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Archiv für August, 2010

Rupert Murdoch: Hop oder Top für 99 Cent Modell

31. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Bislang hat wohl nur Disney zugestimmt, TV-Serien über den iTunes Store für 99 Cent anzubieten. – Nun das wundert nicht groß, da Steve Jobs dort Vorstandsmitglied ist. Wie die Chicago Tribune schreibt, haben weitere Netzwerke bislang noch nicht zugestimmt und Rupert Murdoch können das Zünglein an der Waage sein.

Rupert Murdoch, gilt selber als sehr iPad-affin, hält es für den Retter der Zeitungen, möchte u.a. auch eine nationale Zeitung auf Apple’s neue iDevice bringen, hofft durch ein “Top” für Apple’s 99 Cent Modell für TV-Serien vielleicht auch, schneller seine iPad Pläne umsetzen zu können. Zu dem soll es sich zunächst mal nur um sechs Monate handeln, schreibt 9to5mac.

NBC Universal, CBS Corp. und Time Warner halten diese 99 Cent-Idee für wenig gut. Zum Einen wird befürchtet, das dadurch die DVD-Verkäufe wegbrechen könnten. Zum Anderen hat man schon mal erlebt, wie Apple mit Preisen von unter 1 US$ es geschafft hat den Verkauf anzukurbeln. Nach dem “Schuss ins eigene Knie” befürchten die Unternehmen also dasselbe Desaster, wie bei ihrer Musik. Außerdem wird der ein oder andere Kabelabnehmer seinen Vertrag kündigen, wenn die Folgen so günstig angeboten werden. Ähnliches findet auch AppleInsider.

Alles in Allem: die alten Riesen möchten sich nicht bewegen. Nur Fox Network (Rupert Murdoch) denkt darüber nach. …. Hm, Die Simpsons für 79 EUR Cent? :)

Apps für den Schulanfang

31. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Passend zum Ende der Sommerferien (zumindest hier in NRW) stellt Apple “Apps für den Schulanfang” (AppStoreLink) vor.

iStudiez Pro für 2,39 EUR (AppStoreLink):
Die App sorgt für den Überblick im Schul- oder Studentenalltag. Tagesübersicht, Stundenplaner, Adressbuch, Planung von Haus- und Aufgaben, alles in einer App. Ein Review gab es Anfang Juli bei den Kollegen von iFun.de.

Deutsch-Englisch Wörterbuch (English-German), Nifty-Words für 1,59 EUR (AppStoreLink):
Der Name ist Programm: deutsche Wörter werden ins englische übersetzt und umgekehrt. Und das ganze ohne Internetanbindung (sonst könnte man ja auch Dienste wie z.B. dict.leo.org benutzen). Für alle, die sich die Vertonung der englischen Worte wünschen wird vom Anbieter die Pro-Version angeboten, die auch das iPad in vollem Umfang unterstützt. Die Nifty-Words Pro-Version kostet 3,99 EUR fürs iPhone und iPad (AppStoreLink).

Flashcards Deluxe für 2,99 EUR (AppStoreLink):
Eine schöne “Karteikarten”-App mit vielen zusätzlichen nützlichen Funktionen. So haben z.B. die Karten drei Seiten und man kann Bilder und Sounds hochladen. Die Karten kann man auf dem Computer oder direkt in der App erstellen. Sehr empfehlenswert z.B. um Vokabeln (oder das Morsealphabet) zu lernen. Eine Lite-Version gibt es zum antesten, limitiert auf vier Stapel und vier Karten pro Stapel.

Wolfram Alpha für 0,79 EUR (AppStoreLink):
Die Welt des Wissens, abrufbar über eine App. Von ursprünglich 39,99 EUR auf 1,59 EUR reduziert, kostet die App für die “Back to school” Zeit vom 28.08. bis zum 12.09.  nur 0,79 EUR zu haben.

Mental Note Lite – the digital notepad für noppes (AppStoreLink):
Eine Notizen- bzw. Hinweis App die von vielen Nutzern absolut positiv bewertet wurde. Die Vollversion – die nicht auf “a couple notes” beschränkt ist – kostet 2,39 EUR für das iPhone / den iPod touch (AppStoreLink) und für das iPad (AppStoreLink).

