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Archiv für September, 2010

iTunes: Ping-Knopf entfernen

27. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Auf iFun.de wird gezeigt, wie man ganz einfach im Terminal den mit dem Update auf iTunes 10.0.1 neu hinzugekommen Ping-Knopf entfernt.

Einfach iTunes beenden und im Terminal folgende Zeile eingeben (z.B. per copy & paste)

defaults write com.apple.iTunes hide-ping-dropdown 1

Nach einem Neustart von iTunes ist der Knopf weg; wer ihn dann doch noch wieder haben möchte ersetzt die 1 einfach durch eine 0:

defaults write com.apple.iTunes hide-ping-dropdown 0

Die Ping-Seitenleiste verschwindet übrigens bequem übers Menü: Darstellung > Ping-Seitenleiste ausblenden (oder per Tastenkombination: Umschalt + Apfel (cmd) + g).

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Die neuen Tablets der vergangenen Wochen

24. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

In den letzten Wochen haben einige neue Tablet-PCs das Licht der Welt erblickt. Die üblichen großen Überschriften, das »der« iPad Killer dabei gewesen ist, habe ich nicht entdecken können. Aber die “Stillen” sind ja meist die Schlimmsten. Hier jetzt also eine kurze Übersicht über die hier “hängen gebliebenen” Tablets:

Den Anfang macht (latürnich) Samsungs Galaxy Tab (Produktseite), das nicht nur bei Heise.de ein Thema ist. Auch Golem.de und viele mehr, halten das Galaxy Tab für die geglückteste Android-Lösung.

Mit 380 Gramm wiegt es zwar mehr als das Streak, aber immernoch knapp die Hälfte vom iPad (z.B. bei arktis.de erhältlich). Das Galaxy Tab hat wahlweise 16 oder 32 GB Speicher, der aber per mit microSD-Karten um maximal weitere 32 GB aufgestockt werden kann. So steht Samsungs Tablet maximal genausoviel Speicher zur Verfügung, wie dem großen iPad. Auf der Rückseite hat es eine 3,0 Megapixel Kamera (mit LED-Blitz), vorne eine mit 1,3 Megapixeln für den Video-Chat. Dargestellt werden 1024 x 600 Pixel auf einem “normalen” LCD-Display, auf dem aber Full HD Filme (1080p) wiedergegeben werden können … und das bis zu 7 Stunden lang. Mit 800 EUR sicherlich kein Schnäppchen, aber es ist ein vollständiges Mobiltelefon und kann somit vermutlich auch – subventioniert – bei den Mobilfunkanbietern erworben werden. Als Mobiltelefon genießt es mit seinem Google-Betriebssyste Android 2.2 weiterhin den Vorteil, das es auf den großen Android Market die Mengen von Apps nutzen kann, was viele andere Android-Tablets eben nicht können (da kein Zugang, da kein Telefon). Nur für die Vollständigkeit: Natürlich kann es Flash (Google-Apps werden mitgeliefert), und Samsung bietet einen eigenen Music Hub und Reader Hub … das Galaxy Tab wird von einer 1 GHZ CPU angetrieben, das UMTS-Modul kann natürlich HSPA und GPS und es hat ein HDMI-Ausgang.

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Weiter gehts mit Dell und mit seinem Streak (Produkseite), das von Golem.de ausführlich getestet wurde.

Mit 220 Gramm schön leicht, aber mit 5 Zoll schon extrem klein für ein Tablet, wird es von Dell aber so vermarktet. Die Telefonfunktion (in sehr viele Netze) geht in der Beschreibung sogar weitestgehend unter. 800 x 480 Pixel können dargestellt werden, das Streak hat hinten eine 5 Megapixel Kamera, vorne wurde für Video-Chat eine VGA Kamera verbaut. Das Tablet wird per PDMI-Anschluss verbunden und hat einen Micro-SDHC-Slot (16 GB Karte ist im Lieferumfang enthalten). Angetrieben wird es von einem Qualcomm Prozessor Snapdragon mit einer Taktferquenz von 1 GHz, OS ist Android 1.6

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Das 7″ kleine ViewPad 7 von ViewSonic ist auf der Hersteller Homepage noch nicht zu finden, aber engadget.com hat den Pressetext (Vorstellung, hands on), apfelwahn.de hat auch eine Idee und laptoping.com hatte es auf der IFA in den Händen. Ebenfalls mit Abwesenheit auf der Herstellerseite glänzt das ViewPad 100, das zeitgleich im Oktober 2010 erscheinen soll und 10″ groß ist.

