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Archiv für Oktober, 2010

Back to the Mac – iLife ’11 Essenz 1: iPhoto [update]

25. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Beim “Back to the Mac.” Event hat Apple neben einer Sneak Peek zu Mac OS X 10.7 Lion und neuen MacBook Air (zB bei arktis.de oder amazon.de) auch das neue, “ab sofort” erhältliche iLife ’11 vorgestellt (auch bei amazon.de oder bei arktis.de erhältlich). Die gerüchtelte Vermutung das iDVD der neueren Version zum Opfer fallen würde hat sich nicht bewahrheitet. Gleich zu Anfang der iLife Präsentation erklärte Steve Jobs, das alle Applikationen aus der Vorgängerversion auch im neuen iLife enthalten sind. – Nichtsdesto trotz wurden nur die Neuerungen von iPhoto, iMovie und GarageBand vorgestellt. Auch auf der neuen iLife-Seite bei Apple werden weder iDVD noch von iWeb überhaupt erwähnt. Hier also die vorgestellten Neuerungen.

[update: 25.10.201] Es gibt Berichte, nach denen das Update auf iPhoto 11 die iPhoto-Bibliothek beschädigt. Wir empfehlen daher _vor_ der Aktualisierung unbedingt ein BackUp bzw. Datensicherung der Photos und der iPhoto Bibliothek! [/update]

iPhoto 11 (bei apple.de)

Apple scheint den Vollbildmodus für sich entdeckt zu haben und verkauft uns einen Klick, der das Programm über den gesamten Bildschirm als das Feature (auch für das künftige Mac OS X 10.7 Lion). Sicher ist das eine tolle Sache, aber programmatisch vermutlich jetzt nicht der Aufwand, die Tatsache an sich offensichtlich doch sehr erwähnenswert.

Vollbild

Die Funktion “Orte” (“Places”) wurde überarbeitet, so gibt es dort PullDown-Auswahlmenüs um sich spezielle Orte anzeigen zu lassen, was bequemer als die Lösung im Vorgänger ist. Hier kommt aber auch die neue Diashow (unten mehr) zum Einsatz: wähle ich dort das Theme Places aus startet die Diashow mit einer Weltkugel und “fliegt” zu dem ausgewählten Ort, von Musik untermalt sieht man dann die Photos, die dort geschossen wurden. Schön animiert werden dort zB zunächst auf der Karte noch die Straßennamen angezeigt um dann zu Photos überzugehen. Die Übergänge erzeugt iPhoto überzeugend automatisch.

Interessant wird für viele auch ein weiteres neues Feature sein. So ist Facebook sehr in iPhoto integriert: man kann direkt aus iPhoto heraus auf seine Pinnwand posten oder sein Profilbild ändern. Alben auf Facebook werden innerhalb von iPhoto angezeigt und selbst die Kommentare, die Freunde auf Facebook zu den geposteten Photos abgeben werden in iPhoto angezeigt.

Auch das Verschicken von Photos via Email ist deutlich komfortabler geworden. So kann ich – wie bisher auch – die zu verschickenden Photos auswählen, aber – und das ist neu – der Versand der Photos erfolgt innerhalb von iPhoto mit mail. Ich muss also ein weiteres mal meine Anwendung nicht verlassen um das zu machen, was eigentlich ein anderes Programm erfordert. Auch die Vorlagen, wie die Email aussieht lassen sich sehen. Acht neue Themen stellt Apple zur Verfügung und auch innerhalb dieser Themen lassen sich Photos noch problemlos austauschen, vergrößern, beschriften usw. Schick ist auch hier die Möglichkeit, der Email die Photos im Original als Anhang beizufügen. So kann sich der Empfänger über eine schön gestaltete Email freuen, bekommt aber gleichzeitig die Photos im Original geliefert.

Auch zum besseren überarbeitet wurde die Funktion Diashow. So gibt es von Apple vorgefertigte Themes die die Photos aufnehmen und animiert abspielen, mit der atmosphärisch passenden Musik dazu im Hintergrund. Dank der Gesichtserkennung (nicht “Faces”, mit dem man Gesichtern Namen zuordnen kann *) befinden sich die Photos passend im Rahmen und Gesichter sind zum Beispiel nicht abgeschnitten.