(AppStoreLinks sind Partnerlinks!)

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Realmac stellt “Courier for Mac” vor

31. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Bereits vergangene Woche hat Realmac Software den Teaser für seine neue Software online gestellt:


(YT-Link)

Courier ist ein Filesharing-Tool, mit dem Du ganz einfach z.B. Photos an Facebook und Flickr gleichzeitig schicken kannst. Bei Veröffentlichung – die Software soll heute vorgestellt werden weiß macrumors.com – arbeitet Courier mit Facebook, Flickr, YouTube, Ember, Amazon S3 und Vimeo. Weitere Anbindung sollen folgen.

Für unterschiedliche Konten kann man sich auch unterschiedliche “Umschläge” erstellen. So kann man darüber festlegen, das Photos z.B. nur in einen privaten Flickr-Account geladen werden oder aber auf ein öffentlichen Flickr- und/oder Facebook-Konto.

Realmac hat für Courier ein eigenes Twitter-Konto angelegt @courierapp. Die Software wird zur Einführung 19,90 US$ kosten, später wird sie dann 24,90 US$ kosten. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.6 und ein 64bit-kompatibler Mac.

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Bowers & Wilkins Zeppelin iPod Soundsystem

29. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Die “Zigarre” unter den iPod Soundsystemen von Bowers & Wilkins ist das derzeit wohl einzige Aktivboxensystem, das es nur annähernd mit den BOSE Soundboxen aufnehmen kann. Der Bowers & Wilkins Zeppelin setzt optisch Akzente und auch der Raumklang dieses außergewöhnlichen iPod Lautsprecher Systems schmeichelt unseren begeisterten Ohren. Mit Klangtechnologie die bisweilen nur in weltweit führenden Aufnahmestudios zu finden ist und einem Design, das rundum glücklich macht, setzt B&W auf das Außergewöhnliche. Zum Preis von 599,- Euro gibt´s den Zeppelin jetzt beim Apple Händler für iPhone und iPod. Ein iPad würde theoretisch in den integrierten Dock Port passen, dürfte aber etwas wackelig in der Halterung stecken, doch wozu gibt es Bluetooth Musik Transmitter.

Bowers & Wilkins Zeppelin

Bowers & Wilkins Zeppelin

A-Solar Tour Bag Fahrradtasche mit Solarzelle und Akku

27. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Aus dem Hause A-Solar gibt es jetzt das so genannte A-Solar Tour Bag. Hierbei handelt es sich um eine Fahrradtasche aus recyceltem PET Material inkl. einer großen Solarzelle samt integriertem 1800 mAh Akku. Vorbei sind ab sofort die Zeiten,  in denen man mit leerem iPhone Akku irgendwo in der Pampas stand. Dank des Solarpanels und des integrierten PowerBank Akkus hat man auch bei schlechtem Wetter jederzeit wieder genügend Strom um sein Handy, iPod oder Navigationsgerät mit neuem Saft zu versorgen. Das Tour Bag hat genau die passende Größe (Maße: 20 x 25 x 18 cm) für ein Apple iPad, die Akkuleistung dürfte allerdings nicht ganz ausreichen um das iPad wieder komplett mit Strom aufzuladen, für ein iPhone oder ein iPod dagegen dürften die 1800 mAh mehr als genügen. Die Fahrradtasche wird einfach vor den Lenker geschnallt und lässt sich bei einer Rast in sekundenschnelle wieder lösen und mitnehmen. So hat man seine wichtigen Dinge immer dabei und vor allem jederzeit genügend Strom, wenn man diesen benötigt. Für 79,90 Euro gibt es die A-Solar Tour Bag Fahrradtasche ab sofort beim deutschen A-Solar Distributor arktis.de. Ein Tipp noch zum Schluß an A-Solar: Wir wünschen uns eine Fahrradtasche mit stärkerem Akku um ein iPad zu laden und gleichzeitig die Möglichkeit das iPad wie eine Fahrradkarte oben auf die Tasche zu klemmen. Das wäre perfekt um das iPad auch als mobiles Fahrradnavi nutzen zu können!

