem. Das wiederum soll an einem älteren Vertrag liegen, nach dem HTC5 US$ für jedes Smartphone mit Android an Microsoft zahlen muss.
*Plonk*: Nintendo zieht das Manga Spielvorsorglich (in Schweden, Dänemark und Norwegen) “Dead or Alive” (homepage) zurück, aus Angst davor als Kinderpornografie eingestuft zu werden. Grund ist wohl eine Verurteilung eines Manga-Experten im vergangenen Jahr in Schweden wegen Besitzes von “kinderpornografischen” Materials. … Bitte dringend mal den Links von heise.de folgen und auch das Zusandekommen der Verurteilung auf nordeuropa-aktuell.eu nachlesen!
Tante TUAWstellt Maps+ (kostenlos im AppStore) vor. Die Universal-App setzt auf Google-Maps (Datenverbindung notwendig) auf und versteht sich als “umfangreiches Add-On” mit GPS-Tracking (opt-in) und -Aufnahme nebst Export der GPX-Datei, standortbezogenen Alarmen und noch mehr. Wer unbegrenzte Stecknadelköpfe verteilen möchte, muss In-App 2,39 EUR zahlen.
Vieda, der Verband deutscher iPhone-Entwickler, will am Wochenende48 iPadApps stark vergünstigt anbieten. Auf appsforsale.de wird ab heute Nacht zu sehen sein, um welche iPad Apps es sich handelt. Gameloft hat bereits jetzt die Preise für verschiedene iPhone- bzw. iPad Appsgesenkt, EA anlässlich des Memorial Days ebenfalls.
Na also, nicht nur die Wii 2 (Projekt Café) ist “in Mache”, auch die Entwicklung der Playstation 4 ist “auf den Weg gebracht” … was vielleicht (auch) dem geknackten Sicherheitssystem geschuldet ist.
Cult of Macberichtet darüber, wie sich Apple in den 90 letztlich (fast) ausschließlich durch den (verlustbehafteten) Verkauf ihrer Anteil an ARM gerettet hat. Die Story, auf die Bezug genommen wird finden wir bei Ellen Seymour: “How the ARM Chip saved Apple“.
Spotify und Facebookkommen zusammen. So soll zum Einen natürlich iTunes Konkurrenz gemacht werden und zum Anderen ist das für beide Unternehmen wohl eine “Win-Win” Situation: Musikstreaming im sozialen Netzwerk.
Pioneer hat sein AppRadio vorgestellt, das das iOS eines iPhones oder eines iPod touch 4G vollständig unterstützt. Eine passende App dazu gibt es kostenlos im AppStore. Damit wird nicht nur die Musikbibliothekt über das 6,1″ große Display bedienbar gemacht, sondern auch Kalender, Adressbuch, Kartenund mehr.
Mac Defender – Scareware, die Anwender zur Eingabe von KK-Daten bewegen soll – heißt jetzt auch Mac Guard und benötigt kein Passwort mehr zur Installation (die man aber gleichwohl noch mit Mausklick bestätigen muss), das es sich “nur noch” in den eigenen Benutzer-Ordner installiert. Mehr dazu bei Mac & i.
“Blaue Armee” wird die 30köpfige militärische Einheite von Elite-Hackern genannt, die die Sicherheit der chinesischen Volksbefreiungsarmeeverbessern sollen. Und da der Westen gleich immer von sich auf andere schließt wird vermutet, “China verfüge über eine Armee von Cyber-Kriegern, die industrielle, militärische und staatliche Computeranlagen angreifen, um Geheiminformationen zu entwenden oder staatliche Einrichtungen zu sabotieren” … was vielleicht auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist.
MacHeist, die Macher diverser Mac-Bundles (bei den mehrere Softwarelösungen in einem Pakte zeitlich begrenzt günstig angeboten werden), haben jetzt das iPhone Spiel (homepage) The Heist (0,79 EUR im AppStore) veröffentlicht. Darin gilt es verschiedene Rätsel zu lösen und (Achtung Achtung!) wie auch früher schon beim Lösen der MacHeist-Rätsel gibt es auch hier etwas zu gewinnen. Was genau wurde noch nicht verraten.
Samsung wurde gerichtlich dazu aufgefordert, neue, noch nicht veröffentlichte “mobile devices” an Apple zu übergeben. Apple kann dann überprüfen ob es Elemente enthält, von denen man meint, das diese Käufer denken lassen könnte, das ein Samsung Gerät mit einem Apple Gerät ist.
Twitter hat TweetDeck, Macher der gleichnamigen Twitter-App für iOS Geräte (kostenlos im AppStore), für lockere 40.000.000,00 US$ gekauft.
… so der Betreff der Email der Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, die -zumindest hier- heute Spätnachmittag die Kunden erreicht hat:
“… wie Sie vielleicht schon aus der Presse erfahren haben, erscheint die MACup am 01.06.2011 zum letzten Mal.
Aufgrund der immer stärkeren Orientierung des Computerherstellers Apple auf den Consumerbereich sehen wir für ein Magazin mit professioneller Ausrichtung leider keine positive wirtschaftliche Zukunft mehr.