Photobücher sind bei Apple auch ein heißes Thema. So kann man sich seine Photos als Vorauswahl in einem Theme anzeigen lassen. Das heißt das sich in den Vorschau-Themes keine Platzhalter befinden, sondern schon die Photos, die man mit diesem Theme verwenden möchte. Hat man sich für ein Theme entschieden – die Auswahl des Themes erinnert ein wenig an CoverFlow in iTunes – gelangt man zu einer großen Übersichtsseite, auf der die einzelnen Seiten des Photobuchs zu sehen sind. iPhoto nimmt hier zB Rücksicht auf die Bewertung der Bilder: Bilder mit mehr Sternen werden in den Collagen auf den Seiten größer dargestellt. Auch hier wirkt die Technik der Gesichtserkennung (*), so werden Photos mit Personen darauf bevorzugt behandelt. Natürlich kann man auch hier noch sowohl Größe als auch Position und Beschriftung ändern, komplette Seiten verschieben usw.

iPhoto stellt neben Photobüchern jetzt auch Letterpress-Karten zur Verfügung. Aus 15 vorgegebenen Themen kann man sich sein Motiv (zB zur Geburt, Hochzeit, runden Geburtstag, Infoveranstaltung, was auch immer) aussuchen und bearbeiten. Der Clou hier: der Ausdruck erfolgt auf hochwertigem Papier, wobei zunächst der Druck per Hochdruckverfahren erfolgt. Damit bekommt Deine Karte eine besondere Struktur, die so bedruckten Elemente sind von der Karte erhaben, man kann sie mit den Fingern erfühlen. Erst danach werden diese Karten per Digitaldruck mit Deinen Photos bedruckt. Die ein oder andere Druckerei wird darüber vielleicht fluchen.

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* “Gesichtserkennung” meint hier nicht die bekannte Funktion aus iPhoto, bei der man Gesichtern einen Namen zuordnen kann. Hier ist viel mehr ein Algorythmus gemeint, mit dem die Software erkennt, ob in dem Bild überhaupt eine Person, zwei Personen, eine Gruppe oder gar niemand zu sehen ist.

Das gesamte Event gibt es zwischenzeitlich übrigens zum Download als Podcast via iTunes.

Hier gehts weiter mit Teil 2 (iMovie) und Teil 3 (GarageBand).

Das iPad am Point of Sale: Arktis iPad Ständer

24. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

“Das iPad erobert den Point of Sale! Egal ob auf Messeständen, in Restaurants, in Autohäusern oder in Friseursalons. Das iPad findet man immer öfters in Shops, Museen, Hotels und an anderen öffentlichen Orten. Hierfür benötigt man natürlich robuste, vandalensichere und diebstahlgeschützte iPad Ständer und Halterungen sowie das passende Anschlußzubehör wie Zusatzakkus, Spezialkabel und extra harte Displayfolien.”
[Zitat aus der Pressemitteilung arktis.de]

Da das iPad in letzter Zeit immer häufiger in öffentlichen Räumen wahrgenommen wird, hat der auf die Produktion von wertigen iPad Halterungen spezialisierte Hersteller Arktis auch neue Modelle aufgenommen. Die komplette Modellübersicht findest Du bei arktis.de, wo aktuell ein ganzer Flyer den iPad Ständern und dem speziellen Zubehör gewidmet ist (PDF-Link) und speziell für Laden- und Messebauer vorgesehen ist.

Neben den “bekannten” Ständern Sir James, Gooseneck und Medusa (nicht zu vergessen die speziell für die Ständer gefertigte Diebstahlsicherung Anti App Stop) gibt es jetzt auch den White Rabbit “POS System” iPad Stand mit Kabelführung. (Mehr Bilder nach dem Break)

Der White Rabbit iPad Ständer "POS System" mit integrierter Kabelführung

Der Arktis iPad Ständer "POS System" mit integrierter Kabelführung

Im Gegensatz zu den bislang bewährten Ständern – der Gooseneck wurde zB von EA auf der vergangenen gamescom genutzt, der Sir James “diente” bereits zahlreichen Messebauern als iPad Halter – hat das POS System eine fixe X-Halterung. Das iPad kann in der Halterung also nicht gedreht werden! Für ein iPad zur reinen Präsentation von Demos oder als Kassensystem oder Speisekarte (oder oder oder) eingesetzt ist das auch nicht erforderlich. Der Vorteil: die fixe Anbringung erlaubt die galante Kabelführung durch das Rohr der Halterung.