A-Solar Tour Bag Fahrradtasche

A-Solar Tour Bag Fahrradtasche

Im Inneren versteckt sich ein 1800 mAh Akku

Im Inneren versteckt sich ein 1800 mAh Akku, der die Energie des Solarpanels zwischenspeichert.

A-Solar Tour Bag, in Sekundenschnelle am Fahrradlenker montiert

A-Solar Tour Bag, in Sekundenschnelle am Fahrradlenker montiert

Viel Platz für Fahrradkarten und mehr bietet die multifunktionale Tasche.

Viel Platz für Fahrradkarten und mehr bietet die multifunktionale Tasche.

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Welcome to the the iMac touch

24. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

PatentlyApple.com berichtet davon, das Apple hier in Europa ein Patent veröffentlicht hat, mit dem Touch-Bedienung eines Computers endlich mal durchdacht und wohl vernünftig gelöst ist.

Dabei ist der iMac touch ein “ganz normaler Computer” (Apple Rechner waren noch nie ‘ganz normal’!), sofern er in der altbekannten Position genutzt wird. Dank des neuen “Touch Ständer” lässt sich der iMac touch aber so absenken, das der Bildschirm ideal als Touch-Interface genutzt werden kann (siehe Zeichnung oben). Natürlich muss die Frage gestellt werden dürfen, inwiefern Mac OS X denn wirklich per Berührung zu bedienen ist, aber auch darauf hat man bei PatentlyApple eine Antwort, die auch auf Engadget.com aufgezeigt wird: Das Betriebssystem (oder zumindest die Oberfläche) wechselt je nach Eingabeart.

Mehr…

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gamescom: EA iPads werden von “Arktis” gehalten

20. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Ich habe mich vorgestern morgen auf den Weg gemacht im 1 1/2 Stunden entfernten Köln mal nach den Arktis “Gooseneck” iPad Halterungen aus dem arktis.de Sortiment zu sehen. EA Mobile stellt auf der gamescom in Köln unter anderem seine Spiele für das iPad vor. Und da man natürlich nicht hinter bzw. vor jedes iPad zwei Security Leute stellen möchte, die aufpassen, das die nicht geklaut werden, bieten sich die iPad Halterungen von Arktis nahe zu an: speziell dafür wurde eine Diebstahlsicherung konstruiert, die – je nach Bedarf – den Zugriff auf den Home-Button freigibt oder verdeckt.

Überrascht war ich wirklich, denn als ich die die Spiele selber mal ausprobiert habe konnte ich feststellen, das gerade Rennspiele wie zB Need for Speed – Shift (Partnerlink) auf dem iPad mit dem “Gooseneck” noch einmal ein ganz anderes Spielgefühl vermitteln. Man hat fast die Idee, ein richtiges Lenkrad in den Händen zu halten, weil das iPad gut fixiert wird. So machen die Spiele nochmal soviel Spaß.

Emfpangen wurde ich freundlich in der EA Lounge, wo man mir auch sofort eine kleine Erfrischung anbot. Nach einem kurzen Blick auf die dort installierten iPads habe ich mich dann auch direkt auf den Weg gemacht, mir die “offizielen” Spielstände in den Hallen 6 bis 9 anzusehen. Es wird einiges geboten, ein paar Eindrücke hier noch als Photos.