Das ViewPad 7 läuft auch mit Android 2.2, ist auch ein 3G Telefon und hat Kameras hinten (3,0 Megapixel) und vorne (VGA) für den Video-Chat. Durch die Telefonfunktion kann auch hier auf die Apps aus dem Google Market zugegriffen werden. Es hat bis zu 32 GB Speicher, der durch microSD Karte erweitert werden, andere Geräte können über einen mini USB-Anschluss Das LED-Backlight Display hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixel.

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Und nur um auch ein Windows Tablet zu erwähnen (nicht das es irgendwo “Wo ist eigentlich Microsoft” heißt ;) ) … das CTL2goPad SL10 wird mit Windows 7 zu betrieben (Produktseite).

Es hat – wie die anderen Beiden auch – ein kapazitives Display, wird von einem Intel Atom N450 Chip angetrieben, hat eine 250 GB Festplatte und 2 GB RAM. Unterstützt werden sowohl HTML 5 als auch Flash, das Tablet hat eine 1,3 Megapixel Kamera und ist für 499 US$ ab Mitte Oktober erhältlich.

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Last but not least, latürnich: das WeTab von 4titoo (Produktseite), von dem aber spiegel.de wenig gutes und n-tv.de überwiegend von schlechten Erfahrungen berichten.

Auch in ihm steckt ein Intel Atom N450 Chip mit einer Taktung von 1,66 GHz, das Display ist 11,6″ groß und zeigt eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Dem WeTab wurde 16 GB Speicher gegönnt, der optional auf 32 GB verdoppelt werden kann. Käufer bekommen einen SD Karten Slot, 2 USB Anschlüsse und einen mini HDMI Anschluss. Natürlich hat auch das WeTab eine Webcam und kostet 449 bzw. 569 EUR.

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Zum Hannspree Tablet nur soviel, das es Nvidias Tegra-2-Grafikprozessor und einen mini HDMI Ausgang hat, das 10″ Multitouch-LCD eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln schafft und Full HD (1080p) wiedergeben kann.. Angetrieben von einen 1 GHz ARM A9 Cortex und 16 GB Speicher soll es im November diesen Jahres auf den Markt kommen. Anschlüsse sind in Form von Micro-SD-Slot und mini USB 2.0 vorhanden. Dass 790 Gramm leichte Gerät soll bis zu 8 Stunden durchhalten und läuft unter Android 2.2. – Leider findet man bei Hannspree keinerlei Informationen zu dem Neuen, nur vereinzelt im Internet.

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iTerm: Diagnosemodus des iPod nano 6G

21. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Bei den früheren iPods konnte man mit Klick-Kombinationen in eine Art Diagnose- oder Reparaturmodus wechseln; dazu musste immer auch ein Teil des Klickwheels gedrückt werden. Aus den bekannten Gründen geht das beim neuen iPod nano nicht mehr: er hat kein Klickwheel mehr.

Bei CultOfMac.com weiß man die Lösung, bei iLounge.com gibts die Bilder dazu:

  1. iPod nano Reset einleiten, in dem man den Sleep-Knopf und den Lautstärke-Leise-Knopf gleichzeitig gedrückt hält.
  2. Wenn man das Apple Logo sieht: alle drei Knöpfe gedrückt halten bis “iTerm: iPod Display Console” auf dem Display erscheint
  3. Alternativ: um den iPod nano zu resetten reicht es die Lautstärke-Knöpfe gedrückt zu halten, wenn das Apple Logo erscheint.
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Sicherheitsupdate für Mac OS X 10.6.4

21. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Ältere Betriebssystem sind nicht betroffen, Nutzer des aktuellen Betriebssystems Snow Leopard sollten das Security-Update 2010-06 einspielen.