Außerdem gibt es eine neue Diebstahlsicherung: Arktis “Anti App Stop Mobil” iPad Diebstahlsicherung. Die herkömmliche Diebstahlsicherung ist speziell auf die Arktis Ständer zugeschnitten und muss an diesen angebracht werden. Die neue mobile Diebstahlsicherung hält das iPad fest und wird hinten ganz einfach mit einem handelsüblichen Kensington Schloss gesichert, mit dem auch Apple- und PC-Notebooks gesichert werden können.

So kann das iPad zB in Ausstellungen frei benutzt werden, ohne an einen Ständer gebunden zu sein und trotzdem ist es gesichert. Wie bei der Ständer-Diebstahlsicherung kann diese auf zwei Weisen angebracht werden. Zum Einen so, wie oben auf dem zweiten Photo zu sehen. Dort ist der Home-Button frei und das iPad kann auch geladen werden. Bringt man die Diebstahlsicherung “anders herum” an das iPad an ist der Home-Button verdeckt und kann nicht mehr benutzt werden. Für das Laden oder Syncen des iPads gibt es aber auch hier eine Aussparung.

Back to the Mac – iLife ’11 Essenz 3: GarageBand

21. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Hier findest Du Teil 1 (iPhoto) und Teil 2 (iMovie).

Beim “Back to the Mac.” Event hat Apple u.a. das neue, “ab sofort” erhältliche iLife ’11 vorgestellt (auch bei amazon.de oder bei arktis.de erhältlich). Es wurden nur die Neuerungen von iPhoto, iMovie und GarageBand vorgestellt. Auch auf der neuen iLife-Seite bei Apple werden weder iDVD noch von iWeb überhaupt erwähnt. Hier also die vorgestellten Neuerungen.

GarageBand 11 (bei apple.de)

Hier wurden im Großen und Ganzen zwei große Neuerungen herausgestellt: Werkzeuge für die Aufnahme und das Erlenen von Klavier und Gitarre.  Als tolle Werkzeuge für Aufnahmen gibt es jetzt “Flex-Time” und “Groove-Anpassung”. Letzteres wurde anhand einer Aufnahme mit verschiedenen Tonspuren demonstriert: so gab es eine Tonspur, die mit einem Schlagzeug-Loop belegt war und verschiedene Spuren mit Gitarren. Die Gitarren waren nicht immer im Takt und so kann man mit Groove-Anpassung (in diesem Beispiel) die Tonspur mit dem Schlagzeug als “Groove Master” festlegen. Und wie durch Zauberhand werden die weiteren Tonspuren von GarageBand analysiert und der Master-Spur angepasst. Nun, wie gut das in der Praxis funktioniert wird sich noch herausstellen, aber im Beispiel hört man selbst als Laie den Unterschied und zuletzt hört sich das Gesamtwerk so an, als wenn alle im Takt gespielt hätten. – Flex-Time an sich haben wir vermutlich schon in iMovie gesehen. Man kennt das vielleicht wenn drei Gitarren einen Schluss-Akkord spielen und der über zwei oder drei Sekunden ausklingt. Wenn jetzt eine Gitarre den Akkord aber nur – sagen wir – für eine Sekunde hält, kann man in GarageBand das Ende dieser kürzeren Wellenform mit der Maus anfassen und auf die Länge der anderen Tonspuren ziehen. Schon sind alle Akkorde gleich lang.

Für das Erlenen des Klavierspielens oder um Gitarrenkünstler zu werden gibt es in GarageBand jetzt neue “Learn to play” Videos wie zB Blues Gitarre oder verschiedene Klaviere. Die wirkliche Neuerung dürfte aber wohl die Funktion “Wie habe ich gespielt?” sein. Hierbei spielt man zu einem vorgegebenen Video sozusagen “live” Musik ein, per Midi-Tastatur oder Gitarre. GarageBand protokolliert hierbei, wie genau man das gespielt hat, was vorgegeben ist um einen anschließend zu sagen, wie gut (oder schlecht) man gespielt hat. Diese Übungen werden natürlich protokolliert und so hat man nach einigen Übungen eine schöne Übersicht, wie sehr man sich (hoffentlich) gesteigert hat.