iKit iPad Leather Folio Case, die andere iPad Tasche

17. August 2010 3 Kommentare

Schaut man sich die iPad Zubehör Produktpalette der bekannten Hersteller wie z.B. Griffin, Marware, SwitchEasy, Macally oder Muvit an sieht man vor allem irgendwie immer iPad Taschen im gleichen Stil und in gleicher Machart. Das dies nicht so sein muß zeigt uns der brandneu auf dem Markt aufgetauchte Zubehörhersteller iKit, der wohltuen anders designte iPad Hüllen auf den Markt bringt. Das iKit iPad Leather Folio Case macht hier beispielsweise den Anfang, diese aus hochwertigem Kuhleder gefertigte iPad Klapptasche besticht durch sein markantes Design mit dem abgesetzten Streifen aus gebürstetem Aluminium, der sehr edel wirkt. Gleichzeitig lässt sich die iPad Hülle auch als Tischständer benutzen, will man auf dem iPad mit 10-Fingern tippen. In der Hand macht die Hülle einen sehr wertigen Eindruck und man hat jederzeit den Eindruck etwas ganz besonders in Händen zu halten. Ursprünglich mit einem Magnetverschluß versehen hat sich iKit kurzerhand umentschlossen und wählt nun als Verschuß eine Schlaufe, die die iPad Hülle sicherer verschließt aus mit einem Magnetverschluß, der sich schon manchmal von selbst öffnete. Das iKit Leather Folio Case ist eine herausragende iPad Hülle zu einem überraschend günstigen Preis. Schon für 39,90 Euro ist der neue Star unter den iPad Taschen ab sofort auf dem Markt erhältlich, z.B. bei arktis.de.

iKit iPad Leather Folio Case - Schwarz

iKit iPad Leather Folio Case - Schwarz

iKit wird mit einem Handgriff zum iPad Tischhalter

iKit wird mit einem Handgriff zum iPad Tischhalter

Lieferbar in Schwarz oder wahlweise auch in Braun

Lieferbar in Schwarz oder wahlweise auch in Braun

Der Cube, eine Dekade später

13. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Macworld.com befasst sich mit der Geschichte des Cube, der vor ziemlich genau zehn Jahren  im Juli 2000 von Steve Jobs auf der Macworld Expo (hach ja …) in New York vorgestellt wurde. Hier die Zusammenfassung:

Es gibt wohl wenige Computer die so sehr polarisieren. Den Cube mag man oder eben nicht, er steht wie kein anderer Macintosh Rechner dafür, das das Design vorgeht und die Funktionen daran angepasst werden müssen. Ein würdiger Vorgänger des heutigen Mac mini, der seiner Zeit einfach voraus war.

Mit dem Cube ist Apple zwar ein designtechnisches Meisterwerk gelungen (der Mac mini hat einiges davon geerbt), aber viel Geld hat er nicht in die Kassen gespült. Im Januar 2001 hat Apple erklärt, das 29.000 Cube verkauft wurden. Das war 1/3 der von Apple erwarteten Menge. Verständlich: in demselben Zeitraum wurden über 10x so viel Macs verkauft. Im folgenden Quartal wurden nur noch 12.000 Cube verkauft. Ein Jahr nach der Vorstellung wurde die Produktion eingestellt.

Es scheint vier Gründe zu geben, warum der Cube ein solcher Mißerfolg war:

Eigenartigkeit

Wie verkauft man einen Computer, der nicht aussieht wie ein Computer und wer soll ihn kaufen? Der Cube war dermaßen weit weg von den täglichen grauen Computern, das der Cube schon fast hätte vom Mars kommen können. Apple hat den Cube zwischen iMac und Power Mac angesiedelt, aber Analysten haben nach einigen Monaten herausgefunden, das eher die High-End User zum Cube griffen. Die Zielgruppe war daher sicherlich sehr eng gefasst, was man auch am zweiten Grund erkennt:

Hochpreisigkeit

Das kleinste Modell war für 1.799 US$ zu haben und hatte einen 450MHz G4 (hach ja ….) Prozessor, 64MB RAM, eine Festplatte mit 20 GB, ein DVD-Rom Laufwerk und ein intergriertes 56K Modem. Und ja: er kam mit ohne Lüfter und war schön kompakt. Ein PowerMac G4 mit gleicher Ausstattung – allerdings “nur” einem 400MHz G4 Prozessr – kostete 200 US$ weniger. Es war klar, das Käufer hier schlicht mehr Geld für einen “Premium” Mac ausgeben, der allerdings nicht mehr leistete. Daher waren es eher die Power User, die zugriffen. Wer einen “günstigen” Mac suchte, griff zum Power Mac.