Mit dem Update wird ein Fehler in Apples AFP-Server beseitigt. So war es Angreifern möglich, ohne Passworteingabe auf im Netzwerk freigegebene Ordner zuzugreifen, die “eigentlich” per Passwort gesichert waren.

Fit in den Tag: Der aXbo Schlafphasenwecker

21. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Täglich ausgeschlafen in den Tag starten, der aXbo Schlafphasenwecker macht´s möglich, denn dieser mit einem Armsensor im Flauschbändchen gesteuerte HighTech-Wecker, weckt exakt in den 30 Minuten vor der gewünschten Weckzeit, wenn man sich genau in einer Leichtschlafphase befindet. Das Ergebnis ist quasi erfrischend: Man fühlt sich munter, ausgeschlafen und vor allem wie von selbst aufgewacht. Viel entspannter, als wenn man grad in seinen wildesten Träumen jäh aus dem Schlaf gerissen wird. ;-) Den aXbo Schlafphasenwecker gibt es wahlweise in Schwarz oder in Weiß bzw. als Single Version mit einem Schlafarmband oder aber in der Couple Version mit 2 Armbändchen. Preislich liegt der aXbo Schlafphasenwecker bei 179,- Euro (Single) bzw. bei 199,- Euro (Couple) und ist ab sofort im Handel erhältlich, z.B. bei amazon.de oder arktis.de.

Immer ausgeschlafen dank aXbo Schlafphasenwecker

Immer ausgeschlafen dank aXbo Schlafphasenwecker

Frisch und munter in jeden Tag starten...

Frisch und munter in jeden Tag starten...

iPod nano Armbanduhr – dank Rock Band

20. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Der neue Apple iPod nano hat eigentlich genau die passende Form eines schicken Uhrengehäuses. Dies dachte sich auch wohl der kleine Hersteller, der mit dem Gadget “Rock Band” ein Echtlederarmband auf den Markt bringt, das den iPod nano zur coolen Armbanduhr umfunktioniert. Geniale Idee, nur muss der User dran denken die Uhr, sprich den iPod nano abends auch wieder im Dock aufzuladen. Die Batterien einer normalen Armbanduhr halten sicherlich länger, als die einer iPod nano Armbanduhr, aber der iPod als Uhr ist einfach viel viel cooler und bietet darüberhinaus auch viel mehr Funktionen als 10 Armbanduhren zusammen. Für 19,95 Euro ist das iPod nano Armband jetzt käuflich im Handel zu erwerben, z.B. bei arktis.de oder amazon.de.

Rock Band macht den iPod nano zur Armbanduhr

Rock Band macht den iPod nano zur Armbanduhr

Neue Abo-Modelle für Zeitungsverlage

17. September 2010 1 Kommentar

Wie San Jose Mercury News erfahren haben will, soll Apple bald ein Abo-Modell vorstellen mit dem es Zeitungsverlangen vereinfacht werden soll, bezahlte Tageszeitungen über das iPad anzubieten.

Apple hat auf Nachfrage des Blattes nicht geantwortet. Aber Roger Fidler, Vorstand für digitales Publizieren am Donald W. Reynolds Institute für Journalismus soll gegenüber dem Blatt gesagt haben, das Apple vermutlich auch hier 30% der Einnahmen und 40% der Werbeeinnahmen für sich behalten würde, dafür aber den Verlagen Informationen über Verkäufe und den Kunden überlassen würde.

Alles in Allem äußert er sich aber durchaus wohlwollend und zustimmend dem Thema.

Egal ob, bzw. was da kommt. Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis auch die lokalen Tageblätter überhaupt so weit sind, sich über eine digitale Version der Printausgabe überhaupt Gedanken zu machen.