Und latürnich gibt es auch neue Gitarren-Amps und Stompbox-Effekte. Mit GarageBand 11 kommen insgesamt 7 neue Amps daher, somit hat man insgesamt 12 verschiedene Effekte zur Auswahl. Verzerrt, grungig oder wie auch immer. – Hinzu kommen insgesamt 15 verschiedene Fußpedal-Effekte

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Das gesamte Event gibt es zwischenzeitlich übrigens zum Download als Podcast via iTunes.

Back to the Mac – iLife ’11 Essenz 2: iMovie

21. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Hier findest Du Teil 1 (iPhoto).

Beim “Back to the Mac.” Event hat Apple u.a. das neue, “ab sofort” erhältliche iLife ’11 vorgestellt (auch bei amazon.de oder bei arktis.de erhältlich). Es wurden nur die Neuerungen von iPhoto, iMovie und GarageBand vorgestellt. Auch auf der neuen iLife-Seite bei Apple werden weder iDVD noch von iWeb überhaupt erwähnt. Hier also die vorgestellten Neuerungen.

iMovie 11 (bei apple.de)

Die große Reform in iMovie 11 ist zum einen sicherlich das Audio Editing, also die Möglichkeiten, in iMovie die Tonspur zu bearbeiten. So wird die Tonspur jetzt in Audiowellenform angzeigt, man sieht so direkt, wo es zB leise oder laut in der Aufnahme ist. Mit der Maus kann man die Audiospur jetzt einfach per click & drag lauter oder leiser stellen. Das funktioniert bei einem ganzen Clip oder nur bei einer Auswahl im Clip, auch ein- und ausblenden ist damit ganz einfach möglich. Audiospuren können genauso verlängert oder verkürzt werden, die Wellen verändern sich dabei “on the fly”, so das man direkt die Auswirkungen sieht. – Cool: es gibt ein kleines Stimmenverfremdungstool. So wurde beim Event ein kurzer Clip ausgesucht, in dem ein kleiner Junge mit einem Eiszapfen in der Hand “Luke, I’m your father!” sagt. Über die Einstellungen konnte man 20 verschiedene Verfremdungen erkennen, letztlich hörte es sich fast so an, als wenn Darth Vader höchst persönlich gesprochen hätte.

Mit dem neuen Effekt “One Step” (bei Apple in meinen Ohren etwas holprig mit “Effekte in einem Schritt” übersetzt). Hiermit lässt sich zB eine Auswahl eines Clips mit einer langsameren Geschwindigkeit abspielen (“Instant Replay”). Oder aber man kann eine markierte Stelle im Clip stillstehen lassen (“Flash and hold last Frame”); hierbei wird auf diesem stillgelegten Bild auch noch der Ken Burns Effekt angewendet (wie eine Kamera, die über ein Photo wandert). Nicht gezeigt, aber auch möglich ist der Farbwandel eines Clips in zB Schwarz / Weiß oder Sepia. Insgesamt 12 Effekte stehen zur Auswahl.

Spaß wird sicherlich auch die neue Funktion “Movie Trailer” machen. Wer hat noch nicht davon geträumt, seinen Namen auf einem Filmplatkat zu sehen? Mit 15 verschiedenen Themes ist das jetzt ganz einfach möglich. Denn nach Auswahl des Themes ist nach dem Ausfüllen eines Formulars (Filmname, Darsteller, “Filmgesellschaft” usw.) und aussuchen der zu zeigenenen Clips der Trailer schon fertig. Also mit allem Drum und Dran: das zeigen einzelner Clips aus dem Film, Texteinblendungen wie Filmname, Beschreibungstext, Darsteller und – ganz groß – theatralischer Musik. Als i-Tüpfelchen wurde die Musik zu den Trailern vom London Symphony Orchestra eingespielt. – Und auch der “Abspann”, also dieser Teil der üblicher Weise im unteren Teil von Kinoplakaten zu finden ist damit erstellt. Die einzelnen Themes sind natürlich auf das Thema abgestimmt, so möcht der Action-Trailer natürlich möglichst Clips mit viel Bewegung haben, andere Trailer vielleicht wieder Clips mit Gruppen oder einzelnen Personen. Und hier kommt wieder die Gesichtserkennung (*) ins Spiel: iMovie kann an der entsprechenden Stelle bereits Clips vorschlagen, wo eben nur eine Person, mehrere Personen, viel Bewegung, usw. gezeigt wird. So muss man nicht sein ganzes Projekt durchforsten. Damit wird der eigene Film noch mehr zum perfekten Unikat.