Kosmetikfehler

Gerade war der Cube auch erhältlich tauchten im Internet erste Berichte von Käufern über Kosmetikfehler in der transparenten Polycarbonathülle auf. Ein gefundenes Fressen für die Presse, die daraus natürlich ein PR-Desaster für Apple machte. Apple wiederum deklarierte die Fehler zu “ganz natürlichen Haarrissen, die bei der Produktion nun mal vorkommen”. – Wie viele Käufer davon jetzt abgeschreckt wurden kann man natürlich schlecht schätzen, aber zuträglich wird es dem 1.799 US$ teuren Würfel wohl kaum gewesen sein.

geringe Upgrade-Möglichkeit

Natürlich war der Cube einfach zu öffnen. Umdrehen, öffnen und einfach den RAM austauschen bzw. Airport Karte einsetzen. Aber viel mehr war auch nicht machbar, was man als Normalanwender hätte tauschen oder aktualisieren können. Das war natürlich dem Design geschuldet, so fehlten zum Beispiel die PCI Slots, die beim Power Mac für hohe Flexibilität sorgten und professionelle Audio- und Video-Karten aufnahmen. Hinzu kam, das die Grafikkarte im Cube kleiner war, um überhaupt in den Cube zu passen. Auch passte nur eine Festplatte hinein, weiterer Platz ließ sich also nur extern nachrüsten. Und externe Festplatten gabe es im Jahr 2000 noch nicht so wie heute.

Ironischer Weise ist das Aktualisieren gerade das, was heute Cube-Fans antreibt. Ob CPU-Upgrades oder sogar eine neues Korsett, damit eine besserer Grafikkarte Platz findet. Abschließend lässt sich festhalten, das die wenigen Kunden, die seinerzeit einen Cube gekauft haben, ihn auch “bis in den Tod” lieben.

KategorienMac Zubehör Tags:

Lumenio LED Weihnachtsbäume – Der Winter kann kommen!

13. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

“Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?”. Zum Glück noch nicht, aber der Winter kommt mit großen Schritten näher. Der Leuchten Hersteller Lumenio bringt jetzt neue illuminierte Weihnachtsbäume seiner Lumenio Edition auf den Markt, schicke Designerleuchten, die man auch noch jenseits von Weihnachten gerne in seinem Garten und im Haus leuchten sieht. Den großen Lumenio Weihnachtsbaum (empf. VK 279,- Euro) gibt es bereits seit einigen Jahren auf dem Markt, dieses Jahr erhält er einen kleinen Bruder, den Lumenio LED Micro, der gerade mal nur ein drittel so groß ist wie der Lumenio Maxi und mit 89,- Euro auch schon direkt gefälliger für´s Portemonaie ist. Der Lumenio LED Micro macht sich nicht nur gut im Wohnzimmer, sondern wird sicherlich auch die Büros stilbewußter Digitalnomaden erobern. Optisch passt er jedenfalls perfekt zur Apple Produktline und macht sich hervorragend neben iMac und MacBook Pro auf dem Schreibtisch. Aber bis Weihnachten ist ja zum Glück noch etwas Zeit….also noch ein wenig…

Edle Tanne, der Lumenio Weihnachtsbaum

Edle Tanne, der Lumenio Weihnachtsbaum

Der Hersteller liefert den Lumenio dieses Jahr gleich in 3 Größen aus.

Der Hersteller liefert den Lumenio dieses Jahr gleich in 3 Größen aus.

Per Fernbedienung lässt sich der Lumenio in 15 Farben illuminieren

Per Fernbedienung lässt sich der Lumenio in 15 Farben illuminieren. Etwas Kitsch muss halt doch sein...

Der neue Lumenio LED Micro ist der Star unter den LED Weihnachtsbäumen

Der neue Lumenio LED Micro ist der Star unter den LED Weihnachtsbäumen

Macht sich auch gut in der Chefetage, der Lumenio Weihnachtsbaum

Macht sich auch gut in der Chefetage, der Lumenio Weihnachtsbaum