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iOS 4.2 BETA für iPhone und iPad Entwickler

16. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Seit gestern steht Entwicklern die angekündigte Beta des iOS 4.2 zur Verfügung. In der Pressemitteilung von Apple wird besonders die AirPrint Funktion hervorgehoben, mit der man vom iPhone, iPod touch oder iPad kabellos auf einem Drucker im Netzwerk drucken kann. Hier werden wohl – neben im lokalen Netzwerk an Rechnern freigegebene Drucker – als erstes die bestehenden und kommenden ePrint-Drucker von HP unterstützt. Mit ePrint sind keine wissenschaftlichen Artikel gemeint, vielmehr handelt es sich um eine in HP-Druckern verwendete Technik, mit der man drahtlos auf einen Drucker von HP drucken kann. Airprint wird mit dem iPad, dem iPhone 3GS und 4 sowie dem iPod touch 3G und neuer funktionieren.

Außerdem neu in iOS 4.2 ist AirPlay. Damit ist es möglich von einem iDevice aus kabellos auf eine Apple AirPort Express oder das neue Apple TV Inhalte zu streamen. Erste Geräte von Drittherstellern kommen gerade auf den Markt (wie berichtet).

Mit Multitasking, Unified-Inbox, Ordnern und Game Center haben die drei iDevices iPad, iPhone & iPod touch im November also endlich dieselben Funktionen und iOS Versionsnummern.

Eine Ver(schlimm!!)besserung bietet Apple in der Beta-Version des kommenden iOS offensichtlich auch an: der “Orientation Look Button“, also der Knopf über den Lautstärkereglern, um das Wechseln der Ansichten (Landscape vs. Portrait) beim kippen zu verhindern …. verhindert genau das nicht mehr. Vielmehr wird aus dem Knopf, genauso wie beim iPhone und iPod touch, der Stummschalter. – Zwar lässt sich das Wechseln der Ansichten immer noch über einen Software-Knopf verhindern und sicherlich ist die Belegung des Knopfes dann bei allen drei iDevices identisch, aber ich für meinen Teil halte die Änderung für unsinnig! Das etwas längere Drücken der Lautstärke-Minus-Taste (nichtmal eine Sekunde) sorgt derzeit (iOS 3.2.2) dafür das das iPad stumm schaltet. Ich selber nutze den Orientation Look Button sehr gerne und häufig, ich möchte ungern für diese Funktion erst durch eine Software (AppSwitcher) tippen und klicken. Und da ist es mir auch egal, ob damit nur die “ursprünglich gedachte Funktion” des Knopfes (wieder) hergestellt wird.

Was das betrifft hoffe ich einfach mal, das die iOS 4.2 BETA ihrem Namen alle Ehre macht und in der endgültigen Version zumindest die Wahl bleibt, wofür der (Hardware-) Schalter dienen soll

Leo im fscklog hat noch weitere Einzelheiten der Beta Version aufgelistet, wie z.B. das die Ordner bis zu 20 Programme beinhalten können (acht mehr als auf dem iPhone) oder das die Suche innerhalb einer Internetseit über die Google-Sucheingabemöglichkeit erfolgt.

Eine Zusammenfassung des für November angekündigten Updates gibt es auch bei Apple selber.

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iRetrofone Skyliner

8. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Die Retro-Telefone scheinen in Mode zu kommen. Ich fand ja schon zu Anfangszeiten des iPhone die Kombination Neu (iPhone) und Alt (Retro-Telefon) klasse und das ein oder andere Modell sehr schick. Schick ist auch das bei etsy zu findende Retro-Telefon für das iPhone: iRetrofone Skyliner.

Kompatibel zu den iPhones 3G/S und iPhone 4 erfolgt der Anschluss über den normalen Dockanschluss, worüber geladen wird und der Telefonhörer funktioniert. Für 250 US$ (immerhin knapp 200 EUR) kann man das ja auch erwarten (via TUAW). – Mehr Bilder nach dem “klick”….

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Softwareupdates für Safari und iWeb

8. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Safari 5.0.2:

Fix für

  • das Absenden von Webformularen,
  • für nicht korrekte Darstellung von Google Bilderseiten bei installiertem Flash 10.1. und
  • verschlüsselter Seiten

iWeb 3.0.2:

Fix für kleinere Probleme und dem Upload zu MobileMe

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