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* “Gesichtserkennung” meint hier nicht die bekannte Funktion aus iPhoto, bei der man Gesichtern einen Namen zuordnen kann. Hier ist viel mehr ein Algorythmus gemeint, mit dem die Software erkennt, ob in dem Bild überhaupt eine Person, zwei Personen, eine Gruppe oder gar niemand zu sehen ist.

Das gesamte Event gibt es zwischenzeitlich übrigens zum Download als Podcast via iTunes.

Hier gehts weiter mit Teil 3 (GarageBand).

BGR: CDMA-iPhone und iPhone 5 auf dem Vormarsch

19. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Boy Genius Reports hat von einer soliden Applequelle interessantes von den kommenden iPhones gehört: zum einen ist das CDMA- bzw. Verizon iPhone bereits im AP-Status was soviel heißt, wie “im Feldtest“. Zum Vergleich: das seinerzeit von Gizmodo gekaufte Biergarten iPhone befand sich in der “AP”-Phase, als es gefunden wurde.

Das iPhone 3,2 besitzt aber einen Schacht für die SIM-Karte wie beim iPhone 4, ein Feature, das für ein CDMA-only Telefon nicht benötigt wird. Daraus leitet BGR drei Ideen ab:

  • Ein “Global”-Modus-Telefon unterstützt sowohl GSM als auch CDMA und ist damit kompatibel zu allen Anbietern. Das könnte natürlich eine überarbeitete Version anbieten, das die Probleme aus der Antennagate-Affäre nicht mehr hat und somit ein Zwischenupdate zum iPhone 5 ist (keine Antennenprobleme mehr & CDMA Unterstützung).
  • Ein CDMA Telefon mit SIM-Support für weltweites roaming. Diese Lösung erachtet BGR aber zu kompliziert
  • Eine optimierte Version des iPhone 4, vollständig ohne CDMA Unterstützung. Einfach ein Update um die Antennen-Problematik zu beheben

Die Quelle von BGR konnte weiter von dem iPhone 5 berichten, das es jetzt in der “engineering verification test” (EVT) Phase ist, also in der Phase in der das CDMA basierte iPhone 4 im Mai gewesen sein soll. Die Phase, die direkt vor der Phase kommt, in der das Gizmodo iPhone gefunden wurde. (mehr auch bei 9to5mac.com und macrumors.com).

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Back to the Mac: letzte Gerüchte

19. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Die großen Gerüchte zum morgigen Apple-Event “Back to the Mac.” behandeln einmal Mac OS X 10.7 “Lion” und ein überarbeitetes und ein neues MacBook Air. Dem Gerücht über ein kleineres 7″ iPad hat Steve Jobs auf dem Conference Call eine Absage erteilt, weil der Bildschirm zu klein ist, um Software vernünftig darzustellen … sozusagen DOA (“dead on arrival“).

Zum neuen Betriebssystem soll eine Angleichung zwischen dem iOS und dem bisherigen Mac OS X erfolgen, weiß man bei maclife.de, wo man auf macstories.com verweist. Bei MacStories ist einmal die Rede vom Scrollverhalten eines Fensters. Während es unter Mac OS X so ist, das man ein Fenster “nur” bis zum Ende scrollen kann, federn Fenster im iOS nach. Außerdem soll QuickView ein neues UserInterface (UI) bekommen und neu in Spotlight eingebunden werden.

Da der Löwe im Einladungsbild offensichtlich durch ein großes Magic Trackpad (gibt es zB bei arktis und amazon) schaut darf gemunkelt werden, das das neue Löwen-Betriebssystem vielleicht auch durchaus touchfähig ist – meint man auch bei AppleInsider -, der ein oder andere Rechner also vielleicht mit TouchScreen kommen wird.