Wir werden aber weiterhin im Apple-Umfeld aktiv sein und unsere Angebote und Magazine rund um das iPhone und iPad mit viel Engagement weiterführen und ausbauen.“
Zum einen eine Schade um einen “guten, alten Bekannten” aus der Print-Szene,der zumindest mir (und einigen Freunden) im letzten Jahrhundert den Einstieg in das Mac OS nicht nur erleichtert hat. Zum Anderen habe ich die Abos der verschiedenen Mac-Zeitschriften aber auch schon vor Jahren gekündigt … weil ich gefühlte 95% aus den Zeitschriften zuvor bereits im Internet gelesen habe.
Meiner Meinung nach muss man dem Verlag zu Gute halten, das man dort die Zeichen der Zeit nicht nur erkannt, sondern jetzt auch die Konsequenzen daraus gezogen hat. – Was meinst Du?
Kaum jemand kennt den Spiele-Erfolg Angry Birds nicht, der angefangen auf dem iOS es zwischenzeitlich auch aufs Android-System als Hit geschafft hat.
Jetzt machen sich die rachsüchtigen Vögel erneut auf, die Plattform zu wechseln: unter dem Stern von Googles BrowserChrome kann man Angry Birds jetzt auch online im Browser spielen. Und zwar ganz ohne das von vielen verhasste Flash, läuft das unter chrome.angrybirds.com zu findende Spiel – derzeit noch im Beta-Status – zB auch im aktuellen Safari.
Ach ja, im Arktis-Blog durften die Kollegen das mal “live” nachstellen:
Das iPhone sammelt weiterhin Geodaten. Lt. it-business hat das das IT-Security-Beratungsunternehmen Cirosec gemeldet. Zwar werden die Daten nicht mehr im iTunes-BackUp mitgesichert, aber immerhin sind sie noch auf dem iPhone, nur in einer anderen Datei als bisher.
Was anderes hat Apple mit dem Update aber auch nicht behauptet:
“This update contains changes to the iOS crowd-sourced location database cache including: - Reduces the size of the cache - No longer backs the cache up to iTunes - Deletes the cache entirely when Location Services is turned off”
Das neue Betriebssystem von Apple, Mac OS X 10.7 Lion, wird wohl -bei Erscheinen- vorerst nur im Mac App Store per Download zur Verfügung stehen. Das lesen die meisten Gerüchteseiten wohl aus dem Fakt, das die Developer-Versionen des neuen Betriebssystems auch nur im Mac App Store zur Verfügung standen.
Die recht neue iPhone App Gigwalk (US-only), kostenlos im US-AppStore zu haben, verspricht seinen Usern pro erledigte Aufgabe zwischen 3 und 50 US$. Bei Cult of Mac hat man die App schon ausprobiert und freut sich über die einfache Handhabung: einloggen per Facebook-Konto und Auszahlung auf das PayPal-Konto. – Klar, schön einfach. Aber irgendwas sagt mir….
Apple hat bereits gestern iOS 4.3.3veröffentlicht, womit die Speicherung der Positionsdaten auf den Computer unterbunden sein soll. Böse Zungen behaupteten, das das doch nur logisch sei, jetzt, nachdem die Akte OBL geschlossen sei.
An einigen Stellen im Internet steht zu lesen, das man die Grafikkarte der neuen iMacs austauschen kann. – Das stimmt zwar, aber man gewinnt doch den Eindruck, das das so einfach, wie bei einem Desktop-PC sei. Wirf bitte mal einen Blick auf den zitierten Beitrag vom iFixIt.com … sogesehen kann ich natürlich auch das Logicboard vom iMac austauschen.
Es gibt aktuell wieder “Programm-Bündelungen”, also “Bundles for Mac“, mit denen man kräftig Geld sparen kann. Zum einen gibt es auf MacBundlePro.com für 19,90 US$ (also knapp 15 EUR) statt der vollen 183 US$ insgesamt neun verschiedene nützliche Programme für den Mac mit Mac OS X, worauf macerkopf.dehinweist. Bei MacGadget kennt man noch ein weiteres Bundle, und zwar das MacLegion Spring Bundle 2011 von MacLegion: hier bekommt man für 49,90 US$ (also knapp 34 EUR) elf Programme, darunter zB. Screenflow, Data Rescue oder MacPilot.
Ob für ein Review oder zum Testen, aus purer Freundschaft und als Überraschungsgeschenk: Promocodes für iOS Apps werden vom Hersteller gerne mal verteilt. Bislang konnte man Apps, die man per Promocode installiert bzw. erworben hatte auch noch bewerten. Das geht jetzt wohl nicht mehr, weiß man bei Cult of Mac. Verstehen kann man das ja, aber bei maximal 50 Promocodes ist die Gefahr einer “gekauften postitiven Bewerbung” doch eher gering, oder?
“Those were the days my friend, we thought they’d never end, we’d sing and dance forever and a day ….” oder “Die fetten Jahre sind vorbei“: Mac & i berichtet über den Baukasten Weyland-Yutani, mit dem man mit wenigen Mausklicks auch modifizierte Schädlinge für Mac OS X erstellen kann. Der ganze Spaß kostet “nur” 1.000 US$, die man lt. silicon.de in den virtuellen Währungen Liberty Reserve oder WebMoney bezahlen muss. Mac & i hat dann letztlich noch den Tip, heruntergeladene Dateien nicht automatisch zu entpacken.