Beim MacBook Air überschlagen sich nahezu die Gefühle. Bei CultOfMac zB geht man davon aus, das das MacBook Air nach wie vor 13,3″ groß sein wird, vielleicht kommt ein neues 11,6″ großes MBA dazu (kleiner wirds wegen der Tastatur nicht). Dafür spräche, das sich das neue MBA nahtlos in die bisherigen Bildschirmgrößen einfügen würde. Ausgestattet wird es mit einem Intel Core 2 Duo und einer GeForce 320M. Der Akku wird doppelt so lange halten wie bisher: 8 bis 10 Stunden. Es wird dünner und leichter werden, unter anderem dadurch, das eine SSD-Festplatte nicht mehr im Festplatten-Formfaktor, sondern im RAM Arbeitsspeicher-Formfaktor verbaut ist. Die SSD Cards könnten dann von Samsung und Sandisk kommen. Letztendlich soll es auch noch preiswerter als das aktuelle Modell werden: 999 US$ für das 11,6″ & 1.099 US$ für das 13,2″ MBA. Bei apfelnews kennt man aber noch höhere Preise: 1.100 US$ für das 11,6″ Modell und 1.400 US$ für das 13,3 Modell und MacWorld schätzt das 13,3″ Modell auf 1.199 US$. Tante TUAW weist darauf hin, das für den Event ein überholtes MBA durchaus reel scheint, da es seit Juni 2009 keine Updates mehr erhalten hat.

Als weiteres Gerücht stand auch kleineres iPad im Raum, 7″ sollte es bekommen. Dem Gerücht hat Steve Jobs auf dem Conference Call eine Absage erteilt, weil der Bildschirm zu klein ist, um Software vernünftig darzustellen … sozusagen DOA (“dead on arrival“).

Neuer MobileMe Kalender: jetzt frei für Jeden

15. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

… wobei, naja: frei für alle natürlich nicht. Man muss schon MobileMe Mitglied sein (erhältlich zB bei arktis.de oder amazon.de) um ihn nutzen zu können.

Nachdem die Testphase knapp ein Viertel Jahr lief kann jetzt jedes Mitglied das Update auf den neuen Kalender machen. Dazu muss man auf me.com/calendar gehen und unten links auf Update klicken. Aber Achtung: Systemvoraussezungen sind iOS 4.1 für das iPhone und den iPod touch, iOS 3.2 für das iPad, für den Mac OS X 10.6.4MobileMe Control Panel 1.6.3 Snow Leopard und für den PC und Outlook 2007 oder 2010. User, die diese Voraussetzungen können einige Funktionen nicht nutzen. Auf macfix.de wurde zB berichtet, das Nutzern von Tiger (Mac OS X 10.4.x) und iOS 3.x das syncen ganz versagt wird.

Die meisten Neuerungen die Apple aufführt, gab es vorher schon so oder so ähnlich. So werden neue Einträge automatisch auf alle Geräte geschubst, ab Anfang November -wenn auch das iPad mit iOS 4.2 bestückt ist- wird auch *vom” iPad in Richtung andere Geräte geschubst. Richtig neu sind wohl eher Änderungen wie das gemeinsame Bearbeiten und Nutzen von Kalendern und das Versenden von Einladungen zu iCal-Events, die auch von Nicht-MobileMe-Mitglieder (via RSVP) beantwortet werden können.

Ideal funktioniert der neue MobileMe Kalender übrigens mit Safari 5, FireFox 3.6 und InternetExplorer 8. Und unter dem Motto “Neuer Kalender – Bekannte Probleme” fasst Apple in einem Support-Dokument selbige zusammen.

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Apple Event: Back to the Mac.

14. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Seit gestern (engadget.com) verschickt Apple Einladung zu einem Special Event am 20. Oktober, nach hiesiger Zeit ab 19 Uhr. Der Slogan “Back to the Mac.” lässt viele aufatmen nach all dem Wirbel um iOS. In der Hoffnung niemanden zu enttäuschen schreibe ich hier mal zusammen, was denn die Mac-Gemeinde meint, was am 20. Oktober vor- und aufgestellt wird.

Mac OS X 10.7
Aufgrund der Einladungskarte kann man davon ausgehen, das das nächste Betriebssystem “Lion” heißen wird, schließlich lugt ein Löwe durch den angedrehten Apfel. Schön ist: egal welche einschlägige Apple-News-Seite man “aufschlägt”: nirgendwo weiß man etwas über die kommenden Features von Mac OS X 10.7. Vermutlich wird es vorgestellt, in dem das ein oder andere Feature demonstriert wird. Denkbar wäre eine -evtl. teilweise- MultiTouch Bedienbarkeit (der Löwe ist ja schließlich hinter einem Touchpad zu sehen) oder ein erweitertes Cloudsystem (.me); befürchtet werden auf einigen Seiten auch die Anpassung des Mac OS X an das iOS und das daraus resultierende iOS X. – Es würde mich aber wundern, wenn Mac OS X 10.7 innerhalb er nächsten sechs Monate erhältlich wird.

iLife ’11 und iWork ’11
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden auch die Update Pakete von iLife und iWork vorgestellt. Gerüchte besagen, das iDVD aus dem iLife Paket gestrichen wird. Außerdem werden (alle?) Programm auch auf dem iPhone, dem iPod touch und dem iPad lauffähig sein. Auf einem “zufällig” eingestellten (und  schnell wieder entfernten) Artikelbild (product shot) stand auf der Verpackung der ’11er Varianten zu lesen, das die Programme unter Mac OS X und iOS lauffähig sind. Ich gehe hier davon aus, das auf dem iOS aber “nur” abgespeckte Versionen zu finden sein werden.

Hardware Updates
Der vollständigkeitshalber müssen auch diese Gerüchte erwähnt werden. Ein neues MacBook Air mit einem 11,7 Bildschirm wird erwähnt, ein guter Freund rechnet sogar mit einer (optischen) Anpassung des MacBooks an das iPhone: das MacBook bekommt ein ähnliches Glasgehäuse, wie das iPhone 4. Außerdem könnten das MacBook, das Mac Book Air und das (zumindest das “kleine”) MacBook Pro einen Touch-Screen verpasst bekommen (sofern Mac OS X 10.7 “touchy” wird, s.o.). Der von mir angesprochene iMac touch steht auch noch im Raum und auch der Prozessor-Wechsel zu AMD wird zB von MacTechNews zumindest angesprochen (hier meine Gedanken von Anfang März dazu).

Haaach, ist das nicht wieder herrlich spannend? :)

P.S. Nein, an Mac OS X Garfield glaube ich nicht….



Offiziell: iPhone Exklusivität bei der Telekom fällt!

13. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Sowohl bei Vodafone (Link), als auch bei O2 (Link) kann man sich “vorregistrieren” lassen um eine Mitteilung zu bekommen, wenn das iPhone 4 auch bei den “neuen” Providern erhältlich ist. Als möglichier Zeitpunkt wird Ende diesen Monats bzw. Anfang November propangiert. Ein Hinweis, der vermutlich u.a. daher stammt, das die Telekom für das iPhone 4 ab dem 03. November neue Complete-Tarife anbietet, wie Leo vom fscklog.com weiß. Macnotes hingegen wußte vor knapp vierzehn Tagen, das es der 28. Oktober sein soll

Von der Telekom weiß man jetzt also die Tarife, die “Neuen” halten sich diesbezüglich aber noch verichtig bedeckt zurück. Zwar gibt es auch hier schon Informationen zu den Tarifen von Vodafone und O2, aber die sind alle noch unbestätigt. Vermutlich möchte es sich auch hier niemand mit Apple verderben. ;-)

Was O2 von Vodafone (und wohl auch der Telekom) aber auf jeden Fall unterscheiden wird: O2 wird das iPhone 4 ohne SIM- und ohne Net-Lock anbieten, weiß man bei MacGadget.de. Das heißt, das man in das iPhone halt ein beliebige SIM-Karte eines beliebigen Anbieters einlegen kann; also zB auch PrePaid Karten von Supermarkt-Ketten. – Die Krux: ob man das iPhone bei O2 ohne Vertrag überhaupt erwerben kann, steht noch nicht fest, bzw. wurde noch nicht verlautbart.

Es bleibt also spannend. … Wie schreibt man bei CultOfMac.com so fragend: “Great news for Germans… but when will America follow suit?”

Das iPad als Notebook: die VaVelerio Hülle

13. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Ich vermute mal, das es genauso viele Menschen gibt, denen das iPad so genügt, wie es ist, wie solche Menschen, mehr Möglichkeiten am iPad haben wollen und zB eine entsprechende Hardware-Tastatur -zumindest optional- vermissen. Und vermutlich gibt es ungleich mehr Menschen, denen beide Möglichkeiten ziemlich egal sind. ;)

Aber zumindest für den Teil, die mehr möchten, gibt es verschiedene Lösungen am Markt. Eine Lösung ist die VaVeliero iPad Ledertasche mit Tastatur, bei arktis.de (Produktseite) ganz frisch im Sortiment